Geboren 1974 in Wetzlar, lebt Nicola Quass nach einem längeren Aufenthalt in Großbritannien seit 2009 in Düsseldorf. Neben ihrer Beschäftigung als Unternehmensjuristin schreibt sie seit vielen Jahren Lyrik und poetische Prosa.
Ihre Werke wurden in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht, wie etwa im Jahrbuch der Lyrik, Ostragehege, Konzepte und Versnetze.
Für ihre Lyrik erhielt sie u. a. den Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis (2023) und den Rolf-Bossert-Gedächtnispreis (2025).
Weitere Auszeichnungen: Merck-Stipendium der Darmstädter Textwerkstatt bei Kurt Drawert (2017).
Veröffentlichungen: Nur das Verlorene bleibt (Gedichte, hochroth Verlag Heidelberg 2020), Fließen der Identitäten (Gedichtanthologie, Hrsg., Geest-Verlag Vechta 2020), Mónica Francés, You sueña | Ich träumt (Gedichte, Mitübersetzung aus dem Spanischen), Moorland (Gedichte,
dr. ziethen Verlag, Oschersleben 2024), Hungergesang (Roman, kul-ja! publishing Erfurt 2025).
