mit Werken von G.F.Händel, John Rutter und Jonathan Willcocks
sowie
Sieglinde Schneider – Sopran,
Werner Harzheim – Orgel.
mit Werken von G.F.Händel, John Rutter und Jonathan Willcocks
sowie
Sieglinde Schneider – Sopran,
Werner Harzheim – Orgel.
Wohl selten kommt ein Publikum in den Genuss, gleich mehrere
komponierende Zeitgenossen aus der eigenen Region kennenzulernen
wie in diesem Konzert.
Und das nicht nur als die Erschaffer neuer Werke, sondern auch als Interpreten ihrer eigenen Musik auf der Bühne.
Kompositionen von Viola Kramer, Marc Vogler, Andreas Janssen und Matthias Rein
Im vergangenen Jahr hat KontraSax das 35.Bühnenjubiläum gefeiert, unter anderem zusammen mit zwei langjährigen Kollegen und Freunden. Aus dem Live-recording eines der Konzerte ist inzwischen eine CD entstanden, die am 17.4. offiziell veröffentlicht wird: „Serpents & Stones“ erscheint bei JazzHausMusik (JHM326). Die Musik des Quartetts entwickelt sich auf der Bühne weiter, so auch in der Christuskirche Köln, nicht verpassen!
KontraSax & Friends
Christina Fuchs – Sopransaxophon, Klarinetten
Romy Herzberg – Kontrabass
Georg Ruby – Piano
Florian Stadler- Akkordeon
Gemeinschaftsausstellung mit drei weiteren Künstlern:
Catharina de Rijke
Rüdiger Seidt
Allmuth Lenz
Vernissage:
Sonntag, 19.4.26, 11.00-15.00
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag
15.00-18.00
Matinees am
7.6., 5.7., 30.8.
Performance ART IS DESTINY im Rahmen der Buchvorstellung
„100 Jahre GEDOK“ – Künste Frauen Netzwerk
Sieglinde Schneider – Gesang und Performance,
Ljiljana Nedovic-Hesselmann – Bilder Und Performance.
Lesung aus der Anthologie „Bonner Bogen“ mit
Harald Gesterkamp, David Jacobs, Monika Littau, Heidemarie Schumacher
Eine literarische Annäherung an die Bundesstadt.
Kontrovers fällt das Urteil über Bonn aus: „Ein Glücksfall“ sei diese Stadt, sagen die einen, als „Kannickelstall“ stigmatisieren sie andere. Aber eins steht fest: Bonn hat in seiner umtriebigen Geschichte vom römischen Kastell zur kurfürstlichen Residenz, von der Bundeshauptstadt der Nachkriegszeit zur heutigen Bundesstadt viele kluge Köpfe beheimatet.
Das vom Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) initiierte und von Harald Gesterkamp und Monika Littau herausgegebene Buch „Bonner Bogen – Literarisches von A (wie Beethoven) bis Z (wie Westerwelle)” möchte – neben den Bonner Persönlichkeiten – auch besondere Aspekte der Stadt und ihrer Geschichte ins Licht rücken.
Das Ergebnis ist eine ausgesprochen vielseitige Anthologie mit Texten von 32 Autorinnen und Autoren. Zu entdecken ist Kurzprosa genauso wie Lyrik.
Lesung und Gespräch mit der Autorin Monika Littau im Rahmen der Demenzwoche Rhein-Erft
„Hauptsache oben Licht“, sagt der Vater, als die Nachbarin dement wird, und die Mutter nickt. Doch dann zieht die Furcht das Befürchtete nach sich: Geschichten springen aus dem Zeitgefüge, Bruchstücke blitzen plötzlich auf, rücken auf den Leib. Dinge sind nicht mehr an ihrem Platz oder werden funktionslos. Inmitten der tagtäglichen Veränderungen wächst die Sehnsucht der Eltern nach einem Zuhause. Aber wo ist dieser Ort? Und wie kommt man dorthin?
In verknappter, lyrischer Prosa erzählt Monika Littau von Alter, Demenz und Tod, von Gefühlen, die umso stärker werden, je mehr die Vernunft einschläft; Gefühle, die verletzten können und verzweifeln lassen – aber auch zu heilen vermögen.
Nicola Quaß liest aus ihrem Debütroman « Hungergesang », der im Oktober 2025 bei kul-ja! publishing Erfurt erschienen ist.
Ein Abend mit Mascha Kaléko:
„Zur Heimat erkor ich mir die Liebe.“
Eine Frau kommt vorbei und plaudert übers Alltägliche:
Liebe, Ängste, Sehnsucht, Flucht und Heimat.
Eine Lebensreise von Polen über Berlin nach New York, Israel und
immer hin zu uns selbst!
Lyrik zum Alltäglichen Gebrauch von Mascha Kaléko
gesungen & rezitiert von Heike Bänsch, Schauspielerin
Lesung aus der Anthologie
mit Harald Gesterkamp und Monika Littau
Ein literarischer Abend, der den Bogen spannt –
von A wie Beethoven bis Z wie Westerwelle.
Mit Texten, Stimmen und kleinen Momenten, die den Bonner Bogen in all seinen Facetten erzählen.