Übersicht

STUMMFILMPREMIERE:

Musik

20. März 2024 (Mi.) - 19:30 - 22:00 Uhr
Murnau Filmtheater, Murnaustraße 6, 65189 Wiesbaden

15 Jahre Murnau Filmtheater – Filmerbe neu aufgelegt
„Die Apachen von Paris“ (Nicolai Malikoff, D/FR, 1927) –
Stummfilm neu vertont von M-cine

Der Film –
Die prüde und abstinente „Gemeinnützige Gesellschaft zum Wiederaufbau Europas“ in New York entsendet Mitglieder nach Paris. Doch anstatt dort Sünden aller Art zu bekämpfen, verfallen sie selbst der lasterhaften Metropole…

Die Musik –
Wie in den zwanziger Jahren, aber mit dem Blick von heute vertont das Duo M-cine live Stummfilme.

Katharina Stashik (Saxophon) und Dorothee Haddenbruch (Klavier) gründeten 2002 ihr Duo und entwickelten ihren Stil, der klassisches musikalisches Handwerk mit Improvisation verbindet.

Ganz Ohr- Lauschpause für die Seele

Musik

22. März 2024 (Fr.) - 07. Juni 2024 (Fr.) - 19:30 - 20:30 Uhr
Emmauskirche, Birkhuhnweg 2, 50829 Köln-Vogelsang

Anne Krickeberg (Cello), Dorit Schäffler (Klarinetten), Volkmar Müller (Perkussion, Klavier, Elektronik), Vanessa Vieto (Stimme u.a.), Susanne Bozzetti (Violine), Ulrich Kisters: Klavier, Akkordeon, Gongs, Klangschalen, div. Kleingeräte.
Eintritt frei.
„Ein Abend für die Ohren, die auch ein Tor zur Seele sind.
Ganz in Ruhe lauschen wir den Träumen und Geschichten, die uns Töne, Melodien und Rhythmen erzählen. Und die uns in Resonanz mit unseren eigenen Träumen und Geschichten bringen können…
Die MusikerInnen improvisieren frei und erspüren in völliger Hingabe an den schöpferischen, gegenwärtigen Moment das, was erklingen will und uns nährt. Lassen Sie sich mit offenen Ohren auf dieses Abenteuer ein und werden Sie auch Teil eines Klangstroms, der uns immer tragend und nährend umhüllt.“
(Ulrich Kisters)

Die Hühneresserin – oder das Leben in Short Storys

Literatur

24. März 2024 (So.) - 18:00 - 19:30 Uhr
Offenes Literaturhaus Großer Griechenmarkt 39, 50676 Köln

Doris Konradi stellt ihren neuen Erzählungsband Die Hühneresserin vor und spricht mit ihrer Lektorin und Kollegin Bettina Hesse über die kurze Form des Erzählens.

In ihren Erzählungen geht es um die Bedingungen menschlichen Zusammenseins. Die eigenwilligen Figuren berühren, sie verfolgen ihre Anliegen mit ungewöhnlichen Mitteln, im Alltag und in großen Entscheidungsmomenten.

Lakonisch und tragikomisch erzählt die Autorin, wie wenig selbstverständlich Liebe und Verständnis sind, wie schwer es ist, sich nicht abzuwenden, sondern die Rätsel der anderen zu mögen.

Eintritt frei

Vorzimmer-Konzert zu \“LANGSAME BILDER\“ – Vernissage zur Ausstellung von Loni Liebermann

Musik

05. April 2024 (Fr.) - 19:00 - 20:00 Uhr
Vorzimmer im UG, aha/DEPOT - Talstraße 2, 52068 Aachen

Vom Video „TULPEN“ von Loni Liebermann inspiriert komponierte Viola Kramer das Chorwerk „T+U+L+P+E+N“ für 4-6 Stimm-Solist:innen. Im 12 minütigen Werk korrelieren Stimmereignisse mit den langsamen Veränderungen der Tulpen im Video.

Es wird aus einer Video-Partitur gesungen.

