Übersicht

Innere Natur

Bildende Kunst

19. April 2026 (So.) - 13. September 2026 (So.) - 15:00 - 18:00 Uhr
Galerie FlowFineArt, Rheinstr. 54, 51371 Hitdorf

Gemeinschaftsausstellung mit drei weiteren Künstlern:
Catharina de Rijke
Rüdiger Seidt
Allmuth Lenz

Vernissage:
Sonntag, 19.4.26, 11.00-15.00

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag
15.00-18.00

Matinees am
7.6., 5.7., 30.8.

Coming soon IV, Welle,

GRUPPENAUSSTELLUNG

Bildende Kunst

19. April 2026 (So.) - 20. September 2026 (So.) - 15:00 - 19:00 Uhr
Galerie FlowFineArt, Rheinstraße 54, 51371 Hitdorf am Rhein (20 Minuten von Köln und Düsseldorf)

mit Catharina de Rijke.
Die FlowFineArt Galerie hat ihren Schwerpunkt auf Kunst aus der „Stille“ gelegt. Sie befindet sich in einem Anwesen aus dem 17. Jahrhundert an den Ufern des Rheins zwischen Köln und Düsseldorf.
Die Villa ist durch sein besonderes Flair sowohl Oase des Friedens und der Stille, als auch lebendiger, internationaler Treffpunkt für Menschen, die Schönheit, Musik und Kunst lieben. Kunst erleben mit Live – Konzert, Sekt und Fingerfood.

Die Vernissage findet statt am 19. 04. 2026 von 11:00 – 15:00 Uhr mit Vorstellung der Künstlerinnen und Künstler Anne Dahm-Puchalla | Catharina de Rijke | Rüdiger Seidt | Allmuth Lenz: Kurator John David

Klavier – Konzert 13:00 Uhr mit Pablo Paredes und Mariana Alonso.
Die Galerie FlowFine Art bietet regelmäßig Matineen an, oft sonntags von 11:00 – 15:00 Uhr, um Kunst in historischem Ambiente zu erleben.

Matinee Termine 2026: 07. Juni | 05. Juli | 30. August.

100 Jahre GEDOK – Künste-Frauen-Netzwerk

Musik

19. April 2026 (So.) - 16:00 - 17:30 Uhr
Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10, 53111 Bonn

Performance ART IS DESTINY im Rahmen der Buchvorstellung
„100 Jahre GEDOK“ – Künste Frauen Netzwerk

Sieglinde Schneider – Gesang und Performance,
Ljiljana Nedovic-Hesselmann – Bilder Und Performance.

Bonner Bogen – Literarisches von A (wie Beethoven) bis Z (wie Westerwelle)

Literatur

23. April 2026 (Do.) - 19:00 - 20:30 Uhr
Augustinum Bonn, Römerstraße 118, 53117 Bonn

Lesung aus der Anthologie „Bonner Bogen“ mit
Harald Gesterkamp, David Jacobs, Monika Littau, Heidemarie Schumacher

Eine literarische Annäherung an die Bundesstadt.

Kontrovers fällt das Urteil über Bonn aus: „Ein Glücksfall“ sei diese Stadt, sagen die einen, als „Kannickelstall“ stigmatisieren sie andere. Aber eins steht fest: Bonn hat in seiner umtriebigen Geschichte vom römischen Kastell zur kurfürstlichen Residenz, von der Bundeshauptstadt der Nachkriegszeit zur heutigen Bundesstadt viele kluge Köpfe beheimatet.
Das vom Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) initiierte und von Harald Gesterkamp und Monika Littau herausgegebene Buch „Bonner Bogen – Literarisches von A (wie Beethoven) bis Z (wie Westerwelle)” möchte – neben den Bonner Persönlichkeiten – auch besondere Aspekte der Stadt und ihrer Geschichte ins Licht rücken.
Das Ergebnis ist eine ausgesprochen vielseitige Anthologie mit Texten von 32 Autorinnen und Autoren. Zu entdecken ist Kurzprosa genauso wie Lyrik.

