Übersicht

IDA DEHMEL: 1870 – 1942 Ihr Leben, ihre Zeit

Bildende Kunst

18. Januar 2026 (So.) - 10. Mai 2026 (So.) - 14:00 - 18:00 Uhr
Frauenmuseum Bonn

Eine Hommage an Ida Dehmel, der Gründerin der GEDOK vor 100 Jahren.

Das Frauenmuseum beginnt das Jahr 2026 mit einem großen Aufschlag! Es ist die Hommage an die Gründerin der GEDOK vor 100 Jahren, ein Projekt in drei Teilen auf 2000 qm. lda Dehmel war nicht nur die umschwärmte Muse und viel geliebt von den Dichtern ihrer Zeit, sondern auch engagiert für Frauenrechte, das Frauenstimmrecht und Organisation. lhr größtes Werk war die Gründung der GEDOK, um Künstlerinnen aller Sparten zu unterstützen. Bis heute existiert die GEDOK, ist aktiv, förderlich und fordernd.

Zur Würdigung ihres Lebenswerks zeigen u.a. folgende Künstlerinnen ihre Werke:
Regine Bonke, Daniela Butsch, Sharon Calman, Curt Delander, Nicole Elsenbach, Daniela Flörsheim, Iris Hoppe, Hanne Horn, Andrea Isa, Karin Flörsheim, Angelika Karoly, Valentina Pavlova, Regina Plaßwilm, Pola Polanski, Maria Pudelko, Zipora Rafaelo, Thesa Terheyden, Susanne Wadle.

IDA DEHMEL – Ein Leben für die Kunst

Bildende Kunst

18. Januar 2026 (So.) - 15:00 - 18:00 Uhr
Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10, 53111 Bonn

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung, die bis 10. Mai 2026 im Frauenmuseum Bonn gezeigt wird.
Ingrid Scheller, bildende Künstlerin und Mitglied der GEDOK KÖLN ist an der Ausstellung beteiligt.

Vernissage „Female Contemporary“

Bildende Kunst

22. Januar 2026 (Do.) - 28. Februar 2026 (Sa.) - 12:00 - 18:00 Uhr
ArtNow Gallery, Fasanenstraße 42, 10719 Berlin

„Female Contemporary“ – in der ArtNow Galerie in Berlin

Gibt es ihn, den weiblichen Blick auf die Welt, eine weibliche Handschrift in der Kunst? Oder ist jede Unterscheidung nach Geschlechtern Unsinn? Und wo sollte man auch eine Grenze ziehen in dem Kontinuum aller Geschlechter?
In jedem Fall gab es für lange Zeit eine Marginalisierung der kunstschaffenden Frauen, wie in so vielen Bereichen auch hier ein Primat der Männer, und nicht wenige sind davon überzeugt, dies halte noch immer an.
Wir sind dagegen vor allem neugierig und wollten wissen: Wie sieht die »weibliche Kunst« heute aus, womit beschäftigen sich Künstlerinnen mitten in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts?

Und so haben die Galeristen Ulrike Riemann und Dr. Felix Brosius einen nicht repräsentativen, ganz subjektiv an unserem Blick ausgerichteten und doch irgendwie stellvertretenden Querschnitt heutiger Positionen von Frauen in der Kunst zusammengestellt.

Gaby Kutz nimmt mit ihrer Arbeit „Ikone des Protestes“ an der Gruppenausstellung teil.

Vorschau
Viewing Room Female Contemporary

Vernissage:
Donnerstag, 22. Januar, ab 18:00.
Öffnungszeiten: Do. bis Sa., 12:00 bis 18:00 Uhr

­Ein Großteil der 15 Künstlerinnen wird anwesend sein und um 19:00 Uhr gibt es eine kurze Erläuterung der Ausstellungsidee.

