Übersicht

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Künste · Frauen · Netzwerk – Ein Jahrhundert Künstlerinnen

Bildende Kunst, Darstellende Kunst & Tanz, Literatur, Musik

02. März 2026 (Mo.) - 19:30 - 21:00 Uhr
Rittergut Orrr, 50259 Pulheim

2026 wird das älteste und vielfältigste Kunst-Frauen-Netzwerk Deutschlands, die GEDOK Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e. V., einhundert Jahre alt.
Im Rahmen der Pulheimer Veranstaltungswoche zum Internationalen Frauentag erhalten Besucherinnen und Besucher Einblick in die Vielfalt, Kraft und Kreativität weiblichen Kunstschaffens.

100 Jahre GEDOK bedeuten 100 Jahre künstlerisches Arbeiten im Austausch, im Dialog und in stetiger Weiterentwicklung. Künstlerinnen unterschiedlichster Disziplinen kommen hier zusammen: Malerinnen, Bildhauerinnen, Schriftstellerinnen, Musikerinnen, Komponistinnen, darstellende und interdisziplinär arbeitende Kunstschaffende. Sie eint das Ziel, das Kunstschaffen von Frauen zu fördern und öffentlich sichtbar zu machen – jenseits von Schubladen und Zuschreibungen.
An diesem Abend feiern wir das Jubiläumsbuch „Künste · Frauen · Netzwerk“ und die kreative Kraft der GEDOK. Zehn Autorinnen und zwei Musikerinnen präsentieren Texte und Klänge, die in Beziehung zu Bildern und Skulpturen treten. Wort, Musik und Bild verbinden sich zu einem lebendigen künstlerischen Netz.
Die Musikerin Anne Krickeberg begleitet den Abend mit intuitiver Musik. Eine Live-Performance nähert sich der Frage nach dem Wesen der Kunst und antwortet selbstbewusst: „Art is Destiny!“ Ergänzt wird das Programm durch eine Videoarbeit, die weitere Perspektiven auf das künstlerische Schaffen eröffnet.
So entsteht ein vielschichtiger Abend, der eindrucksvoll zeigt, wofür GEDOK seit 100 Jahren steht: Austausch, Vielfalt und die Stärke gemeinschaftlicher Kreativität.
Ein Fest für die Kunst, für die Künstlerinnen – und für ihre Gäste.

Beteiligte GEDOK-Künstlerinnen: Mechthild Bordt-Haakshorst, Rohna Bühler, Rike Casper (Musik-Video), Patricia Falkenburg (Moderation und Texte), Nicol Goudarzi, Johanna Hansen, Doris Konradi, Anne Krickeberg (Musik), Monika Littau, Ljiljana Nedovic-Hesselmann (Performance), Kerstin Nethövel, Uta Oberkampf, Sieglinde Schneider (Performance), Insa Wenke

Bonner Bogen

Literatur

05. März 2026 (Do.) - 19:00 - 21:00 Uhr
Dollendorfer Bücherstube, Heisterbacher Straße 60, Königswinter

Literarisches von A (wie Beethoven) bis Z (wie Westerwelle).
Eine Lesung mit Harald Gesterkamp, Monika Littau, Barbara Thiel, David Jacobs

Die Stadt Bonn hat in ihrer umtriebigen Geschichte vom Römischen Kastell zur Bundesstadt viele kluge Köpfe und Künstlerinnen und Künstler beheimatet. Ihnen, der Geschichte, den Orten der Stadt, dem Alltag, den kleinen und großen Dramen, kriminellen Gegebenheiten, der Poesie des Rheins und auch den Städten und Gemeinden, die an Bonn angrenzen, wie beispielsweise Königswinter, widmen die Autorinnen und Autoren des „Bonner Bogen“ ihre Texte. In dem Buch sind Beiträge von 32 Schriftstellerinnen und Schriftstellern zu finden.

Heim Weh Mut-Drei Frauen-drei Generationen-viele Geschichten

Literatur

07. März 2026 (Sa.) - 18:00 - 20:00 Uhr
Kultur in der Kapelle im Bierenbachtal, Freibadstr.1, 51588 Nümbrecht

Heim Weh Mut
drei Frauen auf der Reise im eigenen Land und in der Fremde

Lebensgeschichten zum Lachen und Weinen, Gesang und Klänge, und
Essen mit dem Geschmack und Geruch nach Heimat
Ich vermisse die Berührungen.
Es gibt kein Zurück.
Es ist eine Verbundenheit wie ein Gewebe
Eine Landschaft. Der Geruch der Erde.

