Übersicht

Wir sind Der Sturm! – auf Schloss Homburg

Darstellende Kunst & Tanz

27. Juni 2026 (Sa.) - 20:00 - 22:00 Uhr
Schloss Homburg, Schloss Homburg 1, 51588 Nümbrecht

Weiterer Termin: 28.06.2026, 20 – 22 Uhr

Nach Shakespeares „Der Sturm“ inszeniert LandBlattGold eine Theater OpenAir Aufführung. Wie gewohnt, findet sich das Publikum in zwei Handlungssträngen wieder: einem aus der Sicht von Ariel, dem Luftgeist und einem aus der Sicht von Kaliban, dem Erdwesen.
Das Drama um Verbannung, Verbindung und Kampf mit der Natur, Liebe und Verachtung nimmt seinen Lauf.
Ist Versöhnung und nicht Rache möglich?

LandBlattGold sind Künstlerinnen wie Heike Bänsch und Künstler aus dem bergischen Land, die Kultur vor Ort verbinden mit Klassikern & lebendigen Austausch mit dem Publikum.
Kommen Sie und lassen sich bewegen beim Theater mit Spaziergang und im Herzen!
Eintritt: 20 Euro/ ermäßigt 15 Euro
Anmeldung bitte unter: www.Landblattgold.org

Im Prater blühn wieder die Bäume

Musik

28. Juni 2026 (So.) - 18:00 - 20:00 Uhr
Theater im Bauturm, Köln

Was ist die wohl einzige europäische Stadt, die Köln Konkurrenz machen kann, wenn es darum geht, wie viele Lieder über sie geschrieben worden sind? Natürlich: Wien! Die Eleganz, die Lebendigkeit und die kulturelle Vielfalt der österreichischen Hauptstadt werden aus gutem Grund seit Jahr und Tag besungen – so nun auch vom Ensemble um Dalia Schaechter und Bert Oberdorfer, das Sie auf eine Reise durch die Gassen und Plätze der Donaumetropole mitnimmt, zum imaginären Spaziergang durch den Prater animiert und so ein Stück Wiener Lebensgefühl nach Köln transplantiert.

Nach ihren äußerst erfolgreichen Gastspielen A Lidele in Jiddisch im Juni 2018 und Wien, Wien, nur Du allein – Ming herrlich Kölle im September 2019 konzentrieren sich Dalia Schaechter und Bert Oberdorfer diesmal ganz auf das Wiener Lied, dem sie gemeinsam mit der Pianistin Theresia Renelt, dem Bratschist Gerhard Dierig, dem Zitherspieler Konny Kyrion und Dorrit Bauerecker am Akkordeon auf der Bühne des Theater im Bauturm den gebührenden Klangraum verschaffen. Dabei wird es mal bedächtig, mal mitreißend zugehen – aber ganz bestimmt nie ohne Schmäh!

Gesang Dalia Schaechter | Klavier Theresia Renelt | Bratsche Gerhard Dierig | Zither Konny Kyrion | Akkordeon Dorrit Bauerecker | Conférencier Bert Oberdorfer

Dauer ca. 120 Minuten, inkl. Pause nach etwa einer Stunde

www.theaterimbauturm.de

GerneGroß

Bildende Kunst

01. Juli 2026 (Mi.) - 31. Juli 2026 (Fr.)
Kunstbox Köln, Gartenanlage Sandweg, Parzelle 4, Eingang gegenüber Sandweg 105, 50827 Köln-Bickendorf

Die kleinste Gruppenausstellung der Welt!
mit Ines Braun

Wir sind Der Sturm! – in Engelskirchen

Darstellende Kunst & Tanz

03. Juli 2026 (Fr.) - 20:00 - 22:00 Uhr
Engel Museum, Engels-Platz 7 51766 Engelskirchen

Weiterer Termin: 04.07.2026, 20 – 22 Uhr

Nach Shakespeares „Der Sturm“ inszeniert LandBlattGold eine Theater OpenAir Aufführung. Wie gewohnt, findet sich das Publikum in zwei Handlungssträngen wieder: einem aus der Sicht von Ariel, dem Luftgeist und einem aus der Sicht von Kaliban, dem Erdwesen.
Das Drama um Verbannung, Verbindung und Kampf mit der Natur, Liebe und Verachtung nimmt seinen Lauf.
Ist Versöhnung und nicht Rache möglich?