Bonner Bogen

Literatur

23. Januar 2026 (Fr.) - 19:00 - 20:30 Uhr
Buchhandlung Geber, Marktstr. 34, 53424 Remagen

Die Stadt Bonn hat in ihrer umtriebigen Geschichte vom römischen Kastell zur Bundeshauptstadt der Nachkriegszeit und heutigen Bundesstadt viele kluge Köpfe und Künstler*innen beheimatet. Das gilt übrigens auch für die benachbarten Städte. Ihnen, der Geschichte, den Orten der Stadt, dem Alltag, den kleinen und großen Dramen, kriminellen Gegebenheiten, der Poesie des Rheins und auch den Städten, die an Bonn angrenzen wie beispielsweise Remagen, widmen die Autorinnen und Autoren des „Bonner Bogens“ ihre Texte.
In Remagen lesen in der Buchhandlung Geber nun:
die beiden Herausgeber des Bandes: Harald Gesterkamp und Monika Littau sowie Dominik Dombrowski und Thomas Kaut.

Veränderung, die Wortschau 45

Literatur

24. Januar 2026 (Sa.) - 15:00 - 17:00 Uhr
Galerie Kwartier Nord, Asternstraße 25, 30167 Hannover

Lesung aus der WORTSCHAU 45 mit Sylvia Geist und Präsentation der Bilder aus der aktuellen Ausgabe. (Herbarium des Unterapothekers Carl Hofer)

Screenshot

E.T.A. Hoffmann: Die Kunst der Fantasie

Darstellende Kunst & Tanz

24. Januar 2026 (Sa.)
Altes Rathaus Schöppingen

Ein Hörstück zum 250.Geburtstag
E.T.A. Hoffmann (1776-1822) war Jurist, Kapellmeister, Komponist, Zeichner und Schriftsteller. Seine Erzählungen zeigen uns ständige Wechsel der Perspektive und führen uns in Traumwelten blühender Fantasie. In einem Hörstück anlässlich seines Geburtstages werden insbesondere Hoffmanns Jahre in Bamberg dargestellt: hier ist er als Kapellmeister gescheitert, aber als Schriftsteller erblüht.
Das Hörstück verbindet Originaltexte Hoffmanns, Musik seiner Zeit, Improvisation und die Erzählung seiner Lebensumstände.

Mit Sibylle Bertsch (Rezitation), Ben Bönninger (Percussion), Benjamin Pfordt ( Klavier) und Nikolaus Schneider ( Moderation)

Irene Kalisvaart

Konzert und Finissage

Bildende Kunst, Musik

25. Januar 2026 (So.) - 17:00 - 18:30 Uhr
KustRaum Dorissa Lem

Konzert am Sonntag, dem 25. Januar um 17 Uhr
KunstRaum Dorissa Lem
Geisselstr. 56
50823 Köln-Ehrenfeld
mit Irene Kalisvaart, klassische Gitarre
Hans-Jürgen Klinger, Bariton

Eintritt: 10 Euro
Irene Kalisvaart ist eine niederländische klassische Gitarristin, Sängerin und Songwriterin, die mühelos zwischen präziser Klassik und starken Emotionen wechselt.
Neben ihrer klassischen Arbeit – darunter zwei von der Kritik gefeierte Veröffentlichungen bei Naxos: ihr Soloalbum Johann Sebastian Bach & Silvius Leopold Weiss: Baroque Music Transcribed for Guitar sowie 20th Century Music for Flute and Guitar mit Britta Jacobs, Soloflötistin der Deutschen Radio Philharmonie – erkundet sie fortlaufend neue künstlerische Wege.
Auf dem Programm stehen Werke von englischer Renaissance bis spanische Gitarrenklänge. Speziell für diese Gelegenheit bringt sie den Bariton Hans-Jürgen Klinger mit, um einzutauchen in ein kleines Fest der Stimmen mit Schubert und Mendelssohn.
Das Konzert ist gleichzeitig Finissage der 43. KunstRaum-Ausstellung mit Skulptur und Malerei von Dorissa Lem.
0221-495999 info@dorissalem-skulptur.de www.dorissalem-skulptur.de