Manchmal oben Licht

Literatur

24. April 2026 (Fr.) - 16:00 - 17:30 Uhr
Carl-Schurz-Straße 23, 50374 Erftstadt

Lesung und Gespräch mit der Autorin Monika Littau im Rahmen der Demenzwoche Rhein-Erft

„Hauptsache oben Licht“, sagt der Vater, als die Nachbarin dement wird, und die Mutter nickt. Doch dann zieht die Furcht das Befürchtete nach sich: Geschichten springen aus dem Zeitgefüge, Bruchstücke blitzen plötzlich auf, rücken auf den Leib. Dinge sind nicht mehr an ihrem Platz oder werden funktionslos. Inmitten der tagtäglichen Veränderungen wächst die Sehnsucht der Eltern nach einem Zuhause. Aber wo ist dieser Ort? Und wie kommt man dorthin?
In verknappter, lyrischer Prosa erzählt Monika Littau von Alter, Demenz und Tod, von Gefühlen, die umso stärker werden, je mehr die Vernunft einschläft; Gefühle, die verletzten können und verzweifeln lassen – aber auch zu heilen vermögen.

E-MEX-FotoMartin-Gendig

Infinito Nero

Musik

24. April 2026 (Fr.) - 20:00 - 21:30 Uhr
Rochuskirche, Rochusstr. 100 , 50827 Köln [ Ehrenfeld ]

Zeitgenössische Musik – Konzert in der Rochuskirche
mit Werken von Sciarrino, Muntendorf, u.a.
Irene Kurka, Sopran, Emex-Ensemble, Christoph Maria Wagner, Dirgent

WERKROUTE AACHEN 2026

Angewandte Kunst & Design

25. April 2026 (Sa.) - 26. April 2026 (So.) - 11:00 - 18:00 Uhr
Aachen Innenstadt und Frankenberger Viertel

Willkommen zur Werkroute Aachen
Bereits zum 4. Mal begrüßen wir Sie zu einem Rundgang durch die vielfältige Szene gestaltender Handwerker- und Designer*innen Aachens und weiteren interessanten Gästen.
Das Spektrum der Ausstellenden reicht auch dieses Jahr von jungen Kollektiven, Newcomer*innen bis hin zu erfahrenen, renommierten Gestalter*innen.

Was als loser Zusammenschluss begann, wächst und zeigt sich in diesem Jahr mit 29 Aussteller*innen und 4 Kollektiven an 18 verschiedenen Orten in Aachen.
Darunter finden sich nicht nur bestehende Ateliers und Galerien, sondern auch temporär bespielte, teils ungewöhnliche Orte.

Entdecken Sie bei inspirierenden Gesprächen mit den Austeller*innen, – unter ihnen auch Henrike Altes – die Vielfalt gestalterischer Möglichkeiten.

Lesung, Diskurse, Podiumsdiskussionen, Katalogvorstellung im Rahmen der Ausstellung „Die Spiele des Eros“

26. April 2026 (So.) - 14:00 - 16:30 Uhr
Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10, D-53111 Bonn Telefon: +49228 691344 / E-Mail: kontakt@frauenmuseum.de

FINISSAGE / PROGRAMM
im Rahmen der Ausstellung „Die Spiele des E r o s“
– eine fröhliche Betrachtung der Natur –
Sonntag, 26.04.2026, 14.00 Uhr / 2. Etage (Eintritt frei)
Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10, D-53111 Bonn
Telefon: +49228 691344 / E-Mail: kontakt@frauenmuseum.de

– Lesung
Passagen aus dem Text „Vom Matrifokal zum Matridurat“ von Gabriele Uhlmann, gelesen von Letitia Gaba
https://blog.gabriele-uhlmann.de/

– Diskurs und Podiumsdiskussion zum Thema „Balance im Yin und Yang“
Ghislaine Watanabe

– Diskurs und Podiumsdiskussion zu den Themen „Diversitat, Vielfalt und Feminismus“ aus der Perspektive der Generation Z
Luna Gaba

– Offener Diskurs zwischen den Generationen zum Thema „Unsere Freiheit hat Geschichte- wenn alles alles ist – vom Verschwinden der Sichtbarkeit in der Vielfalt“
Beate Gördes

– Vorstellung des Katalogs der Ausstellung

Zur Heimat erkor ich mir die Liebe

26. April 2026 (So.) - 18:00 - 20:00 Uhr
ev. Gemeindehaus Schnellenbach, Alte Landstr.31, 51766 Engelskirchen

Ein Abend mit Mascha Kaléko:
„Zur Heimat erkor ich mir die Liebe.“
Eine Frau kommt vorbei und plaudert übers Alltägliche:
Liebe, Ängste, Sehnsucht, Flucht und Heimat.
Eine Lebensreise von Polen über Berlin nach New York, Israel und
immer hin zu uns selbst!
Lyrik zum Alltäglichen Gebrauch von Mascha Kaléko
gesungen & rezitiert von Heike Bänsch, Schauspielerin