Die Mitwirkenden:
Maria Regina Heyne, Stimme
Sieglinde Schneider, Stimme
Dorothee Schwolgin, Stimme
Ralf Malzkorn, Stimme
Viola Kramer, Stimme

Vernissage Loni Liebermann
Langsame Bilder – Video.Fotografie
Einführung und Künstlergespräch mit Dr. Dirk Tölke

05 – 21 APR 2024 19 Uhr
Vorzimmer im UG, aha/DEPOT – Talstraße 2, 52068 Aachen

Weitere Informationen + Anfahrt

RECORDARI

Musik

12. April 2024 (Fr.) - 19:30 - 21:00 Uhr
Kunst Station St. Peter, Köln

Blockflöten , Orgelpfeifen & Elektronik

In einem Konzert in Klaipéda (Litauen) wurde Verena Barié als Spielerin von „Magnetofonai“ (Kassettenrekorder) angekündigt – übersetzt aus dem Englischen „recorder“, was selten als „Blockflöte“ identifiziert wird. Dieses Missverständnis hat sie dazu animiert, „recordari“ (erinnern, aufnehmen) zu konzipieren und ihre künstlerische Praxis als Blockflötensolistin und als elektronische Musikerin zusammenzuführen.

Die Erinnerung/Aufnahme wird in unterschiedlichsten Spielformen in diesem Programm beleuchtet.
In der Bearbeitung von FOURsix (Cage) werden Fieldrecordings aus den Ländern der Komponist*innen Pistorius (Süd-Afrika) und Jackson (Neuseeland) über ein Sampler-Instrument (Programmierung durch Barié) zu hören sein und bilden somit eine zeitliche wie kartographische Brücke zwischen Neuer Musik, die vor ihrer Geburt komponiert wurde, und heute.
In SPIRAL (Stockhausen) kommen Kurzwellen zum Einsatz, welche Langstrecken-Signale auch bis zum anderen Ende der Welt tragen können. Die Solistin empfängt, imitiert, transformiert durch beliebige Instrumente/Stimme die gegebenen Ereignisse aus einem Kurzwellenradio.

Die Orgelpfeifen der Installation senza manuale stammen aus der alten Orgel der Johanneskirche in Köln-Brück. Im Juni kehren die Pfeifen an Ihren Heimatort samt neuer Klänge und Motoren zurück.

Das Programm ist möglich Dank des Stipendiums #MusikerZukunft der Deutschen Orchester Stiftung.

RECORDARI
Verena Barié
Blockflöten , Orgelpfeifen & Elektronik

PROGRAMM

SPIRAL (1968)
Karlheinz Stockhausen (1928-2007, Deutschland)
Solistin mit Kurzwellenempfänger

Porcelain expanding (2024)
Markus Jackson (*1994, Neuseeland)
für zwei Blockflöten

FOURsix (1992)
John Cage (1912-1992, USA)
arrangiert 2024

AWAY (2009 – 2017)
Anne La Berge (*1955, USA/Niederlande )
für Solist*in und Max-Patch

Dancing with the inner silence (2020/2024)
Wilma Pistorius (*1991, Süd-Afrika)
mit Elektronik von Verena Barié

st-salvator-basilika-pruem. Foto: Tourist-Information Prümer Land/PM Studio

Tagesexkursion

20. April 2024 (Sa.) - 8:30 - 18:30 Uhr

Die Erlöserkapelle in Mirbach- die Erlöserkirche in Gerolstein – die St. Salvator-Basilika in Prüm.
Die Exkursion wird begleitet von Dr. Brigitte Wolff-Wintrich
(GEDOK KÖLN), die diese für den Förderverein Romanische Kirchen Köln durchführt.

Die Kapelle in Mirbach und die Erlöserkirche in Gerolstein sind eng mit Kaiser Wilhelm II. verbunden, sowie mit Baurat Schwechten, dem Erbauer der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. Auch der evangelische Kirchenbauverein aus Berlin hat die beiden im neoromanisch-byzantinischen Stil erbauten Kirchen unterstützt, um den wenigen protestantischen, im preußischen Staatsdienst in der Eifel lebenden Beamten, eine würdige Stätte für ihren Gottesdienst zu geben. So sind hier prunkvolle aufwendige Bauten entstanden, die zudem noch eine Beziehung zu Jerusalem aufweisen.

