Ihr Leben, ihre Zeit – Ein Leben für die Kunst.
Ausstellung bildender GEDOK-Künstlerinnen als Hommage an Ida Dehmel, die vor 100 Jahren die GEDOK gründete.
Ihr Leben, ihre Zeit – Ein Leben für die Kunst.
Ausstellung bildender GEDOK-Künstlerinnen als Hommage an Ida Dehmel, die vor 100 Jahren die GEDOK gründete.
Eine Hommage an Ida Dehmel, der Gründerin der GEDOK vor 100 Jahren.
Das Frauenmuseum beginnt das Jahr 2026 mit einem großen Aufschlag! Es ist die Hommage an die Gründerin der GEDOK vor 100 Jahren, ein Projekt in drei Teilen auf 2000 qm. lda Dehmel war nicht nur die umschwärmte Muse und viel geliebt von den Dichtern ihrer Zeit, sondern auch engagiert für Frauenrechte, das Frauenstimmrecht und Organisation. lhr größtes Werk war die Gründung der GEDOK, um Künstlerinnen aller Sparten zu unterstützen. Bis heute existiert die GEDOK, ist aktiv, förderlich und fordernd.
Zur Würdigung ihres Lebenswerks zeigen u.a. folgende Künstlerinnen ihre Werke:
Regine Bonke, Daniela Butsch, Sharon Calman, Curt Delander, Nicole Elsenbach, Daniela Flörsheim, Iris Hoppe, Hanne Horn, Andrea Isa, Karin Flörsheim, Angelika Karoly, Valentina Pavlova, Regina Plaßwilm, Pola Polanski, Maria Pudelko, Zipora Rafaelo, Thesa Terheyden, Susanne Wadle.
FEUER
Gruppenausstellung u.a. mit Fotografien von Cecilia Szabó (GEDOK KÖLN und Bonn) im KunstForum Eifel.
Feuer . Magma . Lava . Kohle . Asche
…ist ein Faszinosum: knistert…lodert…flammt…brennt…glüht…verbrennt…wärmt…leuchtet…
hat eine zwiespältige Natur und steht in einem ständigen Spannungsverhältnis zwischen Schöpfer und Zerstörer…lebensspendender Wärme und tödlicher Gefahr in der menschlichen Existenz…
Vernissage am 8. März 2026, 15 Uhr
Eine Einzelausstellung mit Bildern und Objekten von Andrea Mohr.
Die Versöhnungskirche gehört zum Diakoniezentrum der Diakonie Düsseldorf.
Andrea Mohr zeigt Fluss- Landschaftsbilder mit Spiegelungen und eine neue Serie zum Thema „Insel von Morgen“.
Und sie zeigt Objekte aus Fundholz. Meist nutzt sie Schwemmholz vom nahegelegenen Rhein. Dabei arbeitet Andrea Mohr mit dem Thema Symbole wie Horizont und dem Kreuz.
In dieser Ausstellung zeigt sie eine Reihe von Kreuzobjekten.
Gemeinschaftsausstellung mit drei weiteren Künstlern:
Catharina de Rijke
Rüdiger Seidt
Allmuth Lenz
Vernissage:
Sonntag, 19.4.26, 11.00-15.00
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag
15.00-18.00
Matinees am
7.6., 5.7., 30.8.
mit Catharina de Rijke und Anne Dahm-Puchalla.
Die FlowFineArt Galerie hat ihren Schwerpunkt auf Kunst aus der „Stille“ gelegt. Sie befindet sich in einem Anwesen aus dem 17. Jahrhundert an den Ufern des Rheins zwischen Köln und Düsseldorf.
Die Villa ist durch sein besonderes Flair sowohl Oase des Friedens und der Stille, als auch lebendiger, internationaler Treffpunkt für Menschen, die Schönheit, Musik und Kunst lieben. Kunst erleben mit Live – Konzert, Sekt und Fingerfood.
Die Vernissage findet statt am 19. 04. 2026 von 11:00 – 15:00 Uhr mit Vorstellung der Künstlerinnen und Künstler Anne Dahm-Puchalla | Catharina de Rijke | Rüdiger Seidt | Allmuth Lenz: Kurator John David
Klavier – Konzert 13:00 Uhr mit Pablo Paredes und Mariana Alonso.
Die Galerie FlowFine Art bietet regelmäßig Matineen an, oft sonntags von 11:00 – 15:00 Uhr, um Kunst in historischem Ambiente zu erleben.
Matinee Termine 2026: 07. Juni | 05. Juli | 30. August.
Jutta Biesemann und Anne Thoss (beide Kleve) starten gemeinsam die Ausstellungsserie der Orangerie des des Botanischen Gartens Münster.
Jutta Biesemann zeigt zwei Schwerpunkte ihres Schaffens: Stillleben und Fotografien von Installationen, die sie am Meer und anderswo gemacht hat.In ihren Stillleben faszinieren sie Dinge des Alltags. Eine Zitrone, ein Granatapfel, Spargel, ein alter Lippenstift…. Die Dinge begegnen ihr in der eigenen Küche, im Supermarkt, auf Flohmärkten und in Second Hand – Läden.