100 Jahre GEDOK – Buchpremiere – Performance ART IS DESTINY

Musik

28. Januar 2026 (Mi.) - 18:00 - 20:00 Uhr
Kunstforum Gedok in Hamburg : Lange Reihe 75/ Koppel 66

Seit einhundert Jahren gibt es die GEDOK, die großartige, bundesweite Gemeinschaft von Künstlerinnen aller Sparten. Zu diesem besonderen Geburtstag haben wir Ihnen, euch und uns selbst auch ein besonderes Geschenk vorbereitet:
auf 300 Seiten „Künste · Frauen · Netzwerk“ mit Werken von 145 GEDOK-Künstlerinnen aller Disziplinen und aus 22 Regionalgruppen:
Musik, Bildende Kunst, Angewandte Kunst, Darstellende Kunst und Literatur. Die mitwirkenden Künstlerinnen haben untereinander Bezüge gesucht, gefunden und ausgearbeitet, sodass dieses Buch einen Einblick in das wunderbare, kreative Netzwerk der GEDOK bietet.
Musik und Darstellende Kunst vermitteln wir über QR-Codes im Buch.

Wir werden an diesem Abend umgeben sein von der Jubiläums-Ausstellung „… da blüht uns was …“ im Kunstforum der GEDOK Hamburg, die unsere Gespräche, Lesungen, Perfomance und Musik anregend umrahmt.
Mitwirkende:
ART IS DESTINY
Sieglinde Schneider – Gesang und Performance
Ljiljana Nedovic-Hesselmann – Bild und Performance

siehe auch: www.sieglinde-schneider.de

Das Kunstforum der GEDOK Hamburg liegt in der Nähe des Hauptbahnhofs und ist über zwei Eingänge zu erreichen: über die Lange Reihe, Haus Nr. 75 und über die Koppel, Haus Nr. 66.
Die Busse 6,17, und 18 halten wenige Schritte entfernt an der Gurlittstraße.

„Mozart auf der Reise nach Prag“ nach der Novelle von Eduard Mörike

Darstellende Kunst & Tanz, Musik

28. Januar 2026 (Mi.) - 19:30 - 20:45 Uhr
Zippiri Gourmetwerkstatt & Weinbar, Aachener Str. 259, 50931 Köln

Die Novelle wurde von Mörike anlässlich des 100ten Geburtstags von Mozart, den er verehrte, entworfen. Die Geschichte ist reine Fiktion, und doch erfasst Mörike in seiner ganz eigenen sprachlichen Sensibilität Mozarts Charakter.
Sibylle Bertsch hat die Novelle für das Literaturkonzert bearbeitet, in welchem Musik von Mozart, passend zu den Geschehnissen, eingeflochten ist.
Am Flügel Cosmin Boeru.

Anmeldung unbedingt erforderlich!!!
Tel.:0221 42088451

Künste Frauen Netzwerk 100 Jahre GEDOK

29. Januar 2026 (Do.) - 29. März 2026 (So.) - 10:00 - 18:00 Uhr
MK&G Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Steintorplatz, 20099 Hamburg

Mit der Ausstellung „Künste Frauen Netzwerk – 100 Jahre GEDOK“ feiert das MK&G gemeinsam mit der GEDOK das 100-jährige Bestehen des größten deutsch-österreichischen Künstlerinnenverbands. Vom 30. Januar bis 29. März 2026 werden 15 ausgewählte Positionen der Bildenden und Angewandten Kunst präsentiert, die die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen innerhalb der Gemeinschaft sichtbar machen.

TEILNEHMENDE KÜNSTLERINNEN
Henrike Altes, Corinna Bernshaus, Renata Brink, Karin Camara, Claudia A. Cruz, Ekaterina Ezhkova, Carola Faller-Barris, Simone Fezer, Iris Hoppe, Eugenia Jäger, Nina Annabell Märkl, Ingrid Mohr, Simone ten Hompel, Astrid Weichelt, Soomee Yu.

ERÖFFNUNG
29. Januar 2026, 19 Uhr