Irene Kurka, Sopran
Benediktionen von Nikolaus Brass
Friedenskirche Langenargen bei Friedrichshafen
Irene Kurka, Sopran
Benediktionen von Nikolaus Brass
Friedenskirche Langenargen bei Friedrichshafen
Darstellende Kunst & Tanz, Literatur
Cassiopeia Theater zeigt:
Max auf den Bäumen.
Das Rätsel des eisernen Turmes
Musikmärchen von und mit Claudia Hann
Großfigurenspiel für Kinder ab 4,5 Jahren, empfohlen von 5-11 Jahren & Erwachsene
Max spielt am liebsten Fußball. An seinem Baumhaus findet er ein winziges Buch. Weil er nicht gut lesen kann, wirft er es fort. Das ruft den Fürsten der Kälte herbei, der sich des Schutzbuches der Baumelfen bemächtigt. Er zaubert der Birkenelfe Mimi ihre Flügel fort und verwandelt Max in einen Winzling.
Regie: Udo Mierke
Dauer. 55 Minuten, keine Pause.
Die Theaterkasse und das Theatercafé sind jeweils eine Stunde vor und nach der Veranstaltung geöffnet.
Das Theater ist ebenerdig barrierefrei zugänglich.
Prod. Cassiopeia Theater Köln • Musikmärchen von Claudia Hann • Regie: Udo Mierke • Spiel & Text & Musik: C. Hann. Tonaufnahme & Mastering: W. Feder. Norbert Jorzik Kontrabass, Brigitte Sawatzki Flöten; C. Hann Klavier; Raphaël Mélik Keltische Harfe, Geige, Konzertina; Joachim Mekel Trommel• Kostüm: Rosi Kleebank. Assistenz: Wilhelmina Heinemann • Figurenbau & Bühnenbild: C. Hann • Bühnenbau & Licht: U. Mierke.
Barbara Stewen liest auf der 1. Mülheimer Buchmesse aus ihrem Kriminalroman: ‘Der Puppenräuber‘. Die Handlung spielt in Gelsenkirchen und im Bergischen Land.
Audiovisuelles Konzert mit der Blockflötistin Eva Susanna Kuen und dem Fotografen Andreas Vandenhoff
Lassen Sie sich von den vielfältigen Klangfarben und Ausdrucksmöglichkeiten der Blockflöte inspirieren und tauchen dazu in die lebhafte Bilderwelt des Fotografen Andreas Vandenhoff ein. Die stilistische Vielfalt unterschiedlicher Musikepochen verschmilzt mit der Präsentation der künstlerischen Fotografien.
Gefördert vom DTKV (Deutscher Tonkünstlerverband)
Eintritt: 15 €
Wir alle brauchen ein Gegenüber, um als soziale Wesen existieren zu können, brauchen Menschen, die uns antworten und uns unsere Wirksamkeit empfinden lassen. Doch in Kontakt zu sein, bedeutet auch, mit uns selbst und der uns umgebenden Welt in einer resonanten Beziehung zu „schwingen“ (Hartmut Rosa). Wo – und wie – können wir in Zeiten der Benutzeroberflächen und des social distancings Resonanz noch erleben? Und ist die zunehmende Polarisierung unserer Gesellschaft nicht vielleicht auch Symptom eines Mangels an Resonanz?
Mit Fiona Metscher, Ute Eisenhut, Axel Lindner, Oxana Omelchuk, Jimin Seo, Katharina Sim
KOMPOSITION Oxana Omelchuk & Axel Lindner
Koproduktion Polar Publik & FWT Freies Werkstatttheater Zugweg 10
50677 Köln
www.polarpublik.de
Mit deutschen und italienischen Sängerinnen erarbeitet Nicola Müllers das Stabat Mater von Giovanni Battista Pergolesi.
Konzerte am 5.4.2033 in Garbagna, Oratorio San Rocco und am 6.4.2023 in Tortona, Santa Maria al Canale.
Es spielt ein piemontesisches Streicherensemble, Musikalische Leitung: Nicola Müllers
In uns und um uns herrscht Not, schreit alles nach sofortiger Aufmerksamkeit, nach Mitgefühl und am lautesten scheint die Gewalt. Wie wir als Individuum mit den Krisen unserer Gegenwart umgehen indiziert, wie empathisch wir als Gesellschaft sein können. Dazu lohnt es sich sowohl für das individuelle als auch das gesellschaftliche Wohlergehen den bioligischen und antropologischen Mustern des menschlichen Handelns ein Podium zu geben und über die künstlerische Forschung mit dem Publikum in Kommunikation zu treten. Wenn wir sehen, hören und verstehen kann ein systematischer
Wandel eingeleitet werden. Das bringt uns zu der Projektreihe ‚Gewalt & Mitgefühl‘, welche nach dem gleichnamigen Buch von Robert Sapolsky die Entscheidungsprozesse seziert, die zu unseren extremen menschlichen Handlungen führen.
Den Beginn der Reihe bespielen die LTK4 – Allstars, einer Gruppierung von Musiker*innen, Komponist* innen und Installationskünstler*innen aus unserem Schwesterturm LTK4 – Klangbasierte Künste Köln. In diesem gemischten Ensemble der große gemeinsame Nenner das Erforschen einer ‚installativen Musik‘.
In ‚Gewalt & Mitgefühl I‘ wird die installative Musik die Bildung von Neuronen, den Bauplan eines Gehirns und die Nervenenden in Aktivierung zeichnen. Lokalisiert ist die performative Installation inmitten der Schärfe und Schneidigkeit der Dauerausstellung des Klingemuseums Solingen.
LTS4 setzt sich für die künstlerische Verortung des Individuums im sozialen und politischen Kontext ein.
LTS4 bringt sparten-, generationen- und nationalitätenübergreifende Aussagen in kuratierten Künstler*innengruppen zusammen, um im dialektischen Prozess eine ortsspezifische Performance oder Ausstellung zu erarbeiten.
LTS4 Künstler*innen nähern sich dem Thema ‚Gewalt & Mitgefühl‘ mit den dialektischen Werkzeugen LICHT und TON aus neuronaler, emotionaler, biologischer, antropologischer, visueller, musikalischer und künstlerischer SICHT.
Kuratiert von Verena Barié in Kooperation mit LTK4 – Klangbasierte Künste Köln und Kurator Rochus Aust.
Gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Solinger Kunstverein e.V.
Die Lyrikerin Patricia Falkenburg tritt mit ihren Gedichten in einen Dialog mit den Grafiken der beiden Künstlerinnen Suki Meyer-Landrut und Christine Pohlmann: zweiimdruck gehen in ihrer Ausstellung „paradise people“ der Frage nach, was eigentlich aus Adam und Eva wurde. Die Lesung wird musikalisch begleitet von Claudia Haider, Querflöte.
Les Nations
9. Philharmonisches Konzert der Duisburger Philharmoniker, Dorothee Oberlinger Dirigentin und Blockflöte.
Die Duisburger Philharmoniker gehen aufschlussreichen Querverbindungen im Rahmen ihrer kontinuierlichen Auseinandersetzung mit der Musik der Aufklärungsepoche nach. In jeder Spielzeit steht hier eine ausgewiesene Koryphäe der historischen Aufführungspraxis am Pult – diesmal ist es die Blockflötistin Dorothee Oberlinger.
Ein weiteres Konzert in dieser Reihe findet am 06.04.2023, um 19.30 Uhr statt.