Übersicht

Offene Ateliers: Lydia Oermann

Bildende Kunst

25. September 2026 (Fr.) - 27. September 2026 (So.) - 14:00 - 18:00 Uhr
Erzbergerplatz 9, im Hinterhof, 50733 Köln

Auch in diesem Jahr öffnet Lydia Oermann ihr Atelier für Gäste und zeigt Drucke und Objekte.

Am Freitag (25.09.) ist sie von 18 bis 20 Uhr anwesend, Samstag (26.09.) und Sonntag (27.09.) jeweils von 14 bis 18 Uhr. Sie freut sich auf zahlreichen Besuch.

GEDOK par excellence

Bildende Kunst, Literatur

04. Oktober 2026 (So.) - 29. November 2026 (So.) - 15:00 - 17:00 Uhr
Stadtmuseum Düsseldorf, Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf

100 Jahre Künste-Frauen-Netzwerk.

Die GEDOK A46 zeigt im Stadtmuseum Düsseldorf vom 4.10. bis 29.11.2026 anlässlich des Jubiläums eine Multimediashow.

Vernissage: 4.10. um 15 Uhr

Öffnungszeiten des Stadtmuseums: Donnerstag 12.00 bis 21.00 Uhr, Freitag 12.00 bis 18.00 Uhr, Samstag 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Montag und Dienstag geschlossen, Mittwoch 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Website:www.gedok-a46.de

C.A.R. CONTEMPORARY ART RUHR

Bildende Kunst

16. Oktober 2026 (Fr.) - 18. Oktober 2026 (So.) - 11:00 - 19:00 Uhr
Weltkulturerbe Zeche Zollverein, Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen

Die C.A.R. CONTEMPORARY ART RUHR findet in diesem Jahr zum 20. Mal auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein in Essen statt.
Ulrike Int-Veen ist in Halle A12, Stand 35, Produzentengalerie KunstRaum zu finden.

Freitag, 16.10.2026 ist die Messe von 19 bis 22 Uhr geöffnet.
Samstag und Sonntag, 17. und 18.10.2026 von 11 bis 19 Uhr.

Website:www.contemporaryartruhr.de

Skulp’tur 26 neun Bildhauer – eine Werkstatt – vielfältige Perspektiven

Bildende Kunst

17. Oktober 2026 (Sa.) - 01. November 2026 (So.) - 11:00 - 17:00 Uhr
Kloster Knechtsteden, Haus 13, 41540 Dormagen

Vernissage am Sonntag, 18.10.2026 um 14 Uhr.

Ausstellung 17.10.26 – 03.11.26.

Öffnungszeiten Sa und So 11-17 Uhr.
Bei offenen Ateliers nach Vereinbarung.

Neun Bildhauerinnen, darunter Lene Enghusen, und Bildhauer teilen sich den Raum, die Geräusche, den Staub, das Licht und die Atmosphäre der Werkstatt. Und doch arbeitet jede/r für sich. Es entstehen unterschiedliche Formen, unterschiedliche Ideen und unterschiedliche Wege, mit Material und Raum umzugehen.

Die Ausstellung führt diese individuellen Arbeiten zusammen. Sie zeigt Werke, die in der Werkstatt entstanden sind, ebenso wie Skulpturen, die ihren Platz draußen gefunden haben. Dort verändert sich der Blick: Die Arbeiten treten in Beziehung zu Landschaft, Architektur, Licht und Wetter.

Hier ist die Einladung: Skulp’tur 26 (pdf-Datei, 763 KB)

Verschollen hinter grauen Mauern. Die Künstlerin Olga Oppenheimer. Rösrath

Bildende Kunst

25. Oktober 2026 (So.) - 15:00 - 17:00 Uhr
Stephanus Kapelle, Pestalozziweg 77, 51503 Rösrath

Dia Vortrag von Barbara Stewen

Olga Oppenheimer war eine Pionierin der modernen Kunst, eine Netzwerkerin, eine Mutter, eine Freundin. Ihr Leben wurde durch Krieg, Krankheit und Ideologie zerstört. Doch ihre Werke, ihre Spuren, ihre Geschichte leben weiter – in Archiven, Ausstellungen, Erinnerungen.
Sie war Teil einer Generation von Künstlerinnen, die nicht nur gegen ästhetische Konventionen kämpften, sondern auch gegen gesellschaftliche Ausgrenzung. Ihre Geschichte ist nicht nur tragisch, sondern auch lehrreich. Sie zeigt, wie fragil Freiheit ist – und wie wichtig Erinnerung bleibt.

„Tastende Hände an grauen Wänden“ – dieser Satz bleibt. Als Bild für das Verstummen ihre Ermordung. Als Mahnung. Als poetischer Widerstand gegen das Vergessen.

Kunst Sehen und das Spiel mit dem Zufall

Bildende Kunst

29. Oktober 2026 (Do.) - 16:30 - 18:00 Uhr
Kunstmuseum Bonn

Ein Workshop von Dr. Viola Michely im Kunstmuseum Bonn mit individuell und zufällig ausgewählten Werken aus der Sammlungspräsentation „Kraftfelder der Kunst“ und der Frage, welchen Gewinn das Spiel mit dem Zufall im Alltag haben kann.

Verschollen hinter grauen Mayuern. Die Künstlerin Olga Oppenheimer, Wipperfürth

Bildende Kunst

09. November 2026 (Mo.)
Dorfladen Wipperfürth Thier,  Johann-Wilhelm-Roth-Str. 21, 51688 Hansestadt Wipperfürth

Barbara Stewen: Lesung mit Bildern 

Olga Oppenheimer war eine Pionierin der modernen Kunst, eine Netzwerkerin, eine Mutter, eine Freundin. Ihr Leben wurde durch Krieg, Krankheit und Ideologie zerstört. Doch ihre Werke, ihre Spuren, ihre Geschichte leben weiter – in Archiven, Ausstellungen, Erinnerungen.

Sie war Teil einer Generation von Künstlerinnen, die nicht nur gegen ästhetische Konventionen kämpften, sondern auch gegen gesellschaftliche Ausgrenzung. Ihre Geschichte ist nicht nur tragisch, sondern auch lehrreich. Sie zeigt, wie fragil Freiheit ist – und wie wichtig Erinnerung bleibt.

„Tastende Hände an grauen Wänden“ – dieser Satz bleibt. Als Bild für das Verstummen. Als Mahnung. Als poetischer Widerstand gegen das Vergessen.

Siehe auch: www.dorfladen-thier.de