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#IFEELYOU DIMENSIONS OF EMPATHY

Bildende Kunst, Musik

20. Mai 2026 (Mi.) - 11. Oktober 2026 (So.) - 11:00 - 17:00 Uhr
Kunstmuseum Bonn

REFLEXION – In Sync / Out of Sync –
a sound and light installation that invites 2x visitors (e.g. couples) to experience empathy to each other by synchronising their heartbeats.

The installation of Claudia Robles Angel is being presented as part of the exhibition:

#IFEELYOU
DIMENSIONS OF EMPATHY
www.kunstmuseum-bonn.de/de/ausstellungen/ifeelyou/

Kunstmuseum Bonn, Museumsmeile, Helmut-Kohl-Allee 2, 53113 Bonn

Aidas Rivalin

Darstellende Kunst & Tanz, Musik

03. Juni 2026 (Mi.) - 20:00 - 21:30 Uhr
Theater im Bauturm, Köln

Weitere Termine im Juni:
4. Juni 2026 (Do): 18.00 – 19.30 Uhr
6. Juni 2026 (Sa): 20.00 – 21.30 Uhr
7. Juni 2026 (So): 18.00 – 19.30 Uhr

Verdis Aida (1871) enthält eine der anspruchsvollsten, aber auch dankbarsten Partien für Mezzosopran im Kernrepertoire der Oper: diejenige der Königstochter Amneris, die trotz rasender Eifersucht auf die Titelheldin am tödlichen Ende ihres Komplotts zur reuigen Büßerin wird und um Erlösung für die in Liebe Verstorbenen bittet. Dalia Schaechter spielt Amneris, die nach dem Ende der Aida-Handlung auf ihr Leben zurückblickt und dabei noch einmal die vier Akte der Oper Revue passieren lässt. In der Reduktion des großen Tableaus auf das fein gezeichnete Psychodrama öffnet sich der Raum für eine neue Form des Musiktheaters, in der nicht nur die berühmte Partitur von einer einzigen Sängerin gemeistert wird, sondern auch der Statuskonflikt zwischen Sopran und Mezzosopran auf der Opernbühne zum Gegenstand der Verhandlung wird. Dazu erklingt Verdis Musik in einer unorthodoxen Interpretation, in der aus den verschiedenen Stilbiotopen der beteiligten Musiker:innen – große Oper, Jazz und Neue Musik – gemeinsam ein einzigartiger neuer Sound entsteht.

Idee Dalia Schaechter | Musikalische Leitung und Arrangement Theresia Renelt | Regie Arne Böge | Dramaturgie René Michaelsen und Stephan Steinmetz | Text vom Ensemble | Mit Dalia Schaechter (Mezzosopran), Theresia Renelt (Klavier), Dorrit Bauerecker (Akkordeon) und Kurt Fuhrmann (Schlagzeug und Synthesizer)

Dauer ca. 90 Minuten, keine Pause

Mehr dazu: www.theaterimbauturm.de/repertoire/repertoire/aidas-rivalin/

BAUM

Musik

07. Juni 2026 (So.) - 20:00 - 21:30 Uhr
In situ art society, Dialograum Kreuzung an St.Helena, Bornheimer Straße 130, 53119 Bonn

Wiederaufführung „BAUM“ von Maria de Alvear & Drums Off Chaos
mit Cora Schmeiser und Drums Off Chaos

In Anklang an das 25-jährige Jubiläum der Uraufführung beim Romanischen Sommer (2001) und anlässlich des 65.Geburtstags der Komponistin Maria de Alvear wird das Werk BAUM (2000) mit der Sängerin Cora Schmeiser und dem Perkussionsensemble Drums Off Chaos wiederaufgeführt. An der Schnittstelle zwischen Komposition und Improvisation entsteht eine außergewöhnliche Performance, die durch Stimme und Rhythmus „das Wesen des Baumes“ klanglich erfahrbar werden lässt.
BAUM besteht aus acht klanglich vielschichtigen „Hörbildern“, in denen Baumarten wie Tanne, Linde oder Steineiche als akustische Wesen erforscht werden.
Seit Jahren hegt Cora Schmeiser den Wunsch, dieses Projekt wieder aufzuführen: „BAUM berührt mich tief, und ich werde förmlich in diese archaische Klangwelt hineingezogen. Die verblüffend genau durchfühlten und durchhörten Vokalklänge, die mit Leichtigkeit und Spielfreude mit den rhythmisch komplexen Geweben interagieren und zu einer tief durchlebten Ode an den Baum verschmelzen, begeistern mich. Diese Musik veranlasst das Nachdenken über den Urgehalt der jahrhundertealten Bäume, die an einem einzigen Ort verweilen und die vom Menschen empfundene Zeit scheinbar mühelos vorüberziehen lassen.“
Die Wiederaufführung würdigt nicht nur eine bedeutende Zusammenarbeit zwischen Maria de Alvear und Drums Off Chaos, sondern ist zugleich eine künstlerisch lebendige Reflexion über Transformation, Ritual und Klangpoesie.
Für das Vertrauen zur Wiederaufführung dieses Werkes und die Inspiration möchte ich mich bei Maria de Alvear und Drums Off Chaos bedanken.

