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„Suchen und Finden“ – Lissy Winterhoff

Bildende Kunst

04. September 2026 (Fr.) - 18. Dezember 2026 (Fr.)
Hauptgeschäftsstelle des Haus- und Grundbesitzervereins Köln, Hohenzollernring 71-73, 50672 Köln

Lissy Winterhoff hat eine Ausstellung konzipiert, die den Betrachter verführt, inspiriert und auf eine Reise einladen möchte. Die Künstlerin eröffnet neue Perspektiven und entwickelt eine Hommage an die Archäologie, die aus kleinsten Spuren ganz neue Aspekte offenbart und als Wissenschaft, die in opulenter Fülle über die Wege der Welt und der Menschheit berichtet.

Lissy Winterhoff ist Fotografin und zugleich eher eine Seismographin, die in ihrer fotografischen Bildsprache hoch sensible Arbeiten entwickelt. Fotografien auf Aquarellpapier und auch auf Leinwand, die mit Sand beschichtet wurde, zeigen die Kraft eines Einzelmotivs. Aber auch die hohe Kunst, ein gefundenes Thema lebendig zu präsentieren und diesem eine unübersehbare Lebendigkeit einzuhauchen.

Es handelt sich um eine sehr feine Ausstellung, die in den Räumen des Haus- und Grundbesitzervereins Köln ausgerichtet wird.

Es wird eine wunderbare Vernissage geben mit einer Einführung von Ute Kaldune, Musik von Uwe Krumbiegel und gute Getränke gibt es auch.

Vernissage: Freitag 04.09.2026 um 18:00 Uhr
Einführung: Ute Kaldune
Musik: Uwe Krumbiegel

Die Ausstellung kann bis zum 18. Dezember besichtigt werden:
Mo. bis Do. 08:00 – 17:00 Uhr und Fr. 08:00 – 14:00 Uhr

Tel.: 01514-2865896
Lissy.Winterhoff@netcologne.de
www.LissyWinterhoff.de

die Farbe – das Dunkel

Bildende Kunst

04. September 2026 (Fr.) - 04. Oktober 2026 (So.) - 12:00 - 18:00 Uhr
Alte Druckerei Sinzig, Mühlenbachstr 40, 53489 Sinzig

Ausstellung in der Alten Druckerei in Sinzig
Mit dabei: Lene Enghusen

Veranstalter: AHRTkomm Sinzig, BBK Bonn Rhein-Sieg e.V

Vernissage: Freitag, 04. Sept. 2026 17 Uhr
Finissage: Sonntag, 04. Okt. 2026 15 Uhr
Führungen sonntags 15 Uhr

Öffnungszeiten Sa/So 12-18 Uhr

DaDa – Die Kunst des Absurden

Bildende Kunst

06. September 2026 (So.) - 12. September 2026 (Sa.) - 14:00 - 18:00 Uhr
Galerie K10, Schulstr. 10, 56861 Reil

Wenn das Absurde plötzlich sehr gegenwärtig wirkt.

Auch in 2026 ist interdisziplinäre Kunst der Beitrag des K10-der Kunstwerkraum zum Kultursommer Rheinland-Pfalz. Im Rahmen der Kunstserie „Zu Gast im K10…“ konnten renommierte nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler gewonnen werden, die sich mit dem Thema „DaDa – Die Kunst des Absurden“ auseinandersetzen. Eine Woche lang werden Ausstellung, Lesungen, Performances, Installationen und Filme die Halle des K10 füllen.

Der Dadaismus entstand während des Ersten Weltkriegs als Reaktion auf dessen grausame Auswirkungen und politische Ereignisse. Heute sehen wir uns wieder mit einer von Kriegen, Umstürzen und rechten Dogmen geprägten Welt konfrontiert. Die Parallelen sind nicht zu übersehen. Im K10 entsteht dazu eine Gruppenausstellung mit Kunst, Spektakel und Gesellschaftskritik. Mit Arbeiten von Ulrike Froleyks, Catharina de Rijke, Ulrike Rosenbach, Peter Mönnig, Erwin J. Jutz und Ursula Teich verbinden sich internationale Positionen mit regionaler Beteiligung.