Heimweh ein Gefühl ,das Menschen spüren im fremden und eigenen Land.
Mut darüber zu sprechen, zuzuhören und Gegensätzliches und Gemeinsames zu finden.
Hast Du/ Haben Sie Heimweh?

Dauer: 80 Minuten
mit Kristin Kunze, Heike Bänsch & Fouzia Yousufi

Die WORTSCHAU auf der Buchmesse Leipzig

Literatur

19. März 2026 (Do.) - 22. März 2026 (So.) - 10:00 - 18:00 Uhr
Buchmesse Leipzig

Die Literaturzeitschrift WORTSCHAU und Johanna Hansen werden auf der Buchmesse in Leipzig wieder einen Stand haben in Halle 5 H/210.

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100 Jahre GEDOK – „Künste · Frauen · Netzwerk“

Literatur, Musik

21. März 2026 (Sa.) - 15:00 - 16:30 Uhr
Kulturhof Gohlis, Eisenacher Str. 72, 04155 Leipzig

Frauenpower feiern: Das älteste und vielfältigste Kunst-Frauen-Netzwerk, die GEDOK, wird 2026 einhundert Jahre alt!
100 Jahre GEDOK heißt 100 Jahre Künstlerinnen aller Disziplinen im kreativen Gespräch. Erleben Sie mit uns was passiert, wenn sich Malerinnen, Bildhauerinnen, Schriftstellerinnen, Musikerinnen, Komponistinnen, aber auch darstellende Künstlerinnen und jene, die sich in mehreren Künsten zugleich bewegen und in keine Schublade passen wollen in einer Gemeinschaft begegnen. Sie alle eint das Ziel, das Kunstschaffen von Frauen zu fördern und öffentlich sichtbar zu machen.
Feiern Sie mit uns das GEDOK-Jubiläums-Buch Künste ∙ Frauen ∙ Netzwerk und die Kraft unserer Kreativität.

Zehn Autorinnen und eine Musikerin der GEDOK präsentieren ihre Texte und Klänge, die sich zu Bildern und Skulpturen in Beziehung setzen. Sieglinde Schneider und Ljiljana Nedovic-Hesselmann fragen in ihrer live-Performance nach dem Wesen der Kunst und antworten: „Art is Destiny!“ So bildet sich ein kreatives Netz ab, das auf eindrucksvolle Weise das vielfältige Kunstschaffen der GEDOK-Künstlerinnen zeigt.

Mitwirkende Künstlerinnen: Patricia Falkenburg (Moderation und Texte), Brunhild Fischer (Musik), Jana Franke, Nicol Goudarzi, Johanna Hansen, Sibylle Hoffmann, Sofie Morin, Ljiljana Nedovic-Hesselmann (Performance), Jutta von Ochsenstein-Nick, Jutta Rosenkranz, Sieglinde Schneider (Performance), Insa Wenke.

Manchmal oben Licht

Literatur

24. April 2026 (Fr.) - 16:00 - 17:30 Uhr
Carl-Schurz-Straße 23, 50374 Erftstadt

Lesung und Gespräch mit der Autorin Monika Littau im Rahmen der Demenzwoche Rhein-Erft

„Hauptsache oben Licht“, sagt der Vater, als die Nachbarin dement wird, und die Mutter nickt. Doch dann zieht die Furcht das Befürchtete nach sich: Geschichten springen aus dem Zeitgefüge, Bruchstücke blitzen plötzlich auf, rücken auf den Leib. Dinge sind nicht mehr an ihrem Platz oder werden funktionslos. Inmitten der tagtäglichen Veränderungen wächst die Sehnsucht der Eltern nach einem Zuhause. Aber wo ist dieser Ort? Und wie kommt man dorthin?
In verknappter, lyrischer Prosa erzählt Monika Littau von Alter, Demenz und Tod, von Gefühlen, die umso stärker werden, je mehr die Vernunft einschläft; Gefühle, die verletzten können und verzweifeln lassen – aber auch zu heilen vermögen.