Sonntag, den 7. Juni in Bonn, 20.00 Uhr
In situ art society, Dialograum Kreuzung an St.Helena, Bornheimer
Straße 130, 53119 Bonn
tickets@in-situ-art-society.de

„BAUM“ in Maria Lyskirchen Köln

Musik

09. Juni 2026 (Di.) - 22:00 - 23:00 Uhr
Romanischer Sommer, Maria Lyskirchen Köln

Wiederaufführung „BAUM“ von Maria de Alvear & Drums Off Chaos mit Cora Schmeiser und Drums Off Chaos

BAUM – Eingehaucht und ex-spiriert

Hörbilder bestehend aus:
Tannenbaum, Stein, Ölbaum, Linde, Steineiche, Stammbaum, Laub, Alle Blätter

Mitwirkende:
Cora Schmeiser, Gesang
Drums off Chaos, Schlagzeug

Dienstag, den 9. Juni in Köln, 22.00 Uhr
Romanischer Sommer, Maria Lyskirchen Köln, WDR Mitschnitt
https://www.romanischer-sommer.de/di-09-06-2026/

Beethoven Piano Club

Musik

14. Juni 2026 (So.) - 15:00 - 18:00 Uhr
Pantheon, Bonn

NON-PIANO ENSEMBLE HAMBURG zu Gast beim Beethoven Piano Club.

Susanne Kessel lädt ein zum pianistischen Get-together im Bonner Pantheon.

Gleich mehrere herausragende Pianistinnen und Pianisten aus Klassik, Neuer Musik, Jazz u.v.a. spielen gemeinsame Klavierabende. Im Anschluss an das Hauptprogramm mit dem NON-PIANO ENSEMBLE aus Hamburg spielen Dorrit Bauerecker, Dietmar Bonnen und Susanne Kessel Klavierwerke aus Neuer Musik, Jazz und Klassik, die sich auf das Hauptprogramm beziehen.

Mehr dazu: www.beethoven-piano-club.com

Manigem Herzen, Musik des Mittelalters im Hier und Jetzt

Musik

14. Juni 2026 (So.) - 17:00 - 18:45 Uhr
Karmeliterkloster, Frankfurt/Main

MANIGEM HERZEN

Ensemble Nu:n
Cora Schmeiser – Gesang
Gert Anklam – Saxophon
Falk Zenker – Gitarre

Der Blues des Mittelalters im Hier und Jetzt

Gregorianische Gesänge entführen in die mystische Gedankenwelt des Mittelalters, liebestrunkene Troubadourlieder und mitreißende Estampietänze lassen die Lebensfreude eines mittelalterlichen Burgfestes aufleben. Das Ensemble Nu:n greift diese historische Musik leidenschaftlich behutsam auf und inszeniert sie in einem inspirierend-raffinierten Crossover aus Alter Musik, Jazz und Weltmusikmoderne – sinnlich, virtuos und voller Atmosphäre.
„Der Blues des Mittelalters, mit Cora Schmeisers glockenhellem Parlando-Gesang, Gert Anklams jazzigem Saxophon und Falk Zenkers gedankenverlorener Gitarre. Zum Wegdriften in Sommernächten.“ (Tagesspiegel, Christiane Peitz)
Erleben Sie einen Abend, an dem Vergangenheit und Gegenwart im Augenblick verschmelzen.
Nu:n blickt auf über zwanzig Jahre erfolgreicher Konzertgeschichte zurück – mit Auftritten in bedeutenden Kirchen, renommierten Konzertreihen und internationalen Festivals. Ihre CD-Produktionen „Salutare“, „Estampie“ und „Manigem Herzen“ dokumentieren die kreative Bandbreite des Ensembles.

Klosterkonzerte 2026
Karmeliterkloster / Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9, 60311 Frankfurt

Eine Veranstaltung der Agentur ALLEGRA in Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main und dem Musikforum Mannheim e.V. mit freundlicher Unterstützung der Ernst Max von Grunelius Stiftung Frankfurt.