Jutta Biesemann isoliert die Gegenstände aus ihrer üblichen Umgebung und kombiniert sie in neuen, unvertrauten Arrangements.
Anne Thoss beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit den Spuren, die die Menschheit in Gesellschaft und Natur hinterlässt. In Form von Assemblagen und Fotocollagen, meist eingegossen in Epoxidharz , schaffen die Werke einen Raum der Reflexion über Erinnerung, Verantwortung und die Vergänglichkeit des Lebens.
Wie auf einer kleinen Theaterbühne beobachten wir Szenen, die aus einer Kombination von Fotografie, Malerei und kleinen Dingen besteht, die geschichtet übereinander gelegt werden. Eine Schatzkiste, in der man Erinnerungsstücke und Geheimnisse aufbewahrt.
Die Vernissage ist am Freitag den 01.05. um 15 Uhr. Es gibt viel Zeit für Gespräche.
Am Sonntag, den 10. Mai um 12 Uhr findet ein Konzert in den Räumen der Ausstellung in der Orangerie statt: Das Duo Colore mit Enrique Bernardo und Harry Wehking tritt auf.
Herzliche Einladung zum
diskursiven Gespräch mit Iris Hoppe, Ida Dehmel-Kunstpreisträgerin 2024 im Frauenmuseum Bonn.
Der Philosoph, Kunsthistoriker und Kurator Konstantin Adamopoulos spricht mit der bildenden Künstlerin Iris Hoppe über das Prinzip der Ausbalancierung zwischen Kunst, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik unter Bezugnahme auf ihre Werke „Sense of Balance“ und „move in balance“ in der Ausstellung IDA DEHMEL: 1870–1942 Ihr Leben, ihre Zeit.
REISE ZUM MEER – Malerei, Zeichnungen, Stoffskulpturen
Eröffnung: Montag, 04. Mai 2026, 19.00 Uhr
Catharina de Rijke gelingt eine emotionale-situative Malerei: Durchdringung = die Daseinserfahrung ist ihr wichtig. Sehen ist auch Spüren. Angeregt durch die Städtepartnerschaft Köln und Kyoto beschäftigt sich die Künstlerin seit vielen Jahren mit der asiatischen, ins Besondere der japanischen Kultur. Bei den Arbeiten entdeckt man im Pinselduktus, den Schwung des Farbauftrages Ähnlichkeiten mit der japanischen Kalligrafie Kunst. Parallel zu dieser entwickeln sich Formen eruptiv, aus einer starken inneren Konzentration heraus. Auf diese reagiert die Künstlerin wiederum kompositorisch im nächsten Arbeitsschritt. Dem ganzen wohnt, trotz aller Ernsthaftigkeit, etwas Spielerisches inne.
Catharina de Rijkes künstlerische Entscheidung ist die eines meisterlichen Schwebezustands, zwischen gegenständlicher Anmutung und Abstraktion. Die Künstlerin postuliert ein entschiedenes „Sowohl als Auch“. Sie setzt sich keine Grenzen aus der Entscheidung für die eine oder andere Lösung. Bei unserem Vorbereitungsgespräch letzten Mittwoch beschrieb sie mir dies treffend als niederländisches Element Ihrer Geisteshaltung. Sie kommt aus einem kleinen Land, das durch seine Topografie sehr weit wirkt. Als Küstenbewohner schon immer im Austausch mit dem Anderen. Eine Offenheit, die sich nicht nur aus der Sicht in und aus gardinenlosen Zweifensterhäusern der niederländischen Orte erklärt.
Reisen ist immer ein Prozess der Annäherung und der Entfernung zugleich. Der Begriff der See, des Meeres zudem ruft bei jedem Betrachter zunächst andere Assoziationen hervor, schon vor dem ersten Blick auf die Arbeiten der Künstlerin. In meinem Kopf legt sie so wie von Geisterhand eine verkratzte Vinylplatte auf und es erklingt Treuest‘s Hymne „La Mer“. Der Ein oder Andere verspürt den speziellen Geruch der See. Man gerät gerne in eine sinnlich-poetische Stimmung. (Sigrid Brandstetter, Kunsthistorikerin M.A.)
Einzelausstellung von Elisabeth Schink in einer besonderen Kirche, Oude of St.-Victorkerk.
Sie ist jeden Sonntag geöffnet sowie samstags, den 23.06 und montags, den 25.06.2026.
Die Sehnsucht nach Natur und der Angst vor ihr ist vorhanden. Sie äußert sich im Ekel vor Insekten, im Misstrauen gegenüber Wildnis, in der Angst vor dem Unberechenbaren. Diese Angst, die Biophobie, ist ein Spiegel gesellschaftlicher Entfremdung.
Die Sehnsucht richtet sich meist auf eine gezähmte, ästhetisierte Natur.
Es geht in Elisabth Schinks Arbeiten um diesen Konflikt zwischen Natur und Zivilisation, zwischen Schutz und Gefangenheit.