In dieser Workshop-Reihe wird der Freude am Sehen besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
Dr. Viola Michely, Kunstmuseum Bonn, ohne Voranmeldung.
Mehr dazu: www.kunstmuseum-bonn.de/de/besuch/kalender/kunst-sehen-4/
In dieser Workshop-Reihe wird der Freude am Sehen besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
Dr. Viola Michely, Kunstmuseum Bonn, ohne Voranmeldung.
Mehr dazu: www.kunstmuseum-bonn.de/de/besuch/kalender/kunst-sehen-4/
„mothertongue“ ist eine interkulturelle, feministische Ausstellungsreihe über Sprache, künstlerische Praxis und Generationendialog. Arbeiten von Iris Hoppe (Video, Installation, Performance) und Smila Vita Hoppe (Tanz, Performance, Körperarbeit) interessieren sich für die Weitergabe von Ausdrucksformen zwischen Mutter und Tochter, Sprache jenseits des Wortes und für den Körper als Medium.
Der Kunstverein Emmerich ist mit dem Ausstellungskonzept für den WESTSTERN-Förderpreis 2026 nominiert.
ERÖFFNUNG mit Performance von Smila Vita Hoppe am 14. Juni 2026 um 14 Uhr.
NON-PIANO ENSEMBLE HAMBURG zu Gast beim Beethoven Piano Club.
Susanne Kessel lädt ein zum pianistischen Get-together im Bonner Pantheon.
Gleich mehrere herausragende Pianistinnen und Pianisten aus Klassik, Neuer Musik, Jazz u.v.a. spielen gemeinsame Klavierabende. Im Anschluss an das Hauptprogramm mit dem NON-PIANO ENSEMBLE aus Hamburg spielen Dorrit Bauerecker, Dietmar Bonnen und Susanne Kessel Klavierwerke aus Neuer Musik, Jazz und Klassik, die sich auf das Hauptprogramm beziehen.
Mehr dazu: www.beethoven-piano-club.com
MANIGEM HERZEN
Ensemble Nu:n
Cora Schmeiser – Gesang
Gert Anklam – Saxophon
Falk Zenker – Gitarre
Der Blues des Mittelalters im Hier und Jetzt
Gregorianische Gesänge entführen in die mystische Gedankenwelt des Mittelalters, liebestrunkene Troubadourlieder und mitreißende Estampietänze lassen die Lebensfreude eines mittelalterlichen Burgfestes aufleben. Das Ensemble Nu:n greift diese historische Musik leidenschaftlich behutsam auf und inszeniert sie in einem inspirierend-raffinierten Crossover aus Alter Musik, Jazz und Weltmusikmoderne – sinnlich, virtuos und voller Atmosphäre.
„Der Blues des Mittelalters, mit Cora Schmeisers glockenhellem Parlando-Gesang, Gert Anklams jazzigem Saxophon und Falk Zenkers gedankenverlorener Gitarre. Zum Wegdriften in Sommernächten.“ (Tagesspiegel, Christiane Peitz)
Erleben Sie einen Abend, an dem Vergangenheit und Gegenwart im Augenblick verschmelzen.
Nu:n blickt auf über zwanzig Jahre erfolgreicher Konzertgeschichte zurück – mit Auftritten in bedeutenden Kirchen, renommierten Konzertreihen und internationalen Festivals. Ihre CD-Produktionen „Salutare“, „Estampie“ und „Manigem Herzen“ dokumentieren die kreative Bandbreite des Ensembles.
Klosterkonzerte 2026
Karmeliterkloster / Institut für Stadtgeschichte, Münzgasse 9, 60311 Frankfurt
Eine Veranstaltung der Agentur ALLEGRA in Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main und dem Musikforum Mannheim e.V. mit freundlicher Unterstützung der Ernst Max von Grunelius Stiftung Frankfurt.
