Übersicht

Atelier Dorissa Lem

„Tönend wird für Geisterohren schon der neue Tag geboren“ (Goethe, Faust 2)

Bildende Kunst, Musik

09. November 2025 (So.) - 25. Januar 2026 (So.) - 16:00 - 18:00 Uhr
KunstRaum Dorissa Lem, Geisselstr. 56, 50823 Köln

43. Ausstellung im KunstRaum Dorissa Lem
– Eröffnung: Sonntag, 9. November 2025, 17 Uhr

Klänge sind seit vielen Jahren eine wichtige Inspirationsquelle für die Kölner Künstlerin Dorissa Lem. So auch in ihren aktuellen Arbeiten zur 43. KunstRaum-Ausstellung.
Neue Skulpturen aus Ginkgo-Holz tragen den Titel „Gehörgänge“. Die Werkreihe „Strings“ umfasst neun Bilder (Öl auf Holz) und ist entstanden zu Kammermusik-Werken des 20. und 21. Jahrhunderts.

Konzert Improvisierte Musik mit:
Carlotta Armbruster – Posaune, Julia Sanjurjo – Stimme, Florian Herzog –

Öffnungszeiten: mittwochs 16 – 18 Uhr
Eintritt: 10 Euro

info@dorissalem-skulptur.de
www.dorissalem-skulptur.de

Veronika Moos / nicht mehr und dann

Bildende Kunst

07. Dezember 2025 (So.) - 12. April 2026 (So.)
Kunstmuseum Villa Zanders

Veronika Moos: nicht mehr und dann
In der Einzelausstellung der Künstlerin Veronika Moos offenbart sich ein poetisches Wechselspiel zwischen Material, Wahrnehmung und künstlerischer Geste.
Aus organischen Materialien, gefügten Strukturen und vielfältigen Funden aus dem Wasser und von Land entwickelt Veronika Moos eine eigenständige Formensprache. Diese legt den Dingen keine starre Ordnung auf, sondern entfaltet sich im lebendigen Dialog zwischen Künstlerin und Material. Ihre Werke laden dazu ein, genauer hinzusehen und in eine Welt einzutauchen, in der das Flüchtige, Fragile und Widerständige sichtbar und bedeutsam wird.
Die Ausstellung vereint thematisch unterschiedliche Räume, die den künstlerischen Kosmos von Veronika Moos erfahrbar machen. Dabei entfaltet jeder Raum eine eigene Wirkung. Übergreifende Themen wie Licht und Luft, Schwere, Im Fluss, organisches Archiv oder Blüten und Garten ergeben ein vielschichtiges Bild, in dem Materialität, Ausstrahlung und Narration miteinander verwoben sind.
Ob geknoteter Flachs, schattenwerfende Algen, schwebende Steine oder aufgefädelte Blüten – die Arbeiten von Veronika Moos sind mehr als bloße Objekte. Sie sind Denk- und Erfahrungsräume und ermöglichen eine tiefgehende Auseinandersetzung. Sie werfen Fragen auf, ohne eindeutige Antworten zu geben, und schärfen so die Wahrnehmung für das Verborgene und Fragile. In diesem offenen Dialog entfaltet sich eine stille und zugleich eindringliche ästhetische Erfahrung.
Seit 1993 bietet die Ausstellungsreihe Ortstermin im Kunstmuseum Villa Zanders vertiefende Einblicke in das künstlerische Schaffen der Region und eröffnet immer wieder spannende Perspektiven auf das Spektrum zeitgenössischer Ausdrucksformen.
Es erscheint ein Katalog im Wienand Verlag, Köln.