LandBlattGold sind Künstlerinnen wie Heike Bänsch und Künstler aus dem bergischen Land, die Kultur vor Ort verbinden mit Klassikern & lebendigen Austausch mit dem Publikum.
Kommen Sie und lassen sich bewegen beim Theater mit Spaziergang und im Herzen!

Eintritt: 20 Euro/ ermäßigt 15 Euro
Anmeldung bitte unter: www.Landblattgold.org

Fliegen ist der Traum der Wolken

Bildende Kunst

04. Juli 2026 (Sa.) - 02. August 2026 (So.) - 15:00 - 18:00 Uhr
plan.d. produzentengalerie, Dorotheenstraße 59, Düsseldorf

Untertitel der Gruppenausstellung: Biophobia oder das Diktat des sterilen Habitats. Mitwirkende u.a.: Elisabeth Schink

Das Spannungsfeld zwischen der Sehnsucht nach Natur und der Angst vor ihr offenbart eine tiefsitzende Ambivalenz. Sie äußert sich im Ekel vor Insekten, im Misstrauen gegenüber Wildnis, in der Angst vor dem Unberechenbaren. Die Biophobie ist ein Spiegel gesellschaftlicher Entfremdung.
Gleichzeitig wächst die Sehnsucht nach Natur, sie wird zum Ort der Heilung und Ursprünglichkeit. Doch diese Sehnsucht richtet sich meist auf eine gezähmte, ästhetisierte Natur……….

Kum Nye und Cello

Musik

05. Juli 2026 (So.) - 14:00 - 15:30 Uhr
Lehmbruckmuseum, Düsseldorfer Str. 51, 47049 Duisburg

Im Rahmen der Ausstellung von Anish Kapoor im Lehmbruckmuseum Duisburg üben wir Kum Nye – eine tibetische Form von Körperwahrnehmung, Meditation, Yoga – mit Cellomusik.
Eigene Kompositionen und Intuitive Musik von und mit Anne Krickeberg, inmitten von Skulpturen.

Mehr dazu: https://lehmbruckmuseum.de/veranstaltung/workshop-05-07-2026/

Mit Gras zu sprechen | Im Zwischenraum – Doris Konradi u. Bettina Hesse

Literatur

20. Juli 2026 (Mo.) - 19:30 - 21:30 Uhr
Stimmfeld-Studio, Köln Nippes, Turmstraße 3-5 (linker Eingang über den Hof, 1. Stock)

Lesung und Gespräch zur versehrten Welt.

Können wir mit Gras sprechen? Was bedeuten Hitze und Dürren?

Doris Konradi und Bettina Hesse gehen mit ihren Texten in Resonanz zur mehr-als-menschlichen-Welt und sprechen über Schreiben in einer versehrten Welt.

Eintritt frei.

Performance-Lesung Künste – Frauen – Netzwerk

Bildende Kunst, Literatur, Musik

21. Juli 2026 (Di.) - 18:00 - 20:30 Uhr
Düsseldorf

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „frisch gepresst“ des Literaturbüros NRW findet am 21. Juli die Performance-Lesung Künste – Frauen – Netzwerk statt.

Vorgestellt wird das interaktive GEDOK-Jubiläums-Buch. Neun Autorinnen und drei Musikerinnen präsentieren Texte und Klänge, die sich zu Bildern, Skulpturen und Texten in Beziehung setzen. Die Cellistin Anne Krickeberg und die Flötistin Pia Marei Hauser begleiten den Abend mit intuitiver zeitgenössischer Musik. Eine Live-Performance von Sieglinde Schneider fragt nach dem Wesen der Kunst. So entsteht ein kreatives Netz, das eindrucksvoll vielfältiges Kunstschaffen der GEDOK-Künstlerinnen zeigt.

www.literaturbuero-nrw.de/kalender/2026/frisch-gepresst-kuenstefrauennetzwerk-100-jahre-gedok