Musik von Hildegard von Bingen und Improvisation
Irene Kurka, Stimme,
Ulrich Kisters, Tasten.
Musik von Hildegard von Bingen und Improvisation
Irene Kurka, Stimme,
Ulrich Kisters, Tasten.
Exkursion Künstlerhaus Lydda
Am 02.02.2026 möchte Ute Rabente kurzfristig eine Exkursion zur auslaufenden Ausstellung von psychisch kranken/beeinträchtigten Künstlern mit Führung durch den Leiter des Hauses Herrn Heinrich (Kunsttherapeut/ Künstler) anbieten.
Das Künstlerhaus Lydda in Bethel versteht sich als Kunstakademie, in der der Mensch als Bildender Künstler im Mittelpunkt steht. Die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks jedes Einzelnen ist Basis und Ziel der Arbeit in den Ateliers.
In der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, philosophischen, wie auch religiösen Fragestellungen und im Zusammenspiel mit unterschiedlichen kulturellen Einrichtungen bilden sich Motivationen und zu bearbeitende Ereignisfelder.
Ute Rabente war letzte Woche dort und das Gespräch mit Herrn Heinrich in Verbindung mit der Ausstellung haben sie tief berührt und sie als Künstlerin nachhaltig beeindruckt und inspiriert.
Die Werke und die menschliche, offene Haltung zur KUNST von Herrn Heinrich – wo fängt Kunst an, wo hört sie auf, zu was ist Kunst fähig – ist ansteckend, inspirierend und heilsam zugleich.
Beginn Führung: 11 Uhr, max. 10 Personen
Bei Interesse bitte kurzfristig melden!
Ute Rabente bietet Mitfahrgelegenheit (3 Pers.) ab Solingen bei ihr zuhause!
Ute Rabente
0171 34 811 76
info@rabente.de
Mitwirkende:
Mira Wickert, Schauspielerin
Ulrich Kisters, Klavier, Gitarre, Akkordeon und Arrangements
Irene Kurka, Sopran
Felicia Hamza, Violoncello
Paulina Barreiro, Bühnenbild
Lorna Bowden ,Konzept & Regie
Für Kinder von 2-4 Jahren geeignet.
Mit Ausstellung, Lesung und Musik stellen sich die im Jahr 2025 aufgenommenen Künstlerinnen vor:
Lene Enghusen, Bildende Kunst, www.lene-enghusenart.de
Ute Rabente, Bildende Kunst, www.rabente.de
Elisabeth Schink, Bildende Kunst, www.elisabeth-schink.de
Cecilia Szabó, Bildende Kunst, www.ceciliaszabo-art.com
Viola Michely, Literatur, Schriftstellerin und bildende Künstlerin
Nicola Quaß, Literatur, Autorin zeitgenössischer Lyrik und Prosa, www.nicolaquass.com
Rie Watanabe, Musik, zeitgenössische Musik, Percussion, www.riewatanabe.net
Vernissage
5. Februar 2026 | 18 – 21 Uhr
Dauer der Ausstellung bis 11. Februar – Termine nach Vereinbarung
Vielstimmig und kontrovers bündelt das 2025 erschienene Buch „Bonner Bogen – Literarisches von A (wie Beethoven) bis Z (wie Westerwelle)“ Stimmen und Themen dieser Stadt. Kontrovers fällt das Urteil über Bonn aus: „Ein Glücksfall“ sei diese Stadt, sagen die einen, als „Kannickelstall“ stigmatisieren sie andere. Bonn hat in seiner umtriebigen Geschichte vom römischen Kastell zur kurfürstlichen Residenz, von der Bundeshauptstadt der Nachkriegszeit zur heutigen Bundesstadt viele kluge Köpfe und Künstler(innen) beheimatet.
Das vom Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller initiierte Projekt „Bonner Bogen” möchte – neben den Bonner Persönlichkeiten, besonderen Aspekten der Stadt und ihrer Geschichte – auch den Reichtum der hiesigen Literaturszene ins Licht rücken. Deshalb wurden für diese Buchveröffentlichung Autorinnen und Autoren in einer Ausschreibung aufgefordert, ihren Blick auf Bonn literarisch in Lyrik oder Kurzprosa zu fassen und für die Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen.
Haben Sie Lust auf einen Spaziergang mit Altkanzler Konrad Adenauer oder auf ein Gespräch mit Bonns „grüner Lunge“? Möchten Sie die im Volksmund „Rheingräfin“ genannte Sibylle Mertens-Schaafhausen kennenlernen? Vielleicht mögen Sie sich aber auch an die legendären Bonner Friedensdemos erinnern, mit uns über Pützchens Markt schlendern und gleichzeitig viele Bonner Autorinnen kennenlernen? – Dann sind Sie genau richtig bei der Lesung.
Es lesen: Cornelia Frettlöh, Harald Gesterkamp, Thomas Kade, Petra Kalkutschke, Monika Littau und Iris Schürmann-Mock
Der Kölner Kunstverein 68elf begegnet einer Gruppe von Künstlern und Künstlerinnen aus dem Kosovo mit einer gemeinsamen Kurzausstellung in der Lindenthaler Kunsthalle im Februar 2026. Die Ausstellung wird kuratiert von Christiane Rath und Andrea Interschick.
Zur Eröffnung spricht die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Bettina Spillmann.
Titelbild des Beitrags: Zeichnung „Zim Bresto“ von Gezim Brestovci
12 Mitglieder des Kölner Kunstvereins 68elf begegnen 12 Künstler:innen aus dem Kosovo/Gjilan mit einer gemeinsamen Kurzausstellung in der Lindenthaler Kunsthalle.
Die von Christiane Rath und Andrea Interschick kuratierte Ausstellung zeigt vielfältige künstlerische Positionen, die sich dem Thema auf höchst unterschiedliche Weise nähern.
Aus dem Kosovo sind dabei: Din Azizi, Gezim Brestovci, Arbenita Kërqeli, Bekim Korqa, Petrit Maliqi, Lindita Mehmeti, Arta Ramadani, Lulzim Ramushi, Besart Selimi, Sabri Shaqiri, Artin Ymeri, Malisa Zymberi
Und von 68elf: Michael Baerens, Albert Brahaj, Patricia Falkenburg, agii gosse, Andrea Interschick, Doris Maile, Christiane Rath, Marina Skepner, Ingrid Bahss, Georg Petermann, Caspar Reuter
Titelbild des Beitrags: Zeichnung „Zim Bresto“ von Gezim Brestovci
Im Rahmen der diesjährigen Schallwelle Preisverleihung (internationaler Preis für elektronische Musik) präsentieren Rike Casper (Mitglied der Gedok A46 und Gast-Mitglied der GEDOK KÖLN) zusammen mit dem Musiker Erik Matheisen ihr Premierenkonzert: „Transit“ greift sechs ausgewählte verbale und musikalische Zitate aus dem Audiobuch „Solo für Phyllis“ (von Christoph Danne und Rike Casper) auf und entwickelt sie auf rein instrumentaler Ebene weiter. So entsteht ein neues Klangwerk, das Bekanntes transformiert und in einen eigenständigen musikalischen Kontext überführt.
In instrumentalen Landschaften entwickeln Matheisen und Casper die ursprünglichen Motive weiter. So entsteht ein musikalischer Transit: der Übergang von Text zu Ton, von Bedeutung zu Berührung.
Im Rahmen einer Kuratorinnenführung (3 Euro, zuzüglich Eintritt) findet ein Künstlerinnengespräch mit Veronika Moos statt sowie
eine Katalogpräsentation.