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Veronika Moos / nicht mehr und dann

Bildende Kunst

07. Dezember 2025 (So.) - 12. April 2026 (So.)
Kunstmuseum Villa Zanders

Veronika Moos: nicht mehr und dann
In der Einzelausstellung der Künstlerin Veronika Moos offenbart sich ein poetisches Wechselspiel zwischen Material, Wahrnehmung und künstlerischer Geste.
Aus organischen Materialien, gefügten Strukturen und vielfältigen Funden aus dem Wasser und von Land entwickelt Veronika Moos eine eigenständige Formensprache. Diese legt den Dingen keine starre Ordnung auf, sondern entfaltet sich im lebendigen Dialog zwischen Künstlerin und Material. Ihre Werke laden dazu ein, genauer hinzusehen und in eine Welt einzutauchen, in der das Flüchtige, Fragile und Widerständige sichtbar und bedeutsam wird.
Die Ausstellung vereint thematisch unterschiedliche Räume, die den künstlerischen Kosmos von Veronika Moos erfahrbar machen. Dabei entfaltet jeder Raum eine eigene Wirkung. Übergreifende Themen wie Licht und Luft, Schwere, Im Fluss, organisches Archiv oder Blüten und Garten ergeben ein vielschichtiges Bild, in dem Materialität, Ausstrahlung und Narration miteinander verwoben sind.
Ob geknoteter Flachs, schattenwerfende Algen, schwebende Steine oder aufgefädelte Blüten – die Arbeiten von Veronika Moos sind mehr als bloße Objekte. Sie sind Denk- und Erfahrungsräume und ermöglichen eine tiefgehende Auseinandersetzung. Sie werfen Fragen auf, ohne eindeutige Antworten zu geben, und schärfen so die Wahrnehmung für das Verborgene und Fragile. In diesem offenen Dialog entfaltet sich eine stille und zugleich eindringliche ästhetische Erfahrung.
Seit 1993 bietet die Ausstellungsreihe Ortstermin im Kunstmuseum Villa Zanders vertiefende Einblicke in das künstlerische Schaffen der Region und eröffnet immer wieder spannende Perspektiven auf das Spektrum zeitgenössischer Ausdrucksformen.
Es erscheint ein Katalog im Wienand Verlag, Köln.

IDA DEHMEL: 1870 -1942

Bildende Kunst

18. Januar 2026 (So.) - 10. Mai 2026 (So.) - 11:00 - 18:00 Uhr
Frauenmuseum Bonn , Im Krausfeld 10, 53111 Bonn

Ihr Leben, ihre Zeit – Ein Leben für die Kunst.
Ausstellung bildender GEDOK-Künstlerinnen als Hommage an Ida Dehmel, die vor 100 Jahren die GEDOK gründete.

IDA DEHMEL: 1870 – 1942 Ihr Leben, ihre Zeit

Bildende Kunst

18. Januar 2026 (So.) - 10. Mai 2026 (So.) - 14:00 - 18:00 Uhr
Frauenmuseum Bonn

Eine Hommage an Ida Dehmel, der Gründerin der GEDOK vor 100 Jahren.

Das Frauenmuseum beginnt das Jahr 2026 mit einem großen Aufschlag! Es ist die Hommage an die Gründerin der GEDOK vor 100 Jahren, ein Projekt in drei Teilen auf 2000 qm. lda Dehmel war nicht nur die umschwärmte Muse und viel geliebt von den Dichtern ihrer Zeit, sondern auch engagiert für Frauenrechte, das Frauenstimmrecht und Organisation. lhr größtes Werk war die Gründung der GEDOK, um Künstlerinnen aller Sparten zu unterstützen. Bis heute existiert die GEDOK, ist aktiv, förderlich und fordernd.

Zur Würdigung ihres Lebenswerks zeigen u.a. folgende Künstlerinnen ihre Werke:
Regine Bonke, Daniela Butsch, Sharon Calman, Curt Delander, Nicole Elsenbach, Daniela Flörsheim, Iris Hoppe, Hanne Horn, Andrea Isa, Karin Flörsheim, Angelika Karoly, Valentina Pavlova, Regina Plaßwilm, Pola Polanski, Maria Pudelko, Zipora Rafaelo, Thesa Terheyden, Susanne Wadle.

Künste Frauen Netzwerk 100 Jahre GEDOK

29. Januar 2026 (Do.) - 29. März 2026 (So.) - 10:00 - 18:00 Uhr
MK&G Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Steintorplatz, 20099 Hamburg

Mit der Ausstellung „Künste Frauen Netzwerk – 100 Jahre GEDOK“ feiert das MK&G gemeinsam mit der GEDOK das 100-jährige Bestehen des größten deutsch-österreichischen Künstlerinnenverbands. Vom 30. Januar bis 29. März 2026 werden 15 ausgewählte Positionen der Bildenden und Angewandten Kunst präsentiert, die die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen innerhalb der Gemeinschaft sichtbar machen.

