Ein gemeinsamer Neustart. 30 Künstler:innen zeigen ihre Arbeiten,
unter ihnen Ursula Traschütz.
Gezeigt werden: Malerei, Fotografie, Objekte.
Vernissage: 06.03. 2026
Öffnungszeiten: Do/Fr 15–19 Uhr, Sa 12–16 Uhr
Ein gemeinsamer Neustart. 30 Künstler:innen zeigen ihre Arbeiten,
unter ihnen Ursula Traschütz.
Gezeigt werden: Malerei, Fotografie, Objekte.
Vernissage: 06.03. 2026
Öffnungszeiten: Do/Fr 15–19 Uhr, Sa 12–16 Uhr
Heim Weh Mut
drei Frauen auf der Reise im eigenen Land und in der Fremde
Lebensgeschichten zum Lachen und Weinen, Gesang und Klänge, und
Essen mit dem Geschmack und Geruch nach Heimat
Ich vermisse die Berührungen.
Es gibt kein Zurück.
Es ist eine Verbundenheit wie ein Gewebe
Eine Landschaft. Der Geruch der Erde.
Heimweh ein Gefühl ,das Menschen spüren im fremden und eigenen Land.
Mut darüber zu sprechen, zuzuhören und Gegensätzliches und Gemeinsames zu finden.
Hast Du/ Haben Sie Heimweh?
Dauer: 80 Minuten
mit Kristin Kunze, Heike Bänsch & Fouzia Yousufi
Kooperationsprojekt vom DTKV Köln-Aachen in Zusammenarbeit mit der GZM Aachen mit grafischen Werken von Mauricio Kagel und Anestis Logothetis
Zwei Neue Musik-Ensembles treffen erstmalig aufeinander. Das gemeinsame künstlerische Thema: Grafische Partituren von Mauricio Kagel. Jedes Ensemble hat für sich das Stück „Prima Vista“ von Mauricio Kagel erarbeitet. Nun begegnen sie sich in einem spannenden Setting. Das Publikum kann unmittelbar miterleben, wie aus den projizierten Dia-Bildern Musik entsteht und wie die Musik des einen Ensembles mit der Musik des anderen Ensembles in Dialog tritt, ihr ins Wort fällt, sie unterstützt oder konterkariert. Dabei ist nichts planbar, denn das Notenmaterial wird jeweils vom anderen Ensemble gesteuert. Das Konzert wird eröffnet mit zwei grafischen Kompositionen, in denen sich die beiden Neue Musik Ensembles jeweils vorstellen, bevor sie sich dann in „Prima Vista“ begegnen.
Mitwirkende
Köln – Quartett:
Irene Kurka – Sopran
Dorrit Bauerecker – Klavier/Akkordeon/Toypiano
Dorothee Haddenbruch – Klavier/Toypiano
Katharina Stashik – Saxophon
Aachen – Neue Musik Ensemble Aachen (NMEAC):
Olaf Futyma – Flöten (Picc.Alt.Bass)
Manou Liebert – Harfe
Regina Pastuszyk – Klarinette/Bassklarinette
Theodor Pauss – Klavier/Synthesizer/Electronics
Musik und Texte von Amanda Maier und Mathilde Kralik.
Ist das Komponieren eine reine Männerdomäne? Die Biografien und die Kompositionen dieser Damen beweisen das Gegenteil. Mit großer Spielfreude präsentieren die beiden erfahrenen Musikerinnen Werke und Texte zweier herausragenden Komponistinnen des 19. Jahrhunderts.
Annette Wehnert, Violine; Marina Vasilyeva, Klavier.
im Rahmen der Ausstellung „Die Spiele des Eros – eine fröhliche Betrachtung der Natur“ mit Letitita Gaba.
2. Etage (Aufzug ist vorhanden)
Eintritt frei!
FEUER
Gruppenausstellung u.a. mit Fotografien von Cecilia Szabó (GEDOK KÖLN und Bonn) im KunstForum Eifel.
