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DIGITAL | ANALOG „Was will der Künstler damit sagen?“

Bildende Kunst

27. November 2022 (So.) - 29. Januar 2023 (So.) - 11:00 - 12:00 Uhr
Museum BINARIUM | Hülshoff 28 | 44369 Dortmund

DIGITAL | ANALOG

„Was will der Künstler damit sagen?“. Mit dieser Fragestellung setzt sich die Meisterklasse Era Freidzon vom Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie (IBKK Bochum) auseinander.

Zwischen digitaler und analoger Welt entsteht ein Spannungsfeld, welches verschiedene künstlerische Interpretationen zeigt.
Das Projekt entstand in der Zusammenarbeit mit dem Gründer und Leiter des BINARIUM Museums Herrn Christian Ullenboom. Kuratiert wurde die Ausstellung von Dipl. Designerin Era Freidzon

Wer stellt aus: Studierende der Meisterklasse Era Freidzon am IBKK Bochum
Wo: BINARIUM | Hülshoff 28 | 44369 Dortmund

Adventskonzert – Bach Dialoge

Musik

27. November 2022 (So.) - 17:00 - 18:30 Uhr
LEIPZIG | Paul-Gerhardt-Kirche, Selneckerstraße 5, 04277 Leipzig

mit- Dorothee Oberlinger & Edin Karamazov

WIR MÜSSEN ETWAS TUN. WAS KÖNNEN WIR TUN?

Literatur

28. November 2022 (Mo.) - 19:30 - 21:00 Uhr
Karl-Rahner-Akademie

Einige unserer Autorinnen haben sich dazu Gedanken gemacht und sich auf die Suche nach Literatur in Krisenzeiten begeben. In einer Lesung tragen sie in Worten und Bildern vor, was sie entdeckt haben.

Texte von: Nika Bertram • Patricia Falkenburg • Bettina Hesse • Doris Konradi • Natascha Würzbach
Bilder und Fotos von: Patricia Falkenberg • Johanna Hansen • Bettina Hesse • Doris Konradi

Einladung: GEDOK_Lesung_eCard_171122
Eintritt frei, Spenden willkommen
Karl-Rahner-Akademie | Jabachstraße 4–8 | 50676 Köln

Ausstellung – Marion Anna Simon

Bildende Kunst

01. Dezember 2022 (Do.) - 03. Dezember 2022 (Sa.) - 19:00 - 21:00 Uhr
STIFTUNG BARTELS FONDATION ZUM KLEINEN MARKGRÄFLERHOF | BASEL

Vernissage, Do. 01. Dez. 2022 · 19.00 Uhr

Ausstellungsdauer
Fr. 02.12.2022, 15.00 Uhr – 19.00 Uhr
Sa. 03.12.2022, 15.00Uhr – 21.00 Uhr …
darin „The Dialogue“ im Gespräch mit der Künstlerin um 18.30 Uhr
und nach Absprache

Herzliche Einladung!

Foto: Thomas Götz

Konzert mit Irene Kurka

Musik

02. Dezember 2022 (Fr.) - 18:00 - 20:00 Uhr
Andreaskirche Düsseldorf

Rorate – Musik von Bach, Telemann, von Bingen
Irene Kurka (Sopran) und Stefan Oechsle (Orgel)

Andreaskirche Düsseldorf

FUCHSTHONE ORCHESTRA

Musik

02. Dezember 2022 (Fr.) - 20:00 - 22:30 Uhr
Domicil, Dortmund

Ltg. Christina Fuchs/Caroline Thon

RELOADED#5 – über das Programm der Herbsttour 2022
„Echokammern“ … in der 5. Ausgabe der RELOADED#-Reihe werden die Ereignisse dieses Jahres und ihre Wirkung auf uns alle reflektiert. Wo könnte man dies besser tun, als in der Echokammer des eigenen musikalischen Schaffens, im Austausch mit dem Publikum?
Neue Kompositionen von Caroline Thon und Christina Fuchs

Reeds_Roger Hanschel, Martin Gasser, Veit Lange, Jens Böckamp, Susanne Weidinger
Trumpets_Simon Eckert, Janos Löber, John-Dennis Renken, Matthias Bergmann
Trombones_ Philipp Schittek, Matthias Schuller, Matthias Muche, Wolf Schenk
Filippa Gojo_Voc, Zuzana Leharovà_ Violin, Laia Genc_Piano
Andreas Wahl_Git, Alexander Morsey_Bass, Jens Düppe_Drums
Eva Pöpplein_electronics

www.fuchsthone.com

outside RHEINside – Kunst am Fluss

Bildende Kunst

03. Dezember 2022 (Sa.) - 28. Februar 2023 (Di.)
, Museum Boppard Kurfürstliche Burg, Burgplatz 2, 56154 Boppard am Rhein

