Nicola Quaß liest aus ihrem Debütroman « Hungergesang », der im Oktober 2025 bei kul-ja! publishing Erfurt erschienen ist.
Nicola Quaß liest aus ihrem Debütroman « Hungergesang », der im Oktober 2025 bei kul-ja! publishing Erfurt erschienen ist.
Ein Abend mit Mascha Kaléko:
„Zur Heimat erkor ich mir die Liebe.“
Eine Frau kommt vorbei und plaudert übers Alltägliche:
Liebe, Ängste, Sehnsucht, Flucht und Heimat.
Eine Lebensreise von Polen über Berlin nach New York, Israel und
immer hin zu uns selbst!
Lyrik zum Alltäglichen Gebrauch von Mascha Kaléko
gesungen & rezitiert von Heike Bänsch, Schauspielerin
Lesung aus der Anthologie
mit Harald Gesterkamp und Monika Littau
Ein literarischer Abend, der den Bogen spannt –
von A wie Beethoven bis Z wie Westerwelle.
Mit Texten, Stimmen und kleinen Momenten, die den Bonner Bogen in all seinen Facetten erzählen.
Werke von Mark-Andreas Schlingensiepen
mit Irene Kurka und Angelika Luz, Sopran,
notabu Ensemble
Als die Eltern spurlos verschwinden, sind die dreizehnjährigen Drillinge Mara, Lara und Sara auf sich gestellt. Was anfangs wie grenzenlose Freiheit scheint, wird schnell zu einem Abenteuer voller düsterer Enthüllungen. Bald schon werden sie mit den Schatten ihrer Vergangenheit konfrontiert. Mara, die entschlossene Anführerin, Lara, die verträumte Seherin, und Sara, die besonnene Beobachterin – jede trägt ein Geheimnis in sich. Ihre symbiotische Existenz wird auf die Probe gestellt, als sie sich den Phänomenen ihres verwunschenen Hauses stellen.
Poetisch und atmosphärisch dicht erzählt Nicola Quaß eine packende Geschichte über Isolation, Zusammenhalt und die Suche nach dem eigenen Ich.
Im zweiten Teil des Abends stellen wir die Autorin, die auch Teilnehmerin der Darmstädter Textwerkstatt war, mit ihrer bildstarken, am naturmagischen Realismus geschulten Lyrik vor, für die sie den Rolf-Bossert-Gedächtnispreis 2025 erhielt.
Moderation: Michael Hüttenberger, im Gespräch mit Kurt Drawert und der Autorin.
Musikalische Begleitung des Abends: Ulrich Pietsch und Noemi Wulfes (beide Violoncelli).
Das FUCHSTHONE ORCHESTRA ist alles andere als eine herkömmliche Bigband. Mit den beiden Komponistinnen Caroline Thon und Christina Fuchs an der Spitze und einer um Violine, Vocals und Elektronika erweiterten Besetzung repräsentieren die 22 preisgekrönten Musiker*innen den State-of-the-Art zeitgenössischer Jazz-Großensembles.
Ein eindrucksvoller Sound, der die vielfältigen Klangfarben und Kombinationsmöglichkeiten der beteiligten Instrumente voll ausschöpft. Jetzt erscheint mit „Peaks & Plots“ das zweite Album des FUCHSTHONE ORCHRESTRA bei UNIT Records (VÖ 29.5.26) mit Evi Filippou als Gast an Vibraphon und Percussion, die das aktuelle Programm des Orchesters inspiriert und instrumental bereichert. Zu hören als Pre-CD-Release beim Abschlusskonzert des Jazzfest Bonn.
Christina Fuchs & Caroline Thon (Leitung, Komposition, Dirigat)
Feat. Evi Filippou (perc, vibraphon)
Roger Hanschel, Julian Drach, Veit Lange, Jens Böckamp, Kira Linn (saxes)
Simon Eckert, Matthias Knoop, John-Dennis Renken, Matthias Bergmann (trumpets)
Philipp Schittek, Matthias Schuller, Moritz Wesp (trombones)
Wolf Schenk (basstrombone, tuba), Zuzana Leharovà (violin)
Filippa Gojo (voice), Laia Genc (piano), Andreas Wahl (guitar), Alex Morsey (bass)
Jens Düppe (drums), Eva Pöpplein (electronics, live samples)
Claudia Schmitz Live Moving Images onto Sculpture/Unfolded Screen
Christina Fuchs SopranSaxophon, Bassklarinette, Klarinette
Romy Herzberg Kontrabass
Between the Visible ist ein Projekt der drei Künstlerinnen Romy Herzberg, Christina Fuchs und Claudia Schmitz. Dabei entwickeln sie eine eigene transmediale Sprache in Sound und Bewegtbild. Eine Konzert-Performance in der Form freier Improvisation in Echtzeit.
Es entstehen beispielsweise Zeichnungen live auf Plattentellern, die in den Raum und die dort hängenden offenen und beweglichen Objekte projiziert werden. Die Musikerinnen lesen und übersetzen diese in neue Klänge. Die Klänge werden wiederum in neue Zeichnungen und Bildnarrative übersetzt, die wiederum neu gelesen werden. Projektionen auf die Instrumente selbst werden als Notationen gelesen und gespielt und wiederum in neue Bilder übersetzt. So entstehen schichtartige Raum- und Klangskulpturen, nochmals verstärkt und vervielfältigt durch die sehr besondere Raumakustik und Architektur von St. Gertrud.