TEILNEHMENDE KÜNSTLERINNEN
Henrike Altes, Corinna Bernshaus, Renata Brink, Karin Camara, Claudia A. Cruz, Ekaterina Ezhkova, Carola Faller-Barris, Simone Fezer, Iris Hoppe, Eugenia Jäger, Nina Annabell Märkl, Ingrid Mohr, Simone ten Hompel, Astrid Weichelt, Soomee Yu.

ERÖFFNUNG
29. Januar 2026, 19 Uhr

Screenshot

Die Spiele des Eros – Eine fröhliche Betrachtung der Natur

Bildende Kunst, Musik

22. Februar 2026 (So.) - 26. April 2026 (So.) - 14:00 - 18:00 Uhr
Frauenmuseum Bonn

Dana Fabini / Madeline von Förster / Letitia Gaba / Luna Gaba / Beate Gördes / Ragini Upadhyay / Ghislaine Watanabe

Ausstellungsprogramm
Vernissage (Eintritt frei): 22.02.2026, 14.00 Uhr
Es spielt das Duo KontraSax: Christina Fuchs & Romy Herzberg
Lesung (Eintritt frei): 08.03.2026, 14.00 Uhr
Finissage (Eintritt frei): 26.04.2026, 14.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 22.02.2026 – 26.04.2026
Öffnungszeiten: Di. – Sa. 14 -18h / So. 11 – 18h

Natur-Kunst-Werk: Gruppenausstellung

Bildende Kunst

01. März 2026 (So.) - 12. April 2026 (So.) - 15:00 - 18:00 Uhr
Galerie Alte Post - Hauptstraße 25 - 54597 Pronsfeld

Anja Maria Strauss & Hildegard Monssen & Hildegard Igelmund

Gezeigt werden Fotografie, Installation, Objekt.

Sa & So 15-18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung unter
0170 / 4341220

„WIR – das ist Grevy“

Angewandte Kunst & Design

06. März 2026 (Fr.) - 25. April 2026 (Sa.) - 15:00 - 19:00 Uhr
Zülpicher Str. 351, 50937 Köln

Ein gemeinsamer Neustart. 30 Künstler:innen zeigen ihre Arbeiten,
unter ihnen Ursula Traschütz.
Gezeigt werden: Malerei, Fotografie, Objekte.
Vernissage: 06.03. 2026
Öffnungszeiten: Do/Fr 15–19 Uhr, Sa 12–16 Uhr

Letitia Gaba

Lesung & Podiumsdiskussion

08. März 2026 (So.) - 14:00 - 15:30 Uhr
Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10, 53111 Bonn

im Rahmen der Ausstellung „Die Spiele des Eros – eine fröhliche Betrachtung der Natur“ mit Letitita Gaba.
2. Etage (Aufzug ist vorhanden)
Eintritt frei!

Feuer * Vernissage im KunstForum Eifel

Bildende Kunst

08. März 2026 (So.) - 10. Mai 2026 (So.) - 15:00 - 18:00 Uhr
KunstForum Eifel, Dreiborner Straße 22, 53937 Schleiden-Gemünd

FEUER
Gruppenausstellung u.a. mit Fotografien von Cecilia Szabó (GEDOK Köln und Bonn) im KunstForum Eifel
Feuer . Magma . Lava . Kohle . Asche
…ist ein Faszinosum: knistert…lodert…flammt…brennt…glüht…verbrennt…wärmt…leuchtet…
hat eine zwiespältige Natur und steht in einem ständigen Spannungsverhältnis zwischen Schöpfer und Zerstörer…lebensspendender Wärme und tödlicher Gefahr in der menschlichen Existenz…

Vernissage am 8. März 2026, 15 Uhr

https://kunstforumeifel-gemuend.de/

Foto: Tanja de Maan

Opera Reimagined

Musik

09. März 2026 (Mo.) - 19:30 - 21:30 Uhr
Staatsoper Hannover, Ballhof 2

Werke von Joelle Götz, Roman Gregorski u.a.
Irene Kurka, Sopran, u.a., Ensemble Ur.Werk
Regie: Enke Eisenbarg
Dirigent: Sascha Davidovic
Dramaturgie: Dr. Klaus Angermann
Künstlerische Leitung: Snezana Nešić und Lenka Župkova