Übersicht

Verschollen hinter grauen Mauern. Die Künstlerin Olga Oppenheimer. Rösrath

Bildende Kunst

25. Oktober 2026 (So.) - 15:00 - 17:00 Uhr
Stephanus Kapelle, Pestalozziweg 77, 51503 Rösrath

Dia Vortrag von Barbara Stewen

Olga Oppenheimer war eine Pionierin der modernen Kunst, eine Netzwerkerin, eine Mutter, eine Freundin. Ihr Leben wurde durch Krieg, Krankheit und Ideologie zerstört. Doch ihre Werke, ihre Spuren, ihre Geschichte leben weiter – in Archiven, Ausstellungen, Erinnerungen.
Sie war Teil einer Generation von Künstlerinnen, die nicht nur gegen ästhetische Konventionen kämpften, sondern auch gegen gesellschaftliche Ausgrenzung. Ihre Geschichte ist nicht nur tragisch, sondern auch lehrreich. Sie zeigt, wie fragil Freiheit ist – und wie wichtig Erinnerung bleibt.

„Tastende Hände an grauen Wänden“ – dieser Satz bleibt. Als Bild für das Verstummen ihre Ermordung. Als Mahnung. Als poetischer Widerstand gegen das Vergessen.

Kunst Sehen und das Spiel mit dem Zufall

Bildende Kunst

29. Oktober 2026 (Do.) - 16:30 - 18:00 Uhr
Kunstmuseum Bonn

Ein Workshop von Dr. Viola Michely im Kunstmuseum Bonn mit individuell und zufällig ausgewählten Werken aus der Sammlungspräsentation „Kraftfelder der Kunst“ und der Frage, welchen Gewinn das Spiel mit dem Zufall im Alltag haben kann.

Verschollen hinter grauen Mayuern. Die Künstlerin Olga Oppenheimer, Wipperfürth

Bildende Kunst

09. November 2026 (Mo.)
Dorfladen Wipperfürth Thier,  Johann-Wilhelm-Roth-Str. 21, 51688 Hansestadt Wipperfürth

Barbara Stewen: Lesung mit Bildern 

Olga Oppenheimer war eine Pionierin der modernen Kunst, eine Netzwerkerin, eine Mutter, eine Freundin. Ihr Leben wurde durch Krieg, Krankheit und Ideologie zerstört. Doch ihre Werke, ihre Spuren, ihre Geschichte leben weiter – in Archiven, Ausstellungen, Erinnerungen.

Sie war Teil einer Generation von Künstlerinnen, die nicht nur gegen ästhetische Konventionen kämpften, sondern auch gegen gesellschaftliche Ausgrenzung. Ihre Geschichte ist nicht nur tragisch, sondern auch lehrreich. Sie zeigt, wie fragil Freiheit ist – und wie wichtig Erinnerung bleibt.

„Tastende Hände an grauen Wänden“ – dieser Satz bleibt. Als Bild für das Verstummen. Als Mahnung. Als poetischer Widerstand gegen das Vergessen.

Siehe auch: www.dorfladen-thier.de