LEBENSFADEN 30-jähriges Ausstellungsjubiläum Fotografie, Zeichnungen, Malerei, Video

Bildende Kunst

08. Dezember 2025 (Mo.) - 22. Februar 2026 (So.) - 8:00 - 20:00 Uhr
Maternushaus, Kardinal-FriNgs-Str. 1, 50668 Köln

Irina Paskali – LEBENSFADEN
Einzelausstellung
30-jähriges Ausstellungsjubiläum Fotografie, Zeichnungen, Malerei, Video
Ausstellungseröffnung Montag, den 08.12.2025 um 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 08.12.2025 bis 22.02.2026
Begrüßung: Diakon Patrick Oetterer
Einführung: Johannes Bunk
Musik: Svetlana Dimitrievska, Klavier
Diakon Patrick Oetterer, Künstlerseelsorger

Die Ausstellung ist ganztägig geöffnet. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Nostre dame * مَريم العذراء

Musik

14. Januar 2026 (Mi.) - 20:00 - 21:30 Uhr
Aula Uni Köln

Nostre dame * مَريم العذراء
„Du bist das Erste, Letzte, Äuß‘re, Inn‘re, Ganze“: Morgenstern, Gottesgebärerin, Meeresträne, Immaculata, Schützerin alles Lebens – Maria/Maryam. Im Neuen Testament wie im Koran tritt Maria/Maryam als Mutter Jesu in Erscheinung. Zu allen Zeiten hat man sie verehrt: als entrückte Heilige und Himmelsherrscherin, aber im Verlauf des 13. Jahrhunderts immer mehr auch als leidende Mutter, durch deren menschlichen Schmerz die Menschen sich ihr nahe fühlen und eine Brücke zum unbegreiflichen Göttlichen schlagen konnten. Mit Nostre Dame präsentieren Bassem Hawar, Cora Schmeiser und Mo Gahbler ein Programm, in dem irakischer Maquam und gregorianischer Modus sich treffen und miteinander verschmelzen. Es erklingen Werke der Notre-Dame-Schule in Paris von Philipp dem Kanzler (nach 1160-1236), von der Rheinländerin Hildegard von Bingen (1098-1179) sowie persische und europäische Texte.

20:00 Uhr | Aula Uni Köln

Cora Schmeiser • Gesang
Bassem Hawar • Djoze und Elektronik
Mo Gahbler • Perkussion
extra Gast: Rageed William • Nay

Eintritt frei!

IDA DEHMEL – Ein Leben für die Kunst

Bildende Kunst

18. Januar 2026 (So.) - 15:00 - 18:00 Uhr
Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10, 53111 Bonn

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung, die bis 10. Mai 2026 im Frauenmuseum Bonn gezeigt wird.
Ingrid Scheller, bildende Künstlerin und Mitglied der GEDOK KÖLN ist an der Ausstellung beteiligt.

Bonner Bogen

Literatur

23. Januar 2026 (Fr.) - 19:00 - 20:30 Uhr
Buchhandlung Geber, Marktstr. 34, 53424 Remagen

Die Stadt Bonn hat in ihrer umtriebigen Geschichte vom römischen Kastell zur Bundeshauptstadt der Nachkriegszeit und heutigen Bundesstadt viele kluge Köpfe und Künstler*innen beheimatet. Das gilt übrigens auch für die benachbarten Städte. Ihnen, der Geschichte, den Orten der Stadt, dem Alltag, den kleinen und großen Dramen, kriminellen Gegebenheiten, der Poesie des Rheins und auch den Städten, die an Bonn angrenzen wie beispielsweise Remagen, widmen die Autorinnen und Autoren des „Bonner Bogens“ ihre Texte.
In Remagen lesen in der Buchhandlung Geber nun:
die beiden Herausgeber des Bandes: Harald Gesterkamp und Monika Littau sowie Dominik Dombrowski und Thomas Kaut.

Veränderung, die Wortschau 45

Literatur

24. Januar 2026 (Sa.) - 15:00 - 17:00 Uhr
Galerie Kwartier Nord, Asternstraße 25, 30167 Hannover

Lesung aus der WORTSCHAU 45 mit Sylvia Geist und Präsentation der Bilder aus der aktuellen Ausgabe. (Herbarium des Unterapothekers Carl Hofer)

Screenshot

E.T.A. Hoffmann: Die Kunst der Fantasie

Darstellende Kunst & Tanz

24. Januar 2026 (Sa.)
Altes Rathaus Schöppingen

Ein Hörstück zum 250.Geburtstag
E.T.A. Hoffmann (1776-1822) war Jurist, Kapellmeister, Komponist, Zeichner und Schriftsteller. Seine Erzählungen zeigen uns ständige Wechsel der Perspektive und führen uns in Traumwelten blühender Fantasie. In einem Hörstück anlässlich seines Geburtstages werden insbesondere Hoffmanns Jahre in Bamberg dargestellt: hier ist er als Kapellmeister gescheitert, aber als Schriftsteller erblüht.
Das Hörstück verbindet Originaltexte Hoffmanns, Musik seiner Zeit, Improvisation und die Erzählung seiner Lebensumstände.