Mehr dazu: allegra-online.de/de/calendar
Konzert:
Bruder Sonne & Schwester Mond
ARS CHORALIS COELN
& NOURUZ ENSEMBLE
Einlass: 19 Uhr · Beginn: 20 Uhr
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Bruder Sonne und Schwester Mond
Mittwoch, den 17. Juni 20.00 Rochuskirche, Köln
Freitag, den 19. Juni 20.00 Montalbâne Festival, Freyburg
Das 13. Jahrhundert aus zwei Blickwinkeln: Musik und Tanz der sich damals gerade konstituierenden Sufi-Orden begegnet den Gesängen der Gefolgsleute des heiligen Franz von Assisi. Beide Gemeinschaften bildeten sich ungefähr zur gleichen Zeit und weisen deutliche Parallelen auf: Wie die sufischen Mystiker erkannte auch Franziskus die unmittelbare und unauflösliche Verbindung des Menschen mit der Schöpfung.
Die iranische Tänzerin Janan Almasi ist eine der wenigen Frauen, die die Tänze der Derwische tanzen.
NOURUZ
Bassem Hawar • Djoze, Komposition, Leitung
Rageed William • Ney, Saad Mahmood Jawad • Oud, Reza Samani • Perkussion, Jan Issa • Gesang
ARS CHORALIS COELN
Cora Schmeiser, Pamela Petsch, Amanda Simmons, Uta Kirsten – Gesang
Maria Jonas († 2024) – Konzept
Janan Almasi – Derwisch-Tänzerin
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Die Ausstellung „Begegnung. Neu im BBK Marburg-Mittelhessen“ im Marburger Rathaus präsentiert Werke von 19 neuen Mitgliedern aus Mittelhessen – von Malerei über Skulptur bis Fotografie. Die Künstler:innen, darunter Susan Helen Miller, sind vor Ort und laden zum direkten Austausch ein. Das Projekt macht die kreative Vielfalt der Region sichtbar, fördert interdisziplinären Dialog und zeigt Kunst als Begegnungsraum für Menschen unterschiedlichster Hintergründe.
Mehr dazu: www.kultursommer-mittelhessen.de/das-programm/kultursommer/begegnung/
Tango de Minas spielen traditionelle und neu arrangierte Tangos aus über 100 Jahren Tangogeschichte, in der auch der finnische und türkische Tango zu Wort kommt.
Die Auswahl der Stücke ist den Musikerinnen eine Herzensangelegenheit, es geht ihnen um die jeweilige Geschichte, die der Tango erzählt – mit und ohne Worte. Das Frauenquintett überrascht mit ungewöhnlicher Besetzung – Gesang, Saxophon, Cello, Klavier und Schlagzeug – und überzeugt jedes Publikum mit Kreativität und Spielfreude.
Ursula Cuesta (Gesang)
Johanna Stein (Cello)
Dorrit Bauerecker (Klavier)
Katharina Stashik (Saxofon)
Gaby Jüttner (Schlagzeug)
Zur Lesungsreihe „Wort und Bild – Literatur trifft Kunst“ lädt der Kunstverein Bad Godesberg Autorinnen und Autoren ein, die sich in ihren Texten mit der bildenden Kunst auseinandersetzen.
Am 22. Mai präsentieren Monika Littau und Patricia Falkenburg literarische Texte zu Werken von Künstlerinnen aus der Sammlung des Sprengel Museums in Hannover. Mit den vorgetragenen Texten aus einer Sonderausgabe der Literaturzeitschrift „Wortschau“ machen sie die (wenigen) Werke von Frauen sichtbar. Denn in der Sammlung des Sprengel Museum sind – wie in praktisch allen großen Museen – kaum Arbeiten von Künstlerinnen zu finden.
… eine künstlerische Recherche
von Viola Michely und Francesca Casale.
Die Künstlerinnen zeigen Druckgrafiken, Aquarelle und Zeichnungen sowie Porzellan en Miniature.
Hier ist die Einladung: MostraFlora_2026
In dieser Workshop-Reihe wird der Freude am Sehen besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
Dr. Viola Michely, Kunstmuseum Bonn, ohne Voranmeldung.
Mehr dazu: www.kunstmuseum-bonn.de/de/besuch/kalender/kunst-sehen-5/