Übersicht

Atelier Dorissa Lem

„Tönend wird für Geisterohren schon der neue Tag geboren“ (Goethe, Faust 2)

Bildende Kunst, Musik

09. November 2025 (So.) - 25. Januar 2026 (So.) - 16:00 - 18:00 Uhr
KunstRaum Dorissa Lem, Geisselstr. 56, 50823 Köln

43. Ausstellung im KunstRaum Dorissa Lem
– Eröffnung: Sonntag, 9. November 2025, 17 Uhr

Klänge sind seit vielen Jahren eine wichtige Inspirationsquelle für die Kölner Künstlerin Dorissa Lem. So auch in ihren aktuellen Arbeiten zur 43. KunstRaum-Ausstellung.
Neue Skulpturen aus Ginkgo-Holz tragen den Titel „Gehörgänge“. Die Werkreihe „Strings“ umfasst neun Bilder (Öl auf Holz) und ist entstanden zu Kammermusik-Werken des 20. und 21. Jahrhunderts.

Konzert Improvisierte Musik mit:
Carlotta Armbruster – Posaune, Julia Sanjurjo – Stimme, Florian Herzog –

Öffnungszeiten: mittwochs 16 – 18 Uhr
Eintritt: 10 Euro

info@dorissalem-skulptur.de
www.dorissalem-skulptur.de

Nostre dame * مَريم العذراء

Musik

14. Januar 2026 (Mi.) - 20:00 - 21:30 Uhr
Aula Uni Köln

Nostre dame * مَريم العذراء
„Du bist das Erste, Letzte, Äuß‘re, Inn‘re, Ganze“: Morgenstern, Gottesgebärerin, Meeresträne, Immaculata, Schützerin alles Lebens – Maria/Maryam. Im Neuen Testament wie im Koran tritt Maria/Maryam als Mutter Jesu in Erscheinung. Zu allen Zeiten hat man sie verehrt: als entrückte Heilige und Himmelsherrscherin, aber im Verlauf des 13. Jahrhunderts immer mehr auch als leidende Mutter, durch deren menschlichen Schmerz die Menschen sich ihr nahe fühlen und eine Brücke zum unbegreiflichen Göttlichen schlagen konnten. Mit Nostre Dame präsentieren Bassem Hawar, Cora Schmeiser und Mo Gahbler ein Programm, in dem irakischer Maquam und gregorianischer Modus sich treffen und miteinander verschmelzen. Es erklingen Werke der Notre-Dame-Schule in Paris von Philipp dem Kanzler (nach 1160-1236), von der Rheinländerin Hildegard von Bingen (1098-1179) sowie persische und europäische Texte.

20:00 Uhr | Aula Uni Köln

Cora Schmeiser • Gesang
Bassem Hawar • Djoze und Elektronik
Mo Gahbler • Perkussion
extra Gast: Rageed William • Nay

Eintritt frei!

RIPPLES

Bildende Kunst, Musik

16. Januar 2026 (Fr.) - 01. Februar 2026 (So.) - 14:00 - 19:00 Uhr
FUHRWERKSWAAGE, Bergstraße 79, 50999 Köln

Die Künstlerin und Komponistin Claudia Robles-Angel belegt Räume mit digitalen, audiovisuellen Werken, in denen die Wahrnehmung subtil herausgefordert wird.
RIPPLES experimentiert mit der Visualisierung von Klängen und bindet zudem äußere Bewegungen wie feine innere Impulse des Körpers ein.

Die begehbare Installation erzeugt ein synästhetisches Erlebnis, das sich mit der Betrachtung immer wieder verändert.

Eröffnung und Performance:
Freitag, 16. Januar 2026 19 – 22 Uhr
Konzpet und Künstlerische Leitung: Claudia Robles-Angel
Mitwirkende:
Dirk Rothbrust: Perkussion
Rie Watanabe: Perkussion
Claudia Robles-Angel: Musikalische Komposition / Live-Elektronik

Vernissage „Weiß-Raum“

Musik

18. Januar 2026 (So.) - 11:00 - 12:30 Uhr
Kulturkirche der Gold-Kraemer-Stiftung, Alt St.Ulrich, Frechen-Buschbell

Vernissage: Mitgliederausstellung Kunstverein zu Frechen e.V.“Weiß-Raum“
Musik: KontraSax, Christina Fuchs, Klarinette, Sopransaxophon, Romy Herzberg Kontrabass

