Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages liest die Sopranistin Sieglinde Schneider „GESCHICHTEN FÜR DIE SEELE“
Beseelte Texte
Am 15. November erobert das Vorlesen dieses Jahr auch Orte, an denen sonst der Dialog und die Kommunikation im Vordergrund stehen: die Geschäfte, Cafés und Hotels rund um die Hotmannspief.
Zum Vorlesetag können sie in einer ganz anderen Atmosphäre erlebt werden. Im Quartier lesen die Autor*innen, Inhaber*innen oder Freund*innen der Hotmannspief vor und versetzen die Gäste damit in eine ganz neue Welt.
www.vhs-aachen.de
Übersicht
FUCHSTHONE ORCHESTRA feat. Video Artist Claudia Schmitz
Christina Fuchs & Caroline Thon (composition, conduction), Roger Hanschel, Julian Drach, Veit Lange, Jens Böckamp, Kira Linn (saxophone), Simon Eckert, Matthias Knoop, John-Dennis Renken, Matthias Bergmann (trumpet), Philipp Schittek, Lennard Stünkel, Carlotta Armbruster (trombone), Wolf Schenk (basstrombone, tuba), Zuzana Leharovà (violin), Filippa Gojo (voice), Laia Genc (piano), Andreas Wahl (guitar), Alex Morsey (bass), Jens Düppe (drums), Eva Pöpplein (electronics, live samples), Claudia Schmitz (live video performance)
FUCHSTHONE Reloaded #6 steht ganz im Zeichen der Visualisierung und Improvisation. Dazu laden sie die Videokünstlerin Claudia Schmitz ein und erweitern so ihr Spektrum um eine Improvisateurin und ein visuelles Genre!
„Das synästhetische Gesamterlebnis wurde durch innovative Lichtkunst perfektioniert. Claudia Schmitz, eine Visual Artist mit Leib und Seele, kreierte eine visuelle Welt, die den Raum mit rotierenden geometrischen Figuren und abstrakten, wuchernden Lichtmustern füllte. Texturen aus Licht und Formen waren so intensiv aufgeladen wie die Klangeruptionen des großen Ensembles.“ JazzZeitung 9/24
Als die Demokratie verloren ging. Blick zurück. Blick nach vorn!
Lesung im Rahmen der Bonner Buchmesse Migration 2025
mit Kemal Astare, Joshua Clausnitzer, Rainer Maria Gassen, Harald Gesterkamp, Monika Littau, Georg Schwikart, Georgie Severin und Klaus Vater
„Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern“, schrieb der französische Schriftsteller und Politiker André Malraux.
Autorinnen und Autoren des Bonner Schriftstellerverbands betrachten in ihrer Lesung genau dieses Bedingungsverhältnis. Sie untersuchen die Zerstörung von Demokratie und Rechtstaatlichkeit durch die Nationalsozialisten (Harald Gesterkamp), betrachten Bespitzelung und Bedrohung von behinderten Menschen während dieser Zeit (Monika Littau). Sie widmen sich dem Thema Frieden und Freiheit (Kemal Astare), thematisieren die Mühen der Demokratie und die Gefahren von Populismus und Faustrecht (Rainer Maria Gassen). Sie wenden sich den Momenten zu, in denen die Demokratie sichtbar ist oder als angegriffen erscheint (Georg Schwikart) und rücken den Umgang mit Geflüchteten in den Fokus ihrer Texte (Gorgie Severin). Auch satirische Blicke werfen Gedichte (Joshua Clausnitzer) und Prosatexte (Klaus Vater) auf die demokratische Gegenwart.
Prosa und Lyrik, Ernst und Satire – mit einer facettenreichen, kurzweiligen Veranstaltung versuchen die Autorinnen und Autoren die Augen für die Vergangenheit zu öffnen und die Gegenwart kritisch zu betrachten.
