Beteiligung von Anne Dahm-Puchalla an einer Gruppenausstellung von Künstler*innen der Galerie Kunstrau99.
Öffnungszeiten: täglich außer Sonntag
Beteiligung von Anne Dahm-Puchalla an einer Gruppenausstellung von Künstler*innen der Galerie Kunstrau99.
Öffnungszeiten: täglich außer Sonntag
„Intuitive Musik entsteht aus der Stille. Sie ist Lauschen, Spüren und Ausdruck im gegenwärtigen Moment.
Jedes Konzert ist ein einzigartiges Erlebnis, das im Zusammenwirken aller Anwesenden seine eigene Form findet.“
Eintritt frei.
mit Maria Jonas (Gesang, Tambura), Susanne Ansorg mit Bassem Hawar (Djoze), Philip Lambrecht (Glocken), Sebastian Pank (Sopransaxofon) und Ars Choralis Coeln.
Das Duo ALA AUREA , mit Maria Jonas und Susanne Ansorg, hält einen 15jährigen Rückblick auf die gemeinsame Arbeit und öffnet gleichzeitig sein Spektrum für Freunde aus verschiedenen Stilrichtungen wie Jazz und arabische Maqam.
Hildegard von Bingen (1098-1179) war eine der bedeutendsten Frauen im Mittelalter. Sie unterhielt regen Briefwechsel mit zahlreichen geistlichen und weltlichen Würdenträgern des Heiligen Römischen Reiches. Lange Zeit galten diese Briefe als ein ungehobener Schatz. Erst jüngere Forschungen förderten das weit gespannte Netz von Freundschaften und Beziehungen zu Tage, die sie mit ungezählten Persönlichkeiten ihrer Zeit pflegte. Die Briefe zeigen ihren Einfluss auf wichtige politische und gesellschaftskritische Themen des 12. Jahrhunderts, aber auch ihre tief empfundenen Freundschaften.
EPISTOLAE folgt den Briefwechseln und lässt eine Frau sichtbar werden, die fast eintausend Jahre nach ihrem Leben noch immer aktuell ist. Mit diesem Programm wird ein neuer Blick auf Hildegard von Bingen, der über Visionen und Dinkelplätzchen hinaus geht, geworfen..
mit Musik von Katzer, Seither, Williams u.a.
Irene Kurka, Sopran; Anna Magdalena Betz, Schauspiel; Burkart Zeller, Violoncello; Martin von der Heydth, Klavier sowie dem E-mex Ensemble.
Im Nebel gläserne Klänge. Die Fee versucht kein Geräusch zu machen, streicht und tastet, schwebt und versinkt doch im Schwarz des Sees. Eine Welt steigt auf, deren Grenzen vor dem hörenden Auge verschwimmen.
Rendezvous mit uBu in der Partitur von B.A. Zimmermanns Cellokonzert “en forme de pas de trois”: Der Notentext, ein fiktiver Ort irgendwo zwischen Ballettmusik und Instrumentalkonzert, ist neben den Spielanweisungen voller Andeutungen und Assoziationsexplosionen.
uBus Interpretationsexpert*innen nisten sich ein in den Klanglandschaften und Bilderwelten. Sie bahnen gekonnt Wege, die sich zwischen Spielen und Bewegen auftun. Sie treffen die Fabelwesen, die hier zwischen Klang und Bild leben, und schauen ihnen tief in die Augen.
Das Ensemble blättert die Partitur nicht nur Seite für Seite um, nein, es faltet daraus einen Papiervogel und lässt ihn im tiefschwarzen, glänzenden Nichts schwimmen. Der zimmermannsche Pluralismus steigt aus dem Nebel, wunderbar verfremdet und durchaus irrwitzig inszeniert. Die Partiturseiten scheinen im Mondlicht und sehen aus wie Schwäne. Oder doch wie Paladine?
Schlussendlich kein Konzert. Denn es geht weder ums Hören noch ums Sehen, sondern um das unerwartet Fantastische, das beim Verrücken vom Einen ins Andere erwacht.
Ensemble uBu:
Anna Neubert l Magdalena Öttl l Esther Saladin l Sophia Spies l Antonia Stäcker l Christoph Stöber l Emi Noda
Dramaturgie: Valerie Wehrens I Outside Ear: Diego Ramos Rodríguez I Licht/Visuals: studio.absTime
Produktionsleitung: Katja Kruglikova
Tickets: https://t.rausgegangen.de/tickets/ensemble-ubu-vom-horen-und-feen-pas-de-concert
Am letzten Novemberwochenende 2024 sind Sie und Ihre Freunde sehr herzlich zu der Schmuckausstellung in den Atelier- und Werkstatträumen, Zugweg 16, eingeladen.
Öffnungszeiten: jeweils 12 bis 18 h.
von Georg Friedrich Händel, mit dem Beethovenorchester Bonn.
Weitere Veranstaltungen von „Alcina“
am 08. Dezember um 18:00 h, am 20. Dezember um 19:30 h sowie 25. Dezember um 18:00 h.
–In italienischer Sprache mit Übertiteln in Deutsch und Englisch–
Alcina: Georg Friedrich Händel, Dramma per musica in drei Akten, Koproduktion mit dem Staatstheater Nürnberg | Neuproduktion des Theater Bonn.
Die Zauberin Alcina hat alles: Macht, Geld, Respekt, man liebt und fürchtet sie, sie ist umwerfend schön, scharfsinnig und brandgefährlich. Aber macht sie all das glücklich?
Musikalische Leitung: Dorothee Oberlinger | Regie: Jens-Daniel Herzog
Altersempfehlung: ab 14 Jahren | ca. 3 Stunden inkl. einer Pause.
https://www.theater-bonn.de