Mit Sibylle Bertsch (Rezitation), Ben Bönninger (Percussion), Benjamin Pfordt ( Klavier) und Nikolaus Schneider ( Moderation)

Irene Kalisvaart

Konzert und Finissage

Bildende Kunst, Musik

25. Januar 2026 (So.) - 17:00 - 18:30 Uhr
KustRaum Dorissa Lem

Konzert am Sonntag, dem 25. Januar um 17 Uhr
KunstRaum Dorissa Lem
Geisselstr. 56
50823 Köln-Ehrenfeld
mit Irene Kalisvaart, klassische Gitarre
Hans-Jürgen Klinger, Bariton

Eintritt: 10 Euro
Irene Kalisvaart ist eine niederländische klassische Gitarristin, Sängerin und Songwriterin, die mühelos zwischen präziser Klassik und starken Emotionen wechselt.
Neben ihrer klassischen Arbeit – darunter zwei von der Kritik gefeierte Veröffentlichungen bei Naxos: ihr Soloalbum Johann Sebastian Bach & Silvius Leopold Weiss: Baroque Music Transcribed for Guitar sowie 20th Century Music for Flute and Guitar mit Britta Jacobs, Soloflötistin der Deutschen Radio Philharmonie – erkundet sie fortlaufend neue künstlerische Wege.
Auf dem Programm stehen Werke von englischer Renaissance bis spanische Gitarrenklänge. Speziell für diese Gelegenheit bringt sie den Bariton Hans-Jürgen Klinger mit, um einzutauchen in ein kleines Fest der Stimmen mit Schubert und Mendelssohn.
Das Konzert ist gleichzeitig Finissage der 43. KunstRaum-Ausstellung mit Skulptur und Malerei von Dorissa Lem.
0221-495999 info@dorissalem-skulptur.de www.dorissalem-skulptur.de

100 Jahre GEDOK – Buchpremiere – Performance ART IS DESTINY

Musik

28. Januar 2026 (Mi.) - 18:00 - 20:00 Uhr
Kunstforum Gedok in Hamburg : Lange Reihe 75/ Koppel 66

Seit einhundert Jahren gibt es die GEDOK, die großartige, bundesweite Gemeinschaft von Künstlerinnen aller Sparten. Zu diesem besonderen Geburtstag haben wir Ihnen, euch und uns selbst auch ein besonderes Geschenk vorbereitet:
auf 300 Seiten „Künste · Frauen · Netzwerk“ mit Werken von 145 GEDOK-Künstlerinnen aller Disziplinen und aus 22 Regionalgruppen:
Musik, Bildende Kunst, Angewandte Kunst, Darstellende Kunst und Literatur. Die mitwirkenden Künstlerinnen haben untereinander Bezüge gesucht, gefunden und ausgearbeitet, sodass dieses Buch einen Einblick in das wunderbare, kreative Netzwerk der GEDOK bietet.
Musik und Darstellende Kunst vermitteln wir über QR-Codes im Buch.

Wir werden an diesem Abend umgeben sein von der Jubiläums-Ausstellung „… da blüht uns was …“ im Kunstforum der GEDOK Hamburg, die unsere Gespräche, Lesungen, Perfomance und Musik anregend umrahmt.
Mitwirkende:
ART IS DESTINY
Sieglinde Schneider – Gesang und Performance
Ljiljana Nedovic-Hesselmann – Bild und Performance

siehe auch: www.sieglinde-schneider.de

Das Kunstforum der GEDOK Hamburg liegt in der Nähe des Hauptbahnhofs und ist über zwei Eingänge zu erreichen: über die Lange Reihe, Haus Nr. 75 und über die Koppel, Haus Nr. 66.
Die Busse 6,17, und 18 halten wenige Schritte entfernt an der Gurlittstraße.