Catharina de Rijke führt durch die Ausstellung LICHTPUNKTE, spricht über die Künstlerinnen und ihre sehr unterschiedlichen Herangehensweisen in der Kunst.
Catharina de Rijke führt durch die Ausstellung LICHTPUNKTE, spricht über die Künstlerinnen und ihre sehr unterschiedlichen Herangehensweisen in der Kunst.
Patricia Falkenburg lebt im Rheinland, ist promovierte Naturwissenschaftlerin, Lyrikerin und Fotokünstlerin und veröffentlicht seit 2015 Gedichte in deutscher und englischer Sprache.
Und der Leipziger Ralph Grüneberger publiziert seit 1978 Liedtexte, Lyrik, Prosa, Essays, Monographien, Literaturkritik, Hörbücher und Texte für Kinder.
Schwerpunkt ihres Dialogs wird das Thema „Übergänge in der Lyrik“ sein. Auch wird es um die Entstehung ihrer Kunst gehen, bei denen zeitgeschichtliche und aktuelle gesellschaftliche Einflüsse eine Rolle spielen. Im Rahmen der Veranstaltung wird außerdem Ralph Grünebergers Kurzfilm „Eine Brücke wie keine andere“ gezeigt.
Die Lesung findet statt im Rahmen der Ausstellung „Geheimnis der Übergänge – Vom Aushalten und Hoffen“ der Kölner Künstlerin Kathrin Rothenberg-Elder.
Gruppenausstellung mit Werken verschiedener Genres von 23 KünstlerInnen aus der Region und Gästen
u.a. mit Arbeiten von Ursula Hülsewig, Marion Anna Simon, Anja Maria Strauss.
Eröffnung, Donnerstag, 10.04.2025 um 18.30 – KSK Vulkaneifel, Daun
Es erscheint die 34. Jahresgabe des Kulturkreises – ein signierter Kunstdruck eines Kunstwerkes in limitierter Auflage von Hans Rüngeler, Köln/Daun.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.30-12.30 / 13.30-16.30 Uhr
Was ist die wohl einzige europäische Stadt, die Köln Konkurrenz machen kann, wenn es darum geht, wie viele Lieder über sie geschrieben worden sind? Natürlich: Wien! Die Eleganz, die Lebendigkeit und die kulturelle Vielfalt der österreichischen Hauptstadt werden aus gutem Grund seit Jahr und Tag besungen – so nun auch vom Ensemble um Dalia Schaechter und Bert Oberdorfer, das Sie auf eine Reise durch die Gassen und Plätze der Donaumetropole mitnimmt, zum imaginären Spaziergang durch den Prater animiert und so ein Stück Wiener Lebensgefühl nach Köln transplantiert.
Nach ihren äußerst erfolgreichen Gastspielen A Lidele in Jiddisch im Juni 2018 und Wien, Wien, nur Du allein – Ming herrlich Kölle im September 2019 konzentrieren sich Dalia Schaechter und Bert Oberdorfer diesmal ganz auf das Wiener Lied, dem sie gemeinsam mit der Pianistin Theresia Renelt, dem Bratschisten Gerhard Dierig, der Akkordeonistin Dorrit Bauerecker und dem Zitherspieler Konny Kyrion auf der Bühne des Theater im Bauturm den gebührenden Klangraum verschaffen. Dabei wird es mal bedächtig, mal mitreißend zugehen – aber ganz bestimmt nie ohne Schmäh!
Musik von Bleffert, Szilagiy, Denhoff
Irene Kurka, Sopran
Vernissage:12.4.25, ab 19.00,
Finissage: 27.4.25, ab 15.00 Uhr.
geschlossen am 15.4., 18.4., 20.4.
Christiane Rath und Patricia Falkenburg führen in ihrer Ausstellung „Leuchtende Näh(t)e einen fotolyrischen Dialog zum Thema „Naht“. Moderiert von den Berliner Herausgebern des vauvau-Verlags stellen sie ihre Texte vor.
„Wo fängt es an: bei einem einzelnen (roten) Faden oder beim Gewirr eines verzwirbelten Knäuels? Sprechen wir über Nähte, oder eher über Nähe, selbst über Grenzen hinweg? Der schöpferische Blick richtet sich zugleich auf den Makrobereich der Nähe wie in die Ferne des Jenseitigen hinter Flussläufen und Grenzen: wenn auf Nahtbereichen Mauern wachsen, offenbart sich das Trennende, Abscheidende, Ausliefernde. Das Gegenteil der Naht ist der Riss, das Gegenteil von Nähe das Ab- und das Ausgrenzen, so wie jeder Stoff zwei Seiten hat. Wie Licht und Schatten führten die Überlegungen unausweichlich zu dem, was Menschen anderen Menschen an Grenzen antun. Wenn Pfosten mit Stacheldraht umwickelt werden, entsteht ein Gewebe der Angst und des Hasses.
Wie die Nadel Stoffe durchdringen muss, um das eine und das andere zusammenzufügen, ließen die beiden Künstlerinnen ihre Gedanken aufeinander zu und wieder zurück gleiten.
Hanna Styrie führt durch die Ausstellung LICHTPUNKTE, spricht über die Künstlerinnen und ihre sehr unterschiedlichen Herangehensweisen in der Kunst.
mit Irene Kurka, Sopran und Thomas Wgst, Orgel