Übersicht

GEDOK par excellence

Bildende Kunst, Literatur

04. Oktober 2026 (So.) - 29. November 2026 (So.) - 15:00 - 17:00 Uhr
Stadtmuseum Düsseldorf, Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf

100 Jahre Künste-Frauen-Netzwerk.

Die GEDOK A46 zeigt im Stadtmuseum Düsseldorf vom 4.10. bis 29.11.2026 anlässlich des Jubiläums eine Multimediashow.

Vernissage: 4.10. um 15 Uhr

Öffnungszeiten des Stadtmuseums: Donnerstag 12.00 bis 21.00 Uhr, Freitag 12.00 bis 18.00 Uhr, Samstag 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Montag und Dienstag geschlossen, Mittwoch 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Website:www.gedok-a46.de

Poetryfilme im Stadtmuseum Düsseldorf

Literatur

31. Oktober 2026 (Sa.) - 15:00 - 16:00 Uhr
Stadtmuseum Düsseldorf, Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf

Die GEDOK A46 zeigt im Rahmen des Zusatzprogramms der Multimedia Show ‚GEDOK par excellence‘ Poetryfilme von Elena Hill und Rike Casper zu Gedichten von Johanna Hansen im Stadtmuseum Düsseldorf.

100 Jahre GEDOK Künste · Frauen · Netzwerk: Performance-Lesung

Literatur, Musik

15. November 2026 (So.) - 16:00 - 17:30 Uhr
zakk Düsseldorf, Fichtenstr. 40, Düsseldorf

Frauenpower feiern: Das älteste und vielfältigste Kunst-Frauen-Netzwerk, die GEDOK, wird 2026 einhundert Jahre alt!

100 Jahre GEDOK heißt 100 Jahre Künstlerinnen aller Disziplinen im kreativen Gespräch. Erleben Sie mit uns was passiert, wenn Malerinnen, Bildhauerinnen, Schriftstellerinnen, Musikerinnen, Komponistinnen und jene, die sich in mehreren Künsten zugleich bewegen und in keine Schublade passen wollen, in einer Gemeinschaft auf der Bühne präsentieren. Sie alle eint das Ziel, das Kunstschaffen von Frauen zu fördern und öffentlich sichtbar zu machen. Feiern Sie mit uns das GEDOK-Jubiläums-Buch „Künste · Frauen · Netzwerk“ und die Kraft unserer Kreativität.

Sechs Autorinnen und zwei Musikerinnen der GEDOK präsentieren ihre Texte und Klänge, die sich zu Bildern, Skulpturen und Texten in Beziehung setzen. Die Flötistin Pia Marei Hauser begleitet den Abend mit ihrer intuitiven und zeitgenössischen Musik. Rike Casper und Johanna Hansen zeigen Poetry-Filme mit vertonter Lyrik. So bildet sich ein kreatives Netz ab, das auf eindrucksvolle Weise das vielfältige Kunstschaffen der GEDOK-Künstlerinnen zeigt.

Mit den Autorinnen: Patricia Falkenburg, Johanna Hansen, Marina Jenkner, Sofie Morin, Kerstin Nethövel und Insa Wenke

Und den Musikerinnen: Pia Marei Hauser und Rike Casper

Weitherziger zu sein – ein literarischer Abend für Ida Dehmel

Literatur

19. November 2026 (Do.) - 20:00 - 21:15 Uhr
Buchhandlung und Antiquariat Brauns, Keimesstr. 22, 50226 Frechen

Die beiden Lyrikerinnen, Ruth Forschbach aus Frechen und Patricia Falkenburg aus Pulheim, nähern sich der bedeutenden Mäzenin und GEDOK-Gründerin Ida Dehmel in lyrisch-biographischen Dialogen und eigenen Texten an.

Ausgehend von Dehmels autofiktionalem Roman „Daija“ und ausgewählten Briefen machen sich die beiden Autorinnen auf die Suche. Sie lassen Ida Dehmel lebendig werden und spüren ihr in den eigenen Worten nach.