Feuer . Magma . Lava . Kohle . Asche
…ist ein Faszinosum: knistert…lodert…flammt…brennt…glüht…verbrennt…wärmt…leuchtet…
hat eine zwiespältige Natur und steht in einem ständigen Spannungsverhältnis zwischen Schöpfer und Zerstörer…lebensspendender Wärme und tödlicher Gefahr in der menschlichen Existenz…
Vernissage am 8. März 2026, 15 Uhr
Werke von Joelle Götz, Roman Gregorski u.a.
Irene Kurka, Sopran, u.a., Ensemble Ur.Werk
Regie: Enke Eisenbarg
Dirigent: Sascha Davidovic
Dramaturgie: Dr. Klaus Angermann
Künstlerische Leitung: Snezana Nešić und Lenka Župkova
Über die Veranstaltung:
Der Name IT TAKES TWO ist nicht nur einem bekannten Song von Marvin Gaye und Kim Weston zu verdanken, in dem von einer Beziehung gesungen wird. Es braucht auch zwei für ein Duo: Martin Voogd an Gitarre, Kontrabaß oder Ukulele, Dorrit Bauerecker an Akkordeon oder Toypiano, dazu zweistimmiger Gesang.
In jeweils unterschiedlichen Genres zu Hause, bringt das Duo aus Köln einen großen Erfahrungsschatz mit – Martin Voogd aus Pop, Bluegrass, Rockabilly und Hillbilly, Dorrit Bauerecker aus Klassik, Musiktheater und Kabarett. Die musikalischen Schnittmengen wissen beide gekonnt auszuloten. Das Ergebnis ist eine Konzert Melange aus Folkie-Pop, Tango, Musette und Klassik.
Mit Stücken wie On The Road Again, Sugar Baby Love und Wonderful World, Libertango und Bal Musette schaffen die beiden ein Konzerterlebnis, das begeistert: Das Publikum freut sich über die ausgeklügelten und packenden Arrangements und die beeindruckende Virtuosität und Fingerfertigkeit auf den Instrumenten.
Eintritt 15,00 €
Anmeldung erforderlich !
Auch in diesem Jahr werden die künstlerischen Drucktechniken am Tag der Druckkunst im März gewürdigt. Lydia Oermann öffnet ihr Atelier für Gäste am 14. und 15. März jeweils von 12 bis 18 Uhr und freut sich über zahlreichen Besuch.
Seit nunmehr 30 Jahren begleitet sie die Technik des Siebdrucks. Aus diesem Anlass wrden von ihr Siebdruckarbeiten aus verschiedenen Arbeitsepochen gezeigt.
Sie finden Lydia Oermann am Erzbergerplatz 9 in Köln-Nippes – Zugang durch das blaue Tor.
Die Ausstellung HEIMAT ist eine Zusammenarbeit zwischen Zizi Rincolisky und Beate Rosier.
Zizi Rincolisky, 1956 in Köln geboren und seit 1989 im selbstgewählten Exil lebend, nähert sich im Jahr 2026 ihrer Heimatstadt aus der Distanz. Diese Annäherung findet ihre Form in einer gemeinsamen Ausstellung mit der in Köln lebenden Malerin Beate Rosier, einer ehemaligen
Klassenkameradin. Nach fünfzig Jahren begegnen sich die beiden Künstlerinnen erneut – biogra- fisch, künstlerisch und räumlich.
Beate Rosier, (1956 in Köln geboren) setzt sich in ihrer Serie statt_ landschaften mit dem Begriff der HEIMAT im physischen Kontext auseinander. Der geografische Ort steht im Zentrum des kreativen
Ausdrucks. Die abstrahiert gegenständlichen Elemente in den Bildern, zeigen wiedererkennbare, urbane Merkmale, die eine individuelle Identifikation ermöglichen. Covid, globale Umweltveränderungen und private Ereignisse bewirkten eine veränderte Sichtweise.
Die Ausrichtung und Bewusstwerdung des Innenraums als INNERER HEIMAT finden seither narrativen Ausdruck in ihren Werken. Hier geht es um das SELBST, das SEIN, losgelöst von jeglicher, der Veränderung unterworfenen Umgebung.
Öffnungszeiten : Samstags 14.00-18.00 und nach Vereinbarung.
Besuch ausserhalb der Vernissage nur nach Voranmeldung: Stephanie Jaax +32 474 932 653