Mehr dazu: allegra-online.de/de/calendar

Bruder Sonne und Schwester Mond

Musik

17. Juni 2026 (Mi.) - 20:00 - 21:15 Uhr
Rochuskirche, Köln

Konzert:
Bruder Sonne & Schwester Mond
ARS CHORALIS COELN
& NOURUZ ENSEMBLE
Einlass: 19 Uhr · Beginn: 20 Uhr
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Bruder Sonne und Schwester Mond

Mittwoch, den 17. Juni 20.00 Rochuskirche, Köln
Freitag, den 19. Juni 20.00 Montalbâne Festival, Freyburg

Das 13. Jahrhundert aus zwei Blickwinkeln: Musik und Tanz der sich damals gerade konstituierenden Sufi-Orden begegnet den Gesängen der Gefolgsleute des heiligen Franz von Assisi. Beide Gemeinschaften bildeten sich ungefähr zur gleichen Zeit und weisen deutliche Parallelen auf: Wie die sufischen Mystiker erkannte auch Franziskus die unmittelbare und unauflösliche Verbindung des Menschen mit der Schöpfung.
Die iranische Tänzerin Janan Almasi ist eine der wenigen Frauen, die die Tänze der Derwische tanzen.

NOURUZ
Bassem Hawar • Djoze, Komposition, Leitung
Rageed William • Ney, Saad Mahmood Jawad • Oud, Reza Samani • Perkussion, Jan Issa • Gesang

ARS CHORALIS COELN
Cora Schmeiser, Pamela Petsch, Amanda Simmons, Uta Kirsten – Gesang
Maria Jonas († 2024) – Konzept

Janan Almasi – Derwisch-Tänzerin

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Tango de Minas

Musik

21. Juni 2026 (So.) - 19:30 - 20:30 Uhr
Bürgerhaus Kalk, Köln

Tango de Minas spielen traditionelle und neu arrangierte Tangos aus über 100 Jahren Tangogeschichte, in der auch der finnische und türkische Tango zu Wort kommt.

Die Auswahl der Stücke ist den Musikerinnen eine Herzensangelegenheit, es geht ihnen um die jeweilige Geschichte, die der Tango erzählt – mit und ohne Worte. Das Frauenquintett überrascht mit ungewöhnlicher Besetzung – Gesang, Saxophon, Cello, Klavier und Schlagzeug – und überzeugt jedes Publikum mit Kreativität und Spielfreude.

Ursula Cuesta (Gesang)

Johanna Stein (Cello)

Dorrit Bauerecker (Klavier)

Katharina Stashik (Saxofon)

Gaby Jüttner (Schlagzeug)

www.buergerhauskalk.de

Im Prater blühn wieder die Bäume

Musik

28. Juni 2026 (So.) - 18:00 - 20:00 Uhr
Theater im Bauturm, Köln

Was ist die wohl einzige europäische Stadt, die Köln Konkurrenz machen kann, wenn es darum geht, wie viele Lieder über sie geschrieben worden sind? Natürlich: Wien! Die Eleganz, die Lebendigkeit und die kulturelle Vielfalt der österreichischen Hauptstadt werden aus gutem Grund seit Jahr und Tag besungen – so nun auch vom Ensemble um Dalia Schaechter und Bert Oberdorfer, das Sie auf eine Reise durch die Gassen und Plätze der Donaumetropole mitnimmt, zum imaginären Spaziergang durch den Prater animiert und so ein Stück Wiener Lebensgefühl nach Köln transplantiert.

Nach ihren äußerst erfolgreichen Gastspielen A Lidele in Jiddisch im Juni 2018 und Wien, Wien, nur Du allein – Ming herrlich Kölle im September 2019 konzentrieren sich Dalia Schaechter und Bert Oberdorfer diesmal ganz auf das Wiener Lied, dem sie gemeinsam mit der Pianistin Theresia Renelt, dem Bratschist Gerhard Dierig, dem Zitherspieler Konny Kyrion und Dorrit Bauerecker am Akkordeon auf der Bühne des Theater im Bauturm den gebührenden Klangraum verschaffen. Dabei wird es mal bedächtig, mal mitreißend zugehen – aber ganz bestimmt nie ohne Schmäh!

Gesang Dalia Schaechter | Klavier Theresia Renelt | Bratsche Gerhard Dierig | Zither Konny Kyrion | Akkordeon Dorrit Bauerecker | Conférencier Bert Oberdorfer

Dauer ca. 120 Minuten, inkl. Pause nach etwa einer Stunde

www.theaterimbauturm.de