Kunsthure

Bildende Kunst, Literatur

20. November 2026 (Fr.) - 29. November 2026 (So.) - 15:00 - 18:00 Uhr
Galerie ODOart, Maastrichter Str. 12-14, Köln

Die 68elf-Ausstellung zum Buch für die Stadt „Ein Mann der Kunst“ von Kristoff Magnusson.
Mitwirkende u.a.: Patricia Falkenburg, Lene Enghusen

Anblicke. Eine Kunstbetrachtung, zum Buch für die Stadt 2026

Literatur

22. November 2026 (So.) - 14:00 - 15:00 Uhr
odo art Galerie, Neue Masstrichter Str. 12-14, 50672 Köln

Wie wird Kunst zu Kunst? Ist sie ebendieses, oder kann sie weg? Wird in Zeiten leer gähnender öffentlicher Kassen die Kunstbetrachtung zum Luxusgut? Umso besser, wenn sich – wie im diesjährigen Buch der Stadt – engagierte Bürger:innen finden, die aus eigenen Mitteln Unterstützung gewähren. Nicht leicht fällt aber gegebenenfalls die Entscheidung, ob das, was da gerade zu sehen ist, auch für gut befunden werden sollte. Denn wahrnehmen heißt nicht nur analysieren und Geld allein macht weder glücklich noch zum Connaisseur.

Die Autorin von „Anblicke – eine Kunstbetrachtung“, Patricia Falkenburg, nähert sich den Werken der Kunst auf poetische Weise. In ihren ekphrastischen Schreibprozessen sucht sie das Angeblickte ganzheitlich zu erfassen und in Wortbildern zu evozieren, auch im Spannungsfeld zwischen eigenem Empfinden und den Werkbeschreibungen der Aussteller:innen: das lässt Raum für Fantasien, imaginierte Bilder und durchaus auch Unernstes. Sie lädt die Zuhörer:innen dazu ein, ihr folgend einen frischen Blick auf die Ausstellung zu werfen für Einblicke und künstlerische Erfahrungen jenseits der strengen Kunstkritik. Neben Texten zu den Meisterwerken der Ausstellung „Kunsthure“ wird sie auch Gedichte zu Meisterwerken des Kunstkanons mitbringen, Kunst in WortBildern.

Ein poetischer Nachmittag für das „Buch für die Stadt“ 2026 in der Ausstellung des Kunstvereins 68elf: „Die Kunsthure“ ist ein Kommentar der 68elf Künstler:innen zu Kristof Magnussons Roman „Ein Mann der Kunst“.

Der Eintritt ist frei, Zuwendungen durch das engagierte Publikum sind willkommen.

Konzertlesung

Literatur

22. November 2026 (So.) - 15:00 - 16:30 Uhr
Stadtmuseum Düsseldorf, Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf

Konzertlesung im Stadtmuseum Düsseldorf im Rahmen des 100-jährigen-GEDOK-Jubiläums mit den Autorinnen Insa Wenke, Kerstin Nethövel und Johanna Hansen. Musik: Pia Marei Hauser.

Lyriktag Lohr

Literatur

28. November 2026 (Sa.) - 11:00 - 20:00 Uhr
Altes Rathaus, Hauptstr. 1, 97816 Lohr am Main

15 Lyriker:innen, darunter Johanna Hansen, lesen fast einen Tag lang aus ihren Werken im alten Rathaus Lohr.

Auf den Spuren der Odyssee

Literatur

03. Dezember 2026 (Do.) - 19:30 - 21:00 Uhr
Bücherstube Brauweiler, Mathildenstr. 6, 50259 Pulheim

Niemandslieder und die Odyssee: ein jahrtausendaltes Epos und moderne Lyrik.

Wie begegnen sie sich, was liest die Dichterin im alten Text, wie kann sie diesem begegnen, im Spiegel von Übersetzungen? Die Autorin und Multimedia-Künstlerin Patricia Falkenburg lädt im Dialog mit den Kolleginnen der Bücherstube dazu ein, der Odyssee neu zu begegnen.

Eine Frau sieht auf’s Meer, eine andere braut Hexentränke und wieder eine andere entführt ein Kind. Mit der nimmt es kein gutes Ende. Und wovon träumen eigentlich die Sirenen?

Das Niemandsliederprojekt greift Motive aus der Odyssee auf, die dort nur gestreift, aber nicht auserzählt werden. In Gedichten, kurzen Prosaskizzen – „Szenenbildern“ – und Fotovisualisationen wandert es – darin ganz wie Odysseus – zwischen Welten: lässt man sich auf die Gedichte ein, ist es ein ganz und gar poetisches Unterfangen; ebenso aber – folgt man den Szenenbildern – ist es eine Erzählung; nicht zuletzt ist es ein Kunstbuch in seinen vielfach verwobenen Bildkompositionen.

Mehr dazu: buecherstube-brauweiler.buchhandlung.de