Die Salvatorkirche in Prüm dagegen, die erste fränkische Klostergründung im rheinischen Raum im 8. Jahrhundert, erfreute sich der besonderen Gunst der Karolinger, was die Anwesenheit Karls des Großen im Jahr 799 bei der Weihe der „Goldenen Kirche“ und die Begräbnisstätte seines Enkels, Kaiser Lothars I. im Jahr 855, deutlich machen. Der heutige barocke Bau der Kirche aus dem ersten Drittel des 18. Jahrhunderts und die Abteigebäude wurden von Balthasar Neumann und Johannes Seitz vollendet.
So ist man überrascht, in dem kleinen Eifelstädtchen Prüm mit so hochrangigen Personen und Gebäuden konfrontiert zu werden.

Exkursion 1
Abfahrt: 8.30 Uhr
Rückfahrt: ca. 18.30 Uhr
Kosten: 75,00 Euro

Anmeldung an: seretarikat@romanische-kirchen-koeln.de
Telefonisch: 0221-28361-65, Mo-Do 10.00-12.00 Uhr
Überweisung an: Sparkasse KölnBonn,
IBAN: DE97 0198 0012 1222 14

Die für den 17.04.2024 angekündigte Exkursion muss leider ausfallen.

Lesung und Konzert – Joyful Spring

Darstellende Kunst & Tanz, Musik

20. April 2024 (Sa.) - 20:00 - 21:30 Uhr
Kultursalon Freiraum e.V., Unkeler Straße 30, Eingang Gottesweg 116A

Frischer Saxophon-Sound und Frühlingslyrik

Wie klingen bekannte Volks- und Frühlingslieder, wenn Norbert Paar sie auf seine ganz eigene, erfrischende Art und Weise für 4 Saxophone arrangiert und dem Saxophon-Quartett
„Sans Paroles“ zur Umsetzung vorlegt? Die Antwort: Überraschend anders, mit einem Hauch von Jazz, kreativ und beschwingt. Einfach besonders. Wer satten Saxophon-Sound mag und Lust darauf hat, von ausgewählten Gedichten und Prosatexten bewegt, mit in den Frühling zu swingen, der sollte das lyrische Konzert „Joyful Spring“ Uhr im „Freiraum“ nicht verpassen.
Es spielen :
Andrea Kern (Altsax)
Silke Sohn ( Baritonsax)
Jörg Janssen (Sopransax)
Norbert Paar (Altsax und Komposition)
Lyrik und Kurzprosa vorgetragen von der Schauspielerin Bettina Dorn.

Eintritt: 15,00 €

„Sich suchen – selbst sein“ – Ausstellung mit Bildern von Roswita Waechter

Bildende Kunst

24. April 2024 (Mi.) - 21. Juli 2024 (So.) - 8:00 - 18:00 Uhr
Kölner Überlebensstation Gulliver, Trankgasse 20

Roswita Waechter, unser langjähriges Mitglied, verstarb am 05.01.2024.
Ihr zu Ehren wird am 24.04.2024 eine Erinnerungsausstellung in der Kölner Überlebensstation Gulliver, im Bogen der Hohenzollernbrücke, eröffnet.
Öffnungszeiten: täglich von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Eröffnung der Ausstellung ‚Iris Hoppe: Counter Balance‘

Bildende Kunst

25. April 2024 (Do.) - 18:00 - 20:00 Uhr
Nassauischer Kunstverein Wiesbaden

Grußwort: Bertram Thielacker, Vorsitzender des NKV, Vertreter der Stadt Wiesbaden
Béatrice Portoff, Präsidentin Bundesverband GEDOK e.V.

Die Ausstellung zum Ida Dehmel Kunstpreis 2024 der GEDOK im Nassauischen Kunstverein geht vom 25.4. bis zum 28.7.2024.

Hier ist die Einladung zur Ausstellungseröffung am 25. April 2024 und Preisverleihung am 27. April 2024 im Nassauischer Kunstverein Wiesbaden: Einladung_IdaDehmel-Kunstpreis2024_Iris Hoppe (pdf-Datei, 1 MB)