Die GEDOK A46 zeigt im Rahmen des Zusatzprogramms der Multimedia Show ‚GEDOK par excellence‘ Poetryfilme von Elena Hill und Rike Casper zu Gedichten von Johanna Hansen im Stadtmuseum Düsseldorf.
Die GEDOK A46 zeigt im Rahmen des Zusatzprogramms der Multimedia Show ‚GEDOK par excellence‘ Poetryfilme von Elena Hill und Rike Casper zu Gedichten von Johanna Hansen im Stadtmuseum Düsseldorf.
1. November 2026, 12:00/ 13:00/ 14:00/ 15:00 Uhr im Kolumba Museum
20. Klangwerkstatt – Musik in Bewegung: Hildegard von Bingen, Psalm und Gregorianischer Gesang
mit Oliver Sproll, Stefanie Brijoux, Lucia Mense & Ars Choralis Coeln
Die 20-minütigen Präsentationen der 20. Klangwerkstatt sind der Musik der Hildegard von Bingen, Gregorianischem Gesang und dem Psalmen-Singen gewidmet – und deren Aufführung in den architektonisch und akustisch besonderen Räumen des Museum Kolumba.
Die Äbtissin, Komponistin und Schriftstellerin Hildegard von Bingen hinterließ uns den größten Musikkorpus des Mittelalters. Heute würde man sie als ein Universalgenie bezeichnen – eine Mystikerin, die darüber hinaus politisch aktiv war: eine selbstbewusste, intelligente Frau, die das patriarchalische Umfeld herausforderte und ihre Ziele durchsetzen konnte.
Ergänzt durch Gregorianischen Gesang und Psalm-Singen werden die Werkstattergebnisse von Ars Choralis Coeln und Teilnehmenden mit Oliver Sproll präsentiert:
Die Stimmen der Schola und der Instrumente erklingen in der einzigartigen Akustik des Museums, bewegen sich im Raum und zeigen dadurch neue Zugänge zu musikalischem Ausdruck und (Bühnen-)Präsentation.
Der Nachmittag in Kolumba stellt die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit während der Klangwerkstatt vor und ist Teil der Konzertreihe KlosterKlaenge.
Website: www.ars-choralis-coeln.de
Gemeinschaftsausstellung u.a. mit Reni Scholz.
Eröffnung am 06.11.2026, 19.00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 06.11.2026 – 24.01.2027
Hier ist die Einladung: Schloss Burgau Einladung 26, (pdf-Datei, 175 KB)
Ausstellung von Werken Düsseldorfer und internationaler Künstler*innen, darunter auch Reni Scholz.
7. + 14.11.2026 Versteigerungsevent ab 17 Uhr
zu Gunsten von SI Projekten (Stop Mutilation, Frauennachtbus Düsseldorf, Trebe Café)
8. + 15.11.2026 Von-der-Wand-Verkauf ab 15 Uhr
mit Rahmenprogramm (Musik + Talk)
Eröffnung am 7.11.2026, 18.00 Uhr
Sieben Soroptimistinnen Clubs in Düsseldorf und laden mit dem Düsseldorfer Künstlerinnen e.V. zu einer Veranstaltung aus Anlass der weltweiten ORANGE DAYS – Gegen Gewalt an Frauen – ein. Es wird eine vielfältige Ausstellung mit über 200 Werken von Künstler*innen aus verschiedenen Generationen. Durch die Präsentation, Versteigerungen und Gespräche werden die Projekte, für die gespendet wird, die Künstler*innen und Soroptimist International sichtbar.
Hier ist die Einladung: ORANGE DAYS – ThePool-26_invitation, (pdf-Datei, 226 KB)
Barbara Stewen: Lesung mit Bildern
Olga Oppenheimer war eine Pionierin der modernen Kunst, eine Netzwerkerin, eine Mutter, eine Freundin. Ihr Leben wurde durch Krieg, Krankheit und Ideologie zerstört. Doch ihre Werke, ihre Spuren, ihre Geschichte leben weiter – in Archiven, Ausstellungen, Erinnerungen.
Sie war Teil einer Generation von Künstlerinnen, die nicht nur gegen ästhetische Konventionen kämpften, sondern auch gegen gesellschaftliche Ausgrenzung. Ihre Geschichte ist nicht nur tragisch, sondern auch lehrreich. Sie zeigt, wie fragil Freiheit ist – und wie wichtig Erinnerung bleibt.
„Tastende Hände an grauen Wänden“ – dieser Satz bleibt. Als Bild für das Verstummen. Als Mahnung. Als poetischer Widerstand gegen das Vergessen.
