Übersicht

Kleine Schätze – 30 Jahre KunstRaum Dorissa Lem

Bildende Kunst

15. November 2026 (So.) - 17:00 - 18:30 Uhr
KunstRaum Dorissa Lem, Geisselstr. 56, 50823 Köln-Ehrenfeld

Eröffnung der 46. Ausstellung.

Ein Gespräch mit Dr. Jasmin Grande,
Geschäftsführerin des Instituts „Moderne im Rheinland“, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Musikalische Umrahmung
Jonas Gerigk (Kontrabass)

1996 gründete Dorissa Lem in Köln ihren KunstRaum, einen Ort für Ausstellungen, Lesungen und Konzerte. Seit elf Jahren ist er in Ehrenfeld zu Hause. Zum 30-jährigen Jubiläum zeigt die Künstlerin 30 kleine Schätze: Holzskulpturen aus diesem Jahr. Kleine Form, groß in Form.
Dazu erstmals in größerem Umfang: Zeichnungen aus den letzten Jahren.
30 Jahre KunstRaum – Anlass zu Rückschau und Dank für vielerlei Unterstützung.

Eintritt frei, Spenden willkommen.
Ausstellungsdauer: 15.11. bis 13.12.2026
Öffnungszeiten: mittwochs 16 – 18 Uhr und gerne nach Vereinbarung

Kunsthure

Bildende Kunst, Literatur

20. November 2026 (Fr.) - 29. November 2026 (So.)
Galerie ODOart, Maastrichter Str. 12-14, Köln

Die 68elf-Ausstellung zum Buch für die Stadt „Ein Mann der Kunst“ von Kristoff Magnusson.

Mitwirkende u.a.: Patricia Falkenburg, Lene Enghusen

Eröffnung: Freitag, 20.11. um 18 Uhr

Dauer der Ausstellung: 20.11.2026 – 29.11.2026

Öffnungszeiten: Freitag 17 – 20 Uhr, Samstag und Sonntag 15 – 18 Uhr

Paradies

Bildende Kunst

21. November 2026 (Sa.) - 28. November 2026 (Sa.) - 15:00 - 18:00 Uhr
Projektraum Atelier Köln-Süd, Luxemburger Straße 295, 50939 Köln Sülz/Klettenberg

Die Präsentation der Ausstellung „Paradies“ findet im Projektraum Atelier Köln Süd in Köln statt.
Die Präsentation versteht das Paradies als etwas Fragiles. Es ist weder eindeutig diesseitig noch jenseitig, weder rosarot noch endgültig versöhnt. Es erscheint zart, brüchig und unvollständig – ein Ort der Möglichkeiten statt der Antworten.

Künstlerinnen & Künstler: Beate Gördes, Dana Fabini, Ghislaine Watanabe, Hardy Biermann, Ilona Linke, Letitia Gaba, Luna Gaba, Madeline von Foerster, Ragini Upadhayay, Rodica Lomnasan

Vernissage: Samstag, 21.11.2026, 15.00 – 18.00 Uhr

Projektraum Atelier Köln-Süd, Luxemburger Straße 295, 50939 Köln Sülz/Klettenberg
www.atelier-koeln-sued.de

Ausstellungsdauer: 21. November – 28. November 2026
Besuchszeiten während der Ausstellung: nach Absprache

solange der vorrat reicht

Bildende Kunst

21. November 2026 (Sa.) - 20. Dezember 2026 (So.) - 15:00 - 18:00 Uhr
plan d produzentengalerie, Dorotheenstr. 59, Düsseldorf

Gruppen-Ausstellung „solange der Vorrat reicht“ vom 21. November bis 20. Dezember 2026.
In einer Art Petersburger Hängung werden sehr viele Werke zu entdecken sein.
Hinter der Formulierung „solange der vorrat reicht“ bei plan.d. verbergen sich ein vorweihnachtliches Kunstprojekt und eine Verkaufsausstellung der plan.d. produzentengalerie e.V. in Düsseldorf.
Dabei handelt es sich um einen sogenannten Open Call für Künstlerinnen und Künstler:
Das Projekt: Kunstschaffende, darunter Elisabeth Schink, können gegen einen Spendenbeitrag von 20 Euro eine eigene Arbeit in der Ausstellung präsentieren und verkaufen. Die Einnahmen unterstützen den Erhalt der Galerieräume für das kommende Jahr.

Vernissage 21.11.2026 von 20 bis 22 Uhr
Samstag und Sonntag jeweils 15 bis 18 Uhr (werktags nach Vereinbarung)

Ambiguität

Bildende Kunst

22. November 2026 (So.) - 23. Dezember 2026 (Mi.)
Artoll Kunstlabor, Zur Mulde 10, 47551 Bedburg-Hau

Drei Wochen lang arbeiten und wohnen deutsche und niederländische Kolleginnen im Artoll Kunstlabor zu dem Thema „AMBIGUITÄT“, initiert durch Sigrid Neuwinger: Berna Bonekamp, Ria Roerdink, BiBi Pardun, Rezie Hendriks, Elisabeth Schink, Lineke Hansma-Imthorn, Rita Bexckmann, Gudrun Kleffe, Hannie van Dalen, Jacqueline Hanssen.

Die dort entstandenen Arbeiten werden am Samstag, den 12.12.2026 von 14 bis 18 Uhr zu sehen sein.
Dauer des Projektes: 22.11. – 23.12.2026

Ausstellung Worst Case

Bildende Kunst

12. Dezember 2026 (Sa.) - 31. Januar 2027 (So.) - 15:00 - 18:00 Uhr
Pumpwerk, Kunstverein für den Rhein-Sieg-Kreis e.V.

In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigen sich Ines Braun, Martina Höppner und Dietmar Paetzold mit Momenten, in denen das vermeintlich Stabile bricht, Ordnungen sich auflösen und das Unvorstellbare Wirklichkeit werden kann.
Ihre Arbeiten entstehen in der Auseinandersetzung mit Krisenerfahrungen: ökologischen Katastrophen, gesellschaftlichen Erschütterungen und individuellen Grenzsituationen. Aber auch die alltäglichen kleinen Enttäuschungen, falschen Entscheidungen und Einsamkeiten im Leben finden ihre Aufmerksamkeit.