12 KünstlerInnen mit großformatigen Drucken, Baum- und Toninstallationen, Großskulpturen und einer Landschaftsprojektion

Das neue Ausstellungsprojekt des Museum Boppard gemeinsam mit mehreren KünstlerInnen widmet sich seinem Umfeld und erstreckt sich mit großformatigen Drucken, Bauminstallationen sowie einer Toninstallation, Großskulpturen und einer Landschaftsprojektion, von der Kurfürstlichen Burg rheinaufwärts in die Grünanlagen des Rheinufers.
Auch Licht wird bei der in den Herbst- und Wintermonaten Dezember, Januar und Februar stattfindenden Freiluftausstellung eine Rolle spielen. Allerdings, geschuldet der Energiekrise, in wesentlich reduzierterer Form als ursprünglich geplant. Die komplette Lichtgestaltung der Burgfassade entfällt und sparsames LED-Licht sowie die Landschaftsprojektion werden zeitlich begrenzt eingesetzt.
Motiviert zu diesem Projekt haben das Museum und örtliche Künstler die bevorstehende BUGA 2029 im Rheintal. “outside RHEINside” ist als eine Art Experiment zu sehen und soll zugleich Möglichkeiten aufzeigen, wie Kunst zur Gestaltung und Aufwertung von Landschaftsprojekten beitragen kann.

Teilnehmende KünstlerInnen:

Klaus Maßem & Werner Müller / Peter Goehlen / Eva Enders / Jürgen Knubben /
Aloys Rump / Johanna Schlenk / Ulrich Schreiber / Isa Steinhäuser / Veldhues & Schumacher / Jürgen Waxweiler /

Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag – 10.00 – 17.00 Uhr,
Samstag, Sonntag – 11.00 – 18.00 Uhr.

Château d‘Eau VI

Musik

03. Dezember 2022 (Sa.) - 04. Dezember 2022 (So.) - 16:00 - 20:00 Uhr
LTS4 im Lichtturm Solingen

Château d‘Eau VI
3. & 4. Dezember 2022
jeweils 16.00 – 20.00 Uhr

„EIN MENSCH IST KEINE FACKEL“
Eine Soundinstallation von den Künstler*innen des
KRUX-KOLLEKTIVS
Elsa Weiland x konzept
Vincent Stange x komposition
Joseph Baader x klangregie

„state of the art“
Eine Solo-Ausstellung im Spannungsfeld Kunst, Lego und Landnahme
Verena Barié x medien x klänge x narrative x satire?

LTS4 im Lichtturm Solingen
Lützowstraße 340
42653 Solingen

Château d‘Eau I – VI bespielt Transformationsprozesse im musikalischen, bildnerischen und performativen Raum.
Kuratiert von Verena Barié

Eintritt Frei
Um Anmeldung wird gebeten, unter info@lts4.org
Es gilt eine Maskenpflicht im Turm

Mein erbärmliches jämmerliches Ich

Darstellende Kunst & Tanz

03. Dezember 2022 (Sa.) - 19:00 - 20:30 Uhr
Ev. Kirche Schnellenbach, Alte Landstraße 31 51766 Engelskirchen Tel. 0170-9024712

Mein erbärmliches jämmerliches Ich
eine Solo Theaterperformance

Eine Sehnsuchtssuche und Entdeckungsreise nach dem Ich in allen Facetten.
mit Heike Bänsch, Schauspielerin
Dauer: 55 Minuten

Regie: Heike Bänsch & Kristin Kunze, Clownin
Musik: Tomke Andresen, Percussion & Peter Uffelmann, Komposition

Die Auseinandersetzung einer Frau und Künstlerin mit der Zeit der Pandemie, dem Selbstbild, den Zweifeln, der Heldin und dem Versagen an den Ansprüchen an sich selbst. Autobiografische Zügen spielen mit rein. Die Heldinnen kommen auch zu Wort. Wer rettet wen? Und will jemand überhaupt gerettet werden? Sind wir verloren oder großartig? Woran glauben wir noch, nach dem wir vom Glauben abgefallen sind?

Ein Theaterstück mit Gesang, Clownerie und Interaktionen, um in Begegnung zu kommen mit Menschen, um die Tür zu öffnen für die Seite, die wir nicht an uns mögen. Um über Gefühle des Scheiterns sprechen zu können und um uns wieder lernen zu lieben. Eine Einladung, die Angst vorm Versagen zu überwinden und uns zu öffnen fürs Leben.

Im Anschluss an die Performance gibt es die Möglichkeit ins Gespräch und den Austausch zu kommen.