Siehe auch: www.dorfladen-thier.de
Eröffnung der Ausstellung von Reni Scholzund Britta Lieberknecht am 13. November um 19 Uhr
Im Ausstellungsprojekt MOVE – FREEZE setzen sich Reni Scholz und Britta Lieberknecht in unterschiedlicher Weise mit dem Körper in Raum und Zeit auseinander. Die Bewegung ist die direkte Ausgangsbasis beider Arbeiten. Gezeigt wird die großformatige Foto-Sequenz FREEZE von Reni Scholz aus der Performance „Skulpturales Ereignis Nr. 10“ zu Beginn des ersten Lockdowns 2020 über das Anhalten der Zeit.
Ausstellungsdauer: 14. – 29. November 2026
Einführung: Peter Lodermeyer, Kunsthistoriker
Performance: Tänzerisches Action Painting
Öffnungszeiten: Samstag 15 bis 18 Uhr, Sonntag 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung
Hier ist die Einladung: Einladung MOVE – FREEZE (pdf-Datei, 414 KB)
Herzliche Einladung!
Am 15. November von 12 bis 17 Uhr heißt es wieder „KUNST RÄUME“:
11 Ateliers, darunter auch das von Elisabeth Schink, werden in der Brienerstr. 27a im Industriepark Kleve für KunstfreundInnen geöffnet.
Der Eintritt ist frei.
Frauenpower feiern: Das älteste und vielfältigste Kunst-Frauen-Netzwerk, die GEDOK, wird 2026 einhundert Jahre alt!
100 Jahre GEDOK heißt 100 Jahre Künstlerinnen aller Disziplinen im kreativen Gespräch. Erleben Sie mit uns was passiert, wenn Malerinnen, Bildhauerinnen, Schriftstellerinnen, Musikerinnen, Komponistinnen und jene, die sich in mehreren Künsten zugleich bewegen und in keine Schublade passen wollen, in einer Gemeinschaft auf der Bühne präsentieren. Sie alle eint das Ziel, das Kunstschaffen von Frauen zu fördern und öffentlich sichtbar zu machen. Feiern Sie mit uns das GEDOK-Jubiläums-Buch „Künste · Frauen · Netzwerk“ und die Kraft unserer Kreativität.
Sechs Autorinnen und zwei Musikerinnen der GEDOK präsentieren ihre Texte und Klänge, die sich zu Bildern, Skulpturen und Texten in Beziehung setzen. Die Flötistin Pia Marei Hauser begleitet den Abend mit ihrer intuitiven und zeitgenössischen Musik. Rike Casper und Johanna Hansen zeigen Poetry-Filme mit vertonter Lyrik. So bildet sich ein kreatives Netz ab, das auf eindrucksvolle Weise das vielfältige Kunstschaffen der GEDOK-Künstlerinnen zeigt.
Mit den Autorinnen: Patricia Falkenburg, Johanna Hansen, Marina Jenkner, Sofie Morin, Kerstin Nethövel und Insa Wenke
Und den Musikerinnen: Pia Marei Hauser und Rike Casper
Eröffnung der 46. Ausstellung.
Ein Gespräch mit Dr. Jasmin Grande,
Geschäftsführerin des Instituts „Moderne im Rheinland“, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Musikalische Umrahmung
Jonas Gerigk (Kontrabass)
1996 gründete Dorissa Lem in Köln ihren KunstRaum, einen Ort für Ausstellungen, Lesungen und Konzerte. Seit elf Jahren ist er in Ehrenfeld zu Hause. Zum 30-jährigen Jubiläum zeigt die Künstlerin 30 kleine Schätze: Holzskulpturen aus diesem Jahr. Kleine Form, groß in Form.
Dazu erstmals in größerem Umfang: Zeichnungen aus den letzten Jahren.
30 Jahre KunstRaum – Anlass zu Rückschau und Dank für vielerlei Unterstützung.
Eintritt frei, Spenden willkommen.
Ausstellungsdauer: 15.11. bis 13.12.2026
Öffnungszeiten: mittwochs 16 – 18 Uhr und gerne nach Vereinbarung
Die beiden Lyrikerinnen, Ruth Forschbach aus Frechen und Patricia Falkenburg aus Pulheim, nähern sich der bedeutenden Mäzenin und GEDOK-Gründerin Ida Dehmel in lyrisch-biographischen Dialogen und eigenen Texten an.
Ausgehend von Dehmels autofiktionalem Roman „Daija“ und ausgewählten Briefen machen sich die beiden Autorinnen auf die Suche. Sie lassen Ida Dehmel lebendig werden und spüren ihr in den eigenen Worten nach.