Irene Kalisvaart

Konzert und Finissage

Bildende Kunst, Musik

25. Januar 2026 (So.) - 17:00 - 18:30 Uhr
KustRaum Dorissa Lem

Konzert am Sonntag, dem 25. Januar um 17 Uhr
KunstRaum Dorissa Lem
Geisselstr. 56
50823 Köln-Ehrenfeld
mit Irene Kalisvaart, klassische Gitarre
Hans-Jürgen Klinger, Bariton

Eintritt: 10 Euro
Irene Kalisvaart ist eine niederländische klassische Gitarristin, Sängerin und Songwriterin, die mühelos zwischen präziser Klassik und starken Emotionen wechselt.
Neben ihrer klassischen Arbeit – darunter zwei von der Kritik gefeierte Veröffentlichungen bei Naxos: ihr Soloalbum Johann Sebastian Bach & Silvius Leopold Weiss: Baroque Music Transcribed for Guitar sowie 20th Century Music for Flute and Guitar mit Britta Jacobs, Soloflötistin der Deutschen Radio Philharmonie – erkundet sie fortlaufend neue künstlerische Wege.
Auf dem Programm stehen Werke von englischer Renaissance bis spanische Gitarrenklänge. Speziell für diese Gelegenheit bringt sie den Bariton Hans-Jürgen Klinger mit, um einzutauchen in ein kleines Fest der Stimmen mit Schubert und Mendelssohn.
Das Konzert ist gleichzeitig Finissage der 43. KunstRaum-Ausstellung mit Skulptur und Malerei von Dorissa Lem.
0221-495999 info@dorissalem-skulptur.de www.dorissalem-skulptur.de

100 Jahre GEDOK – Buchpremiere – Performance ART IS DESTINY

Musik

28. Januar 2026 (Mi.) - 18:00 - 20:00 Uhr
Kunstforum Gedok in Hamburg : Lange Reihe 75/ Koppel 66

Seit einhundert Jahren gibt es die GEDOK, die großartige, bundesweite Gemeinschaft von Künstlerinnen aller Sparten. Zu diesem besonderen Geburtstag haben wir Ihnen, euch und uns selbst auch ein besonderes Geschenk vorbereitet:
auf 300 Seiten „Künste · Frauen · Netzwerk“ mit Werken von 145 GEDOK-Künstlerinnen aller Disziplinen und aus 22 Regionalgruppen:
Musik, Bildende Kunst, Angewandte Kunst, Darstellende Kunst und Literatur. Die mitwirkenden Künstlerinnen haben untereinander Bezüge gesucht, gefunden und ausgearbeitet, sodass dieses Buch einen Einblick in das wunderbare, kreative Netzwerk der GEDOK bietet.
Musik und Darstellende Kunst vermitteln wir über QR-Codes im Buch.

Wir werden an diesem Abend umgeben sein von der Jubiläums-Ausstellung „… da blüht uns was …“ im Kunstforum der GEDOK Hamburg, die unsere Gespräche, Lesungen, Perfomance und Musik anregend umrahmt.
Mitwirkende:
ART IS DESTINY
Sieglinde Schneider – Gesang und Performance
Ljiljana Nedovic-Hesselmann – Bild und Performance

siehe auch: www.sieglinde-schneider.de

Das Kunstforum der GEDOK Hamburg liegt in der Nähe des Hauptbahnhofs und ist über zwei Eingänge zu erreichen: über die Lange Reihe, Haus Nr. 75 und über die Koppel, Haus Nr. 66.
Die Busse 6,17, und 18 halten wenige Schritte entfernt an der Gurlittstraße.

Unerhörte Frauen

Musik

07. März 2026 (Sa.) - 20:00 - 22:00 Uhr
Ventana Köln, Elisabeth-von-Mumm-Platz 1, 50937 Köln

Musik und Texte von Amanda Maier und Mathilde Kralik.

Ist das Komponieren eine reine Männerdomäne? Die Biografien und die Kompositionen dieser Damen beweisen das Gegenteil. Mit großer Spielfreude präsentieren die beiden erfahrenen Musikerinnen Werke und Texte zweier herausragenden Komponistinnen des 19. Jahrhunderts.

Annette Wehnert, Violine; Marina Vasilyeva, Klavier.