Übersicht

Die WORTSCHAU auf der Buchmesse Leipzig

Literatur

19. März 2026 (Do.) - 22. März 2026 (So.) - 10:00 - 18:00 Uhr
Buchmesse Leipzig

Die Literaturzeitschrift WORTSCHAU und Johanna Hansen werden auf der Buchmesse in Leipzig wieder einen Stand haben in Halle 5 H/210.

image description

100 Jahre GEDOK – „Künste · Frauen · Netzwerk“

Literatur, Musik

21. März 2026 (Sa.) - 15:00 - 16:30 Uhr
Kulturhof Gohlis, Eisenacher Str. 72, 04155 Leipzig

Frauenpower feiern: Das älteste und vielfältigste Kunst-Frauen-Netzwerk, die GEDOK, wird 2026 einhundert Jahre alt!
100 Jahre GEDOK heißt 100 Jahre Künstlerinnen aller Disziplinen im kreativen Gespräch. Erleben Sie mit uns was passiert, wenn sich Malerinnen, Bildhauerinnen, Schriftstellerinnen, Musikerinnen, Komponistinnen, aber auch darstellende Künstlerinnen und jene, die sich in mehreren Künsten zugleich bewegen und in keine Schublade passen wollen in einer Gemeinschaft begegnen. Sie alle eint das Ziel, das Kunstschaffen von Frauen zu fördern und öffentlich sichtbar zu machen.
Feiern Sie mit uns das GEDOK-Jubiläums-Buch Künste ∙ Frauen ∙ Netzwerk und die Kraft unserer Kreativität.

Zehn Autorinnen und eine Musikerin der GEDOK präsentieren ihre Texte und Klänge, die sich zu Bildern und Skulpturen in Beziehung setzen. Sieglinde Schneider und Ljiljana Nedovic-Hesselmann fragen in ihrer live-Performance nach dem Wesen der Kunst und antworten: „Art is Destiny!“ So bildet sich ein kreatives Netz ab, das auf eindrucksvolle Weise das vielfältige Kunstschaffen der GEDOK-Künstlerinnen zeigt.

Mitwirkende Künstlerinnen: Patricia Falkenburg (Moderation und Texte), Brunhild Fischer (Musik), Jana Franke, Nicol Goudarzi, Johanna Hansen, Sibylle Hoffmann, Sofie Morin, Ljiljana Nedovic-Hesselmann (Performance), Jutta von Ochsenstein-Nick, Jutta Rosenkranz, Sieglinde Schneider (Performance), Insa Wenke.

Manchmal oben Licht

Literatur

24. April 2026 (Fr.) - 16:00 - 17:30 Uhr
Carl-Schurz-Straße 23, 50374 Erftstadt

Lesung und Gespräch mit der Autorin Monika Littau im Rahmen der Demenzwoche Rhein-Erft

„Hauptsache oben Licht“, sagt der Vater, als die Nachbarin dement wird, und die Mutter nickt. Doch dann zieht die Furcht das Befürchtete nach sich: Geschichten springen aus dem Zeitgefüge, Bruchstücke blitzen plötzlich auf, rücken auf den Leib. Dinge sind nicht mehr an ihrem Platz oder werden funktionslos. Inmitten der tagtäglichen Veränderungen wächst die Sehnsucht der Eltern nach einem Zuhause. Aber wo ist dieser Ort? Und wie kommt man dorthin?
In verknappter, lyrischer Prosa erzählt Monika Littau von Alter, Demenz und Tod, von Gefühlen, die umso stärker werden, je mehr die Vernunft einschläft; Gefühle, die verletzten können und verzweifeln lassen – aber auch zu heilen vermögen.