„fragile strukturen“

Ausstellung mit
anett frey. renate behla. Reinhard brunner
Öffnungszeiten:
samstags 15 – 18 h, sonntags 15 -18 h , mo. – fr. nach Vereinbarung
LIVE-PAINTING PERKUSSIVE MALEREI
Nach mehreren interaktiven Projekten mit Musikern präsentiert Dorissa Lem sich jetzt solistisch mit LIVE-PAINTING vor dem Publikum. Schicht für Schicht arbeitet sie sich auf zwei großformatigen Tischlerplatten vor zum vollendeten Bild. Ihr Werkzeug ist der Spachtel; damit erzeugt sie auch perkussive Klänge. Im Anschluss an die jeweilige Session ist das Publikum eingeladen, im Gespräch mit der Künstlerin eigene Eindrücke und Assoziationen auszutauschen. Das Foto zeigt Dorissa Lem während der zweiten Session.
Ausstellung „Freiheit in der Ferne – Die Koffer sind ausgepackt“
Das Projektteam für diese Ausstellung hat sich intensiv mit der Einwanderungs- und Erfolgsgeschichte jüdischer Kontingentflüchtlinge aus der ehemaligen Sowjetunion in den 1990er Jahren beschäftigt.
Hierzu wurden Interviews geführt, Archivmaterial recherchiert und verschiedene künstlerische Arbeiten wie Zeichnungen, Malereien, Collagen und Installationen entwickelt.
Bild-, Ton- und Videoaufnahmen aus der Recherche begleiten die Installation.
Unter Beteiligung von:
Era Freidzon, Fotografin
Vanessa Kuczera, Kamera, Regie, Schnitt
Martin Kuczera, Design, Schnitt
Leonid Kotikov, Organisation, PR und Medien
XRbit gUG (haftungsbeschränkt
Nach der Ausstellung in Essen wird sie durch weitere Städte im Ruhrgebiet touren. Ergänzend dazu sind Ende November und Anfang Dezember 2024 Kreativ-Workshops für Jugendliche geplant, um ihnen Erfahrungen zu den Themen Flucht und Freiheit zu vermitteln.
Das Projekt wird im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2024 – Freiheit vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Lyrikpreis Feldkirch
Lyrikpreis Feldkirch für Johanna Hansen. Die Preisverleihung ist am 23.11. im Theater am Saumarkt.
Aus der Laudatio:
„…Was ist das, hier, das einen so unmittelbar packt? Bild für Bild. Was dieses Gefühl so
ungemindert überträgt? Ungefiltert durch das Raster der Buchstaben und Zeilen?
Was soll es schon sein? Es ist das Je-ne-sais-Quoi, das ist die Kunst. Wir haben es alle
empfunden, im Lesen, wir Jurorinnen und Juroren, und wir sind alle froh … nicht etwa nur,
dass diese Zeilen eingereicht worden sind, sondern dass es sie überhaupt gibt, auf dieser
Welt, in dieser Zeit, in unserer Dimension. Wir freuen uns alle, dem Ausdruck verleihen zu können:
Mit in einem „Dankeschön“ möchten wir den ersten Preis des Lyrikpreises Feldkirch des Jahres 2024 überreichen an: Johanna Hansen.“
Nina Maintzer Schmuck – Ausstellung
Nina Maintzer lädt Sie herzlich zu ihrer diesjährigen Ausstellung und auf ein Glas Crémant ein.
Samstag, den 23.11.2024 sowie Sonntag, den 24.11.2024 von 12 – 17 Uhr.
Kurtag: Kafka Fragmente
u.a. mit
Irene Kurka, Sopran, Martin Schminke, Violine
Art Ensemble NRW, Künstlerische Leitung: Miro Dobrowolny
LIVE-PAINTING PERKUSSIVE MALEREI
Nach mehreren interaktiven Projekten mit Musikern präsentiert Dorissa Lem sich jetzt solistisch mit LIVE-PAINTING vor dem Publikum. Schicht für Schicht arbeitet sie sich auf zwei großformatigen Tischlerplatten vor zum vollendeten Bild. Ihr Werkzeug ist der Spachtel; damit erzeugt sie auch perkussive Klänge. Im Anschluss an die jeweilige Session ist das Publikum eingeladen, im Gespräch mit der Künstlerin eigene Eindrücke und Assoziationen auszutauschen. Das Foto zeigt Dorissa Lem während der zweiten Session.