Vernissage: Sonntag, 06.09.2026, 14.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 06.09.2026 — 12.09.2026
Geöffnet täglich von 14.00 bis 18.00 Uhr
Finissage: Samstag, 12.09.2026, 14.00 Uhr

Siehe auch: www.k10-kunstwerkraum-mosel.de

Kunstpunkte offene Ateliers in Düsseldorf

Bildende Kunst

19. September 2026 (Sa.) - 20. September 2026 (So.) - 14:00 - 20:00 Uhr
Düsselstraße 21, 40219 Düsseldorf

Am 19. und 20. September finden in Düsseldorf wieder die KUNSTPUNKTE, OFFENE ATELIERS statt. Johanna Hansen nimmt an diesem Datum als Kunstpunkt 115 teil.

Die Öffnungszeiten sind:
Sa, 19.9.2026 von 14 bis 20 Uhr und am So, dem 20.9. 2026 von 12 bis 18 Uhr.

Mehr Infos gibt es unter www.kunstpunkte.de

Verschollen hinter grauen Mauern. Die Künstlerin Olga Oppenheimer. Rösrath

Bildende Kunst

25. Oktober 2026 (So.) - 15:00 - 17:00 Uhr
Stephanus Kapelle, Pestalozziweg 77, 51503 Rösrath

Dia Vortrag von Barbara Stewen

Olga Oppenheimer war eine Pionierin der modernen Kunst, eine Netzwerkerin, eine Mutter, eine Freundin. Ihr Leben wurde durch Krieg, Krankheit und Ideologie zerstört. Doch ihre Werke, ihre Spuren, ihre Geschichte leben weiter – in Archiven, Ausstellungen, Erinnerungen.
Sie war Teil einer Generation von Künstlerinnen, die nicht nur gegen ästhetische Konventionen kämpften, sondern auch gegen gesellschaftliche Ausgrenzung. Ihre Geschichte ist nicht nur tragisch, sondern auch lehrreich. Sie zeigt, wie fragil Freiheit ist – und wie wichtig Erinnerung bleibt.

„Tastende Hände an grauen Wänden“ – dieser Satz bleibt. Als Bild für das Verstummen ihre Ermordung. Als Mahnung. Als poetischer Widerstand gegen das Vergessen.

Kunst Sehen und das Spiel mit dem Zufall

Bildende Kunst

29. Oktober 2026 (Do.) - 16:30 - 18:00 Uhr
Kunstmuseum Bonn

Ein Workshop von Dr. Viola Michely im Kunstmuseum Bonn mit individuell und zufällig ausgewählten Werken aus der Sammlungspräsentation „Kraftfelder der Kunst“ und der Frage, welchen Gewinn das Spiel mit dem Zufall im Alltag haben kann.

Verschollen hinter grauen Mayuern. Die Künstlerin Olga Oppenheimer, Wipperfürth

Bildende Kunst

09. November 2026 (Mo.)
Dorfladen Wipperfürth Thier,  Johann-Wilhelm-Roth-Str. 21, 51688 Hansestadt Wipperfürth

Barbara Stewen: Lesung mit Bildern 

Olga Oppenheimer war eine Pionierin der modernen Kunst, eine Netzwerkerin, eine Mutter, eine Freundin. Ihr Leben wurde durch Krieg, Krankheit und Ideologie zerstört. Doch ihre Werke, ihre Spuren, ihre Geschichte leben weiter – in Archiven, Ausstellungen, Erinnerungen.

Sie war Teil einer Generation von Künstlerinnen, die nicht nur gegen ästhetische Konventionen kämpften, sondern auch gegen gesellschaftliche Ausgrenzung. Ihre Geschichte ist nicht nur tragisch, sondern auch lehrreich. Sie zeigt, wie fragil Freiheit ist – und wie wichtig Erinnerung bleibt.

„Tastende Hände an grauen Wänden“ – dieser Satz bleibt. Als Bild für das Verstummen. Als Mahnung. Als poetischer Widerstand gegen das Vergessen.

Siehe auch